K12

Inspiration für die PR: White Paper stellt Ansätze im interaktiven Storytelling vor

10. Juli 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

In Zeiten von Medialabs, Crowdsourcing und Big Data nimmt Geschichtenerzählen ganz neue Formen an. Mit dem technischen Wandel ändern sich die Rezeptionsgewohnheiten und es eröffnen sich originelle Möglichkeiten, Inhalte zu gewinnen und darzustellen. Das White Paper „Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling“ gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Innovationen in Journalismus, Marketing und Unternehmenskommunikation. Wir beschreiben darin anhand vieler Beispiele, wie Storytelling in der digitalen Welt aussehen kann, welche Vorteile es bietet und wer die treibenden Akteure sind. Wichtige Impulse geben zum Beispiel Verlagshäuser wie die New York Times oder der Guardian. Unter den deutschsprachigen Medien liegt die ZEIT ganz weit vorne. Aber auch Universitätsinstitute, wie beispielsweise das Nieman Lab von Harvard, bringen das Thema voran.

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Ein Shitstorm-Simulator im Einsatz

24. Juni 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

“Shitstorms” gehörte vermutlich 2013 zu den meistbemühten Begriffen in der Branche. Dahinter steckt die grundsätzlich berechtigte Befürchtung, dass aus negativen Diskussionen in Foren, auf einer Facebook-Seite oder via Twitter eine heftige Eigendynamik von kritischen Posts entsteht.

Unternehmen stehen hier vor dem Problem, dass sie entweder nicht die Ressourcen und Prozesse haben, um mit der Menge der Posts umzugehen, und dass sie zweitens  nicht in der Lage sind, inhaltlich auf bestimmte Themen und Argumente einzugehen bzw. zu entscheiden, worauf reagiert und worauf nicht reagiert werden soll.

Kurzum: Sich darauf vorzubereiten gehört mit in die Krisenvorbereitungs-Arbeit.

Tool zum Entwickeln, Üben und Erproben

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Licht und Schatten: Wearables stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen

5. Juni 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

Viel Wirbel gibt es zurzeit um Google Glass: Die innovative Datenbrille zählt aktuell zu den Top-Themen in den Medien. Dabei ist das Brillenwunder nur ein Beispiel für die vielen Formen tragbarer Computertechnologie mit Internetanschluss. Die sogenannten „Wearables“ verändern unser Leben und eröffnen bisher unbekannte Möglichkeiten in Kommunikation und Marketing. Welche Chancen und Risiken durch die neuen Technologien entstehen können, hat K12 zusammen mit LICHTE Rechtsanwälte und der Kommunikationsagentur navos in einem White Paper aufgezeigt: „Wenn die Brille zur Waffe wird. Chancen und Risiken von Wearable Computing in der Kommunikation.“ Warum Wearables aus juristischer Sicht eine besondere Herausforderung für Unternehmen darstellen, erklärt Dr. Oliver Schäfer, Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht von LICHTE Rechtsanwälte, im Interview.

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Der richtige Websiteaufbau: Regeln für eine kommunikationsstarke Website – Eine (kleine) Einleitung

3. Juni 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Unter Mitarbeit von Florentin Zumbusch.

Die Startseite einer Website – die „Homepage“ – ist DAS Einstiegstor für die meisten Nutzer, denn über 90% der Nutzer gelangen über die Startseite auf die Inhalte. Sie ist somit die wichtigste Seite in Ihrer gesamten Onlinekommunikation. Aus Nutzersicht muss die Startseite die folgenden Fragen beantworten:

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  • Finde ich hier die Informationen, nach denen ich suche? Wenn ja, wo?
  • Wer ist der Absender? Sind die Informationen glaubwürdig, die ich hier finde?
  • Gibt es hier neue Informationen, die ich noch nicht kenne?

Website-Entwicklung: Den Nutzer verstehen – Eine (kleine) Einleitung

28. Mai 2014 · von Joerg Hoewner · 2 Kommentare

Das Verständnis des Verhaltens der Nutzer ist zentral für die Entwicklung eigener Kommunikatiosangebote im Netz: Dadurch, dass Nutzer selber bestimmen, welche Inhalte genutzt werden – das Internet ist ein „Pull“-Medium – besteht die Gefahr, dass Angebote nicht wahrgenommen werden, entweder, weil sie nicht auffindbar sind oder weil sie nicht als relevant erachtet werden.
Nicht auffindbar („Findability“): 99% der Onlinenutzer verlassen sich auf Suchmaschinen – hier vor allem Google – um gezielt nach Inhalten zu suchen. Suchmaschinen sind somit der Anlaufpunkt, auf dem Angebote zu finden sein müssen. Dabei nutzen die meisten Nutzer maximal die Suchergebnisse auf der ersten Ergebnisseite, nur in ganz seltenen Fällen Ergebnisse auf weiteren Ergebnisseiten. Das bedeutet: Entweder muss eine Website oder ein Informationsangebot zu einem Thema direkt hier auffindbar sein oder über eine Seite verlinkt sein, die via Suchmaschine gut auffindbar ist.
Nicht relevant: Nutzer entscheiden innerhalb weniger Augenblicke, ob ein Suchergebnis in einer Suchmaschine oder eine gefundene Website es wert ist, weiter genutzt zu werden. Im Klartext: Innerhalb dieser wenigen Augenblicke muss vermittelt werden, dass eine Angebot relevante und nützliche Informationen anbietet. Ein professioneller (= vertrauenswürdiger) Auftritt, die richtige Platzierung von visuellen und textlichen Informationen wie Schlüsselbegriffen sind dabei wichtige Anhaltspunkte, über die man sich vorher genau Gedanken machen sollte.
Um Angebote so aufzubereiten, dass die Chance wahrgenommen zu werden optimiert wird, ist ein Verständnis des Nutzerverhaltens wichtig. Und hierbei kann man sich in den grundlegenden Überlegungen daran orientieren, wie typische Nutzungssituationen – sogenannte Nutzungsszenarien.
Und so lassen sich bei den meisten Onlineangeboten die folgenden Nutzungsszenarien herauslesen:
  • Auf eine Website kommen Nutzer entweder über Suchmaschinen (ca. 20-60% der Nutzer), über die Direkteinabe einer Adresse (z.B. firma.de) oder über Links in anderen Websites, das können Verzeichnisse sein, redaktionelle Beiträge, Enzyklopädien wie Wikipedia und – zunehmend wichtig – Empfehlungen in Social Media wie Facebook. Hierbei lassen sich verschiedene Anlässe unterscheiden: