Autor: Jörg Hoewner
Vor einigen Tagen habe ich einige Gedanken rund um „PR 2.0“ gesponnen und habe in diesem Zusammenhang auf einige Diskussionsbeiträge in anderen Blogs zu diesem Thema hingewiesen. Heute bin ich auf einen Beitrag von Phlipp Young (University of Sunderland) zum selben Thema gestossen, in dem er fragt, was „New PR“ eigentlich ausmacht. Er vermeidet absichtlich die Buzz-Abkürzung „PR 2.0“, denn seiner Ansicht nach stehen wir nicht wirklich vor einem Paradigmenwechsel in der PR, sondern eher vor einer grundlegenden Erweiterungen der Möglichkeiten:
Die Idealvorstellung von PR (Grunigs Modell eben) war schon seit langem geprägt von symmetrischer, bi-direktionaler Kommunikation, nur war eben die Realisierung dieses Ideals ein schwieriges Unterfangen, da eben viele Leute eher massenmedial erreichbar machen. Und hier setzt der grundlegende Charakter von Social Software an, da die neuen Technologien eben jene zwei-seitig/symmetrische Kommunikation wesentlich einfacher als bisher möglich ermöglichen:
„My view is that whereas the fundamental nature of the PR function clearly hasn’t changed, the new relationships that are being enabled by social softwares is making possible the practical implication of more transparent two-way flows and this is new.“
Verwandte Beiträge dazu:
>>PR 2.0?




