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Google Analytics und Public Relations, Teil 1: Grundlegende Funktionen und Kennziffern

21. September 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Das regelmäßige Analysieren der Web Controlling-Daten überlassen Kommunikationsverantwortliche aus der PR allzu häufig ihren Kollegen aus dem Onlinebereich – oder ignorieren diese Daten komplett bis auf einige Ausnahmen wie die Zahl der Visits. Häufig steckt dahinter Unwissenheit über das, was man aus Google Analytics, etracker und Co ziehen kann. Am Beispiel von Google Analytics sollen nun die wichtigsten PR-relevanten Funktionen vorgestellt werden. Ähnliche Analysen lassen sich auch mit anderen Web Controlling-Tools wie Piwik oder Etracker anstellen, die Funktionen sind dort in der Regel ebenfalls vorhanden, wenn auch manchmal unter anderem Namen.

Das Dashboard und der Bereich “Zielgruppe”

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Website-Inhalte kostenlos bekannter machen – Eine (kleine) Anleitung

3. September 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Sie wollen Ihre Website bekannter machen (wenn nicht, ein Lesetipp: Website Entwicklung Den Nutzer verstehen Eine kleine Einleitung)? Sie haben interessante Inhalte? Dann geht es darum, für diese Inhalte entsprechend Aufmerksamkeit – zusätzliche Nutzer – zu erzeugen. Damit Ihrer Website Aufmerksamkeit zukommt, macht es Sinn, an anderen Stellen im Web Spuren zu legen, damit man Sie findet.

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  1. Für die Vermarktung von Websites sollte man mit den Standards anfangen: Die URL – Ihre Webadresse – gehört in alle Publikationen, Druckwerke, auf das Briefpapier, die Visitenkarte. Sie gehört in die E-mail-Signatur. Je nach Thema passend, ist es sinnvoll, die direkten Adressen von einzelnen Informationen direkt in einzelne Druckwerke zu platzieren: Beispielsweise, wenn Sie eine Checkliste zur richtigen Ernährung anbieten und diese auf der Website zu finden ist, ist es sinnvoll, in der analogen Informationsbroschüre prominent darauf hinzuweisen.

Studie: Social Media as an innovative element in health education

27. August 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Im Rahmen eines Pilotprojektes für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)  haben wir gemeinsam mit Com.x die Einsatzmöglichkeiten und die Akzeptanz und Rezeption von Social Media-Kommunikationsangeboten in der gesundheitlichen Aufklärung evaluiert. Das Projekt lief über zwei Jahre und nähert sich nun (leider) dem Ende zu. Daher gibt es hier auf der Website der “German Online Research 2014″ erste veröffentlichte Ergebnisse (auf Englisch).

Mehr Infos folgen.

Inspiration für die PR: White Paper stellt Ansätze im interaktiven Storytelling vor

10. Juli 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

In Zeiten von Medialabs, Crowdsourcing und Big Data nimmt Geschichtenerzählen ganz neue Formen an. Mit dem technischen Wandel ändern sich die Rezeptionsgewohnheiten und es eröffnen sich originelle Möglichkeiten, Inhalte zu gewinnen und darzustellen. Das White Paper „Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling“ gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Innovationen in Journalismus, Marketing und Unternehmenskommunikation. Wir beschreiben darin anhand vieler Beispiele, wie Storytelling in der digitalen Welt aussehen kann, welche Vorteile es bietet und wer die treibenden Akteure sind. Wichtige Impulse geben zum Beispiel Verlagshäuser wie die New York Times oder der Guardian. Unter den deutschsprachigen Medien liegt die ZEIT ganz weit vorne. Aber auch Universitätsinstitute, wie beispielsweise das Nieman Lab von Harvard, bringen das Thema voran.

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Ein Shitstorm-Simulator im Einsatz

24. Juni 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

“Shitstorms” gehörte vermutlich 2013 zu den meistbemühten Begriffen in der Branche. Dahinter steckt die grundsätzlich berechtigte Befürchtung, dass aus negativen Diskussionen in Foren, auf einer Facebook-Seite oder via Twitter eine heftige Eigendynamik von kritischen Posts entsteht.

Unternehmen stehen hier vor dem Problem, dass sie entweder nicht die Ressourcen und Prozesse haben, um mit der Menge der Posts umzugehen, und dass sie zweitens  nicht in der Lage sind, inhaltlich auf bestimmte Themen und Argumente einzugehen bzw. zu entscheiden, worauf reagiert und worauf nicht reagiert werden soll.

Kurzum: Sich darauf vorzubereiten gehört mit in die Krisenvorbereitungs-Arbeit.

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