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So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein.

18. April 2014 · von Melanie Schwarz · Keine Kommentare

Gestern lud die Kunstsammlung NRW zum 7. Düsseldorfer Twittwoch und wir waren dabei. Wenn der eigene Online-Studi am nächsten Morgen “Twitt…was?” fragt, ist es Zeit für eine kleine Begriffserklärung. Also zunächst:

Was ist ein Twittwoch?

So viel zur Theorie. In der Praxis beinhaltet ein Twittwoch (speziell der Düsseldorfer) meistens folgende Komponenten:

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  • Zwei Moderatoren
  • ca. 3-5 Speaker (in der Regel bekannte Twitterer), die interviewed werden
  • eine Twittwall, auf der alle zum offiziellen Hashtag (in Düsseldorf: #twdus) veröffentlichten Tweets übertragen werden
  • Twitterer, die während der Veranstaltung auf ihre Smartphones, Tablets etc. schauen und mittwittern. (Es ist tatsächlich eine Herausforderung, simultan zu twittern, den Gesprächen zu folgen und  die Tweets anderer zu lesen.)

Mini-Einführung: Regeln für lesefreundliches und suchmaschinenoptimiertes Schreiben von Texten

31. März 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Textinhalte stellen immer noch den Kern dessen dar, wie Informationen online vermittelt werden. Dabei sind die Rezeptionssituationen online und bei gedruckten Texten in Bezug auf zwei wesentliche Punkte anders:

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  • Texte online werden auf Bildschirmen gelesen. Klingt banal, aber das verändert das Leseverhalten grundsätzlich: Während wir gedruckte Texte mehr oder weniger linear von oben nach unten lesen, verschaffen sich Onlinenutzer erst einmal ein Überblick über den Inhalt durch das „Scannen“ des Textes: Dabei werden Überschriften, Zwischenüberschriften, Aufzählungen, gefettete Begriffe, die ersten Wörter eines Absatzes überflogen, um abzuschätzen, ob es sich lohnt, beim Text in die Tiefe zu steigen und ihn richtig zu lesen.

Buchtipp: “The Data Journalism Handbook” (Diverse Autoren)

27. März 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Vor einigen Wochen habe ich in der Beitragsreihe zum “Interactive Storytelling” auf das “Data Journalism Handbook” hingewiesen, welches just Ende 2013 herausgekommen ist.

Zum Thema Datenjournalismus gibt es nicht viel Literatur, einige akademische Werke, Werke speziell zur Informationsvisualisierung, ansonsten ist das relativ dünn. Insofern scheint ein “Handbook” ein willkommener Input für diejenigen, die sich mit dem Thema aus einer praxisorientierten Sicht auseinandersetzen wollen.

Praxisorientiert geht es auch zur Sache: Themenbereiche sind Vorgehensweise, Arbeitsorganisation, Datenerhebung und Recherche (z.B. Umgang mit Behörden), Analysemöglichkeiten, Werkzeuge, Visualisierungsmöglichkeiten und der Weg von den Daten zur Story.

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Wunder oder Waffe: Was bedeuten Wearables für die Unternehmenskommunikation oder Marketing?

glass

19. März 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

Die Welt mit neuen Augen sehen: Wearables, wie die Google-Brille „Google Glass“, sind das Top-Thema auf der amerikanischen Computer Messe CES. Tragbare Computertechnologie in Form von Funktionskleidung mit Anschluss an das Web 2.0 wird unser Leben entscheidend verändern. Und sie eröffnet Unternehmen bisher unbekannte Möglichkeiten in Kommunikation und Marketing. Doch damit gehen auch viele Fragen einher: Was passiert, wenn die neue Marketingidee zur Belästigung wird oder Persönlichkeitsrechte verletzt? Oder wenn das neue Spielzeug eines Mitarbeiters die Gefahr birgt, Interna zu veröffentlichen? Und ist das, was möglich ist, auch rechtlich erlaubt?

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Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 6): Implikationen für die Kommunikationsarbeit

10. Februar 2014 · von Joerg Hoewner · 2 Kommentare

In den vergangenen fünf Teilen der Beitragsreihe wurden Beispiele für digitales interaktives Storytelling vor allem aus dem journalistischen Bereich präsentiert. Die Frage für uns stellt sich natürlich inwieweit sich die vorgestellten Ansätze auf Aufgaben in Unternehmens- und Marketingkommunikation übertragen lassen. Noch mal zusammengefasst, um welche Ansätze (bzw. Formate) es geht:

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  • Visuelles Storytelling (interaktive Infografiken / Diagramme, Slideshows, …)
  • „Geo-codiertes“ Storytelling (über interaktive Karten, …)
  • One pager und parallax scrolling
  • Interaktive Personalisierung als Stilmittel
  • Multiperspektivische Darstellungsformen
  • Datenjournalismus als Methode (Bereitstellung von Open Data)
  • Live Ticker 2.0
  • Crowdsourcing für Inhalte
  • Crowdsourcing for Fact finding und Fact checking