K12

Buchtipp: “The Visual Organization” von Phil Simon

30. Juli 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Kurzverdikt: Lesenswert.

Untertitel: Data Visualization, Big Data, and the quest for better decision

Infografiken, Datenvisualisierungen, Datenjournalismus: Kaum ein Thema ist so “en vogue”, wie die Frage, wie aus der Visualisierung komplexer Sachverhalte und/oder umfangreicher quantitativer Informationen ein Mehrwert an Erkenntnis gegenüber linearen oder textlichen Formen der Informationsvermittlung generiert werden kann.

Wie “Data Visualization” von Small und Big Data genutzt werden könnte, um sie betriebswirtschaftlich zu nutzen, geht es in diesem Buch. In drei Teilen widmet sich Phil Simon (Twitter: @philsimon) den Themen: Wie ist der Stand in Dingen Datenvisualisierung? Welche Rolle spielt dabei das semantische, visuelle, API-getriebene Netz? Welche Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung stehen zur Verfügung? Wie sieht es der Praxiseinsatz aus (anhand dreier Fallbeispiele)? Wie wird eine Organisation “visuell”? Welche Hürden und Fallstricke gibt es, wie umgeht man sie?

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Böse, böser, PowerPoint?

16. Juli 2014 · von Philippe Kramer · Keine Kommentare

PowerPoint macht dumm. Das jedenfalls behauptet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Artikel zu einer Studie des Münchener Bildungsforschers Dr. Christof Wecker. Eine ziemlich gewagte These der FAZ, denn anders als der Artikel es glauben macht, warnen Forscher keineswegs vor PowerPoint und das Programm mache auch nicht dumm. Das gibt die Meta-Analyse, die der Münchener Wissenschaftler anhand von 40 Studien zu dem Thema durchgeführt hat, auch nicht her. Stattdessen greift der Artikel das weit verbreitete Klischee „Todesursache: PowerPoint“ (besser bekannt als „Death by PowerPoint“) auf, und driftet dann auch noch ins Reich der Polemik ab, wenn die Rede davon ist, dass heutzutage sogar Bäckerei-Fachverkäuferinnen PowerPoint-Schulungen ertragen müssten.

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Wenn’s ums große Ganze geht: Präsentieren mit Prezi

4. Juli 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

K12 entwickelt und gestaltet für seine Kunden professionelle Prezi-Präsentationen. Was es damit auf sich hat, für welche Inhalte sich Prezi am besten eignet und was den Unterschied zwischen Prezi und PowerPoint ausmacht, erklärt Julia Klasen, Beraterin für visuelle Kommunikation bei K12, in folgendem Interview.

jk

Julia Klasen, Beraterin für visuelle Kommunikation bei K12

Was ist Prezi genau?
J. Klasen: Prezi ist ein Programm, mit dem wir Präsentationen auf einem virtuellen Blatt Papier erstellen können. Anders als zum Beispiel bei PowerPoint-Folien gibt uns Prezi unbegrenzten Platz, um komplexe Geschichten zu erzählen – und auch die Möglichkeit, in Details abzutauchen. So lassen sich, ähnlich wie bei einer Mindmap, zahlreiche Verästelungen einbauen und Gedanken weiterverfolgen. Aus technischer Sicht ist Prezi eine flashbasierte, plattformunabhängige Software, die man flexibel nutzen kann: als Web-Anwendung oder offline, auf einem Windows-PC oder Mac. Es gibt sogar eine kostenlose App für das iPad.

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Licht und Schatten: Wearables stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen

5. Juni 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

Viel Wirbel gibt es zurzeit um Google Glass: Die innovative Datenbrille zählt aktuell zu den Top-Themen in den Medien. Dabei ist das Brillenwunder nur ein Beispiel für die vielen Formen tragbarer Computertechnologie mit Internetanschluss. Die sogenannten „Wearables“ verändern unser Leben und eröffnen bisher unbekannte Möglichkeiten in Kommunikation und Marketing. Welche Chancen und Risiken durch die neuen Technologien entstehen können, hat K12 zusammen mit LICHTE Rechtsanwälte und der Kommunikationsagentur navos in einem White Paper aufgezeigt: „Wenn die Brille zur Waffe wird. Chancen und Risiken von Wearable Computing in der Kommunikation.“ Warum Wearables aus juristischer Sicht eine besondere Herausforderung für Unternehmen darstellen, erklärt Dr. Oliver Schäfer, Experte für Urheber-, Medien- und IT-Recht von LICHTE Rechtsanwälte, im Interview.

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Die re:publica 2014 – eine Nachberichterstattung in drei Akten (3. Akt)

13. Mai 2014 · von Eva Spekl · Keine Kommentare

Hier folgt nun der dritte Beitrag zur re:publica von:

Eva, Junior Beraterin Digital

Wie oft warst Du schon auf der re:publica?
Für mich war es in diesem Jahr meine erste re:publica. Ich konnte an zwei der drei Tage teilnehmen.

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