K12

Studie: Social Media as an innovative element in health education

27. August 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Im Rahmen eines Pilotprojektes für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)  haben wir gemeinsam mit Com.x die Einsatzmöglichkeiten und die Akzeptanz und Rezeption von Social Media-Kommunikationsangeboten in der gesundheitlichen Aufklärung evaluiert. Das Projekt lief über zwei Jahre und nähert sich nun (leider) dem Ende zu. Daher gibt es hier auf der Website der “German Online Research 2014″ erste veröffentlichte Ergebnisse (auf Englisch).

Mehr Infos folgen.

Licht und Schatten: Wearables stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen

5. Juni 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

Viel Wirbel gibt es zurzeit um Google Glass: Die innovative Datenbrille zählt aktuell zu den Top-Themen in den Medien. Dabei ist das Brillenwunder nur ein Beispiel für die vielen Formen tragbarer Computertechnologie mit Internetanschluss. Die sogenannten „Wearables“ verändern unser Leben und eröffnen bisher unbekannte Möglichkeiten in Kommunikation und Marketing. Welche Chancen und Risiken durch die neuen Technologien entstehen können, hat K12 zusammen mit LICHTE Rechtsanwälte und der Kommunikationsagentur navos in einem White Paper aufgezeigt: „Wenn die Brille zur Waffe wird. Chancen und Risiken von Wearable Computing in der Kommunikation.“ Warum Wearables aus juristischer Sicht eine besondere Herausforderung für Unternehmen darstellen, erklärt Dr. Oliver Schäfer, Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht von LICHTE Rechtsanwälte, im Interview.

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Der richtige Websiteaufbau: Regeln für eine kommunikationsstarke Website – Eine (kleine) Einleitung

3. Juni 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Unter Mitarbeit von Florentin Zumbusch.

Die Startseite einer Website – die „Homepage“ – ist DAS Einstiegstor für die meisten Nutzer, denn über 90% der Nutzer gelangen über die Startseite auf die Inhalte. Sie ist somit die wichtigste Seite in Ihrer gesamten Onlinekommunikation. Aus Nutzersicht muss die Startseite die folgenden Fragen beantworten:

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  • Finde ich hier die Informationen, nach denen ich suche? Wenn ja, wo?
  • Wer ist der Absender? Sind die Informationen glaubwürdig, die ich hier finde?
  • Gibt es hier neue Informationen, die ich noch nicht kenne?

Website-Entwicklung: Den Nutzer verstehen – Eine (kleine) Einleitung

28. Mai 2014 · von Joerg Hoewner · 2 Kommentare

Das Verständnis des Verhaltens der Nutzer ist zentral für die Entwicklung eigener Kommunikatiosangebote im Netz: Dadurch, dass Nutzer selber bestimmen, welche Inhalte genutzt werden – das Internet ist ein „Pull“-Medium – besteht die Gefahr, dass Angebote nicht wahrgenommen werden, entweder, weil sie nicht auffindbar sind oder weil sie nicht als relevant erachtet werden.
Nicht auffindbar („Findability“): 99% der Onlinenutzer verlassen sich auf Suchmaschinen – hier vor allem Google – um gezielt nach Inhalten zu suchen. Suchmaschinen sind somit der Anlaufpunkt, auf dem Angebote zu finden sein müssen. Dabei nutzen die meisten Nutzer maximal die Suchergebnisse auf der ersten Ergebnisseite, nur in ganz seltenen Fällen Ergebnisse auf weiteren Ergebnisseiten. Das bedeutet: Entweder muss eine Website oder ein Informationsangebot zu einem Thema direkt hier auffindbar sein oder über eine Seite verlinkt sein, die via Suchmaschine gut auffindbar ist.
Nicht relevant: Nutzer entscheiden innerhalb weniger Augenblicke, ob ein Suchergebnis in einer Suchmaschine oder eine gefundene Website es wert ist, weiter genutzt zu werden. Im Klartext: Innerhalb dieser wenigen Augenblicke muss vermittelt werden, dass eine Angebot relevante und nützliche Informationen anbietet. Ein professioneller (= vertrauenswürdiger) Auftritt, die richtige Platzierung von visuellen und textlichen Informationen wie Schlüsselbegriffen sind dabei wichtige Anhaltspunkte, über die man sich vorher genau Gedanken machen sollte.
Um Angebote so aufzubereiten, dass die Chance wahrgenommen zu werden optimiert wird, ist ein Verständnis des Nutzerverhaltens wichtig. Und hierbei kann man sich in den grundlegenden Überlegungen daran orientieren, wie typische Nutzungssituationen – sogenannte Nutzungsszenarien.
Und so lassen sich bei den meisten Onlineangeboten die folgenden Nutzungsszenarien herauslesen:
  • Auf eine Website kommen Nutzer entweder über Suchmaschinen (ca. 20-60% der Nutzer), über die Direkteinabe einer Adresse (z.B. firma.de) oder über Links in anderen Websites, das können Verzeichnisse sein, redaktionelle Beiträge, Enzyklopädien wie Wikipedia und – zunehmend wichtig – Empfehlungen in Social Media wie Facebook. Hierbei lassen sich verschiedene Anlässe unterscheiden:

Workshop: Online-PR-Evaluation am 23.6.

20. Mai 2014 · von Joerg Hoewner · 1 Kommentar

Wer wissen will, wie man sinnvolle und messbare Ziele definiert, operationalisiert und Online-Kommunikations- und Social Media-PR-Maßnahmen evaluiert: Hier wird das Handwerkszeug vermittelt:

Am 23.6. in Hamburg im Rahmen der media workshops. Einen ganzen Tag lang geht es um diese Themen:

  • Einführung in die Messbarkeit von Kommunikation
  • Argumente für die Evaluation der Online-Medienarbeit
  • Datenerhebung: Ziele definieren und messbar machen
  • Auswertung: Quantität, Qualität, Bewertung und Interpretation
  • Online-Nutzungsstatistiken: Interpretation
  • Controlling einzelner Instrumente, wie Pressemeldungen, Newsletter, Corporate Website und soziale Netzwerke
  • Evaluation von Social Media-Maßnahmen

Mehr Infos dazu bei den Media Workshops.

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