K12

Böse, böser, PowerPoint?

16. Juli 2014 · von Philippe Kramer · Keine Kommentare

PowerPoint macht dumm. Das jedenfalls behauptet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Artikel zu einer Studie des Münchener Bildungsforschers Dr. Christof Wecker. Eine ziemlich gewagte These der FAZ, denn anders als der Artikel es glauben macht, warnen Forscher keineswegs vor PowerPoint und das Programm mache auch nicht dumm. Das gibt die Meta-Analyse, die der Münchener Wissenschaftler anhand von 40 Studien zu dem Thema durchgeführt hat, auch nicht her. Stattdessen greift der Artikel das weit verbreitete Klischee „Todesursache: PowerPoint“ (besser bekannt als „Death by PowerPoint“) auf, und driftet dann auch noch ins Reich der Polemik ab, wenn die Rede davon ist, dass heutzutage sogar Bäckerei-Fachverkäuferinnen PowerPoint-Schulungen ertragen müssten.

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Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 3): Beispiele mit Social Media-Einbindung

20. Januar 2014 · von Joerg Hoewner · 5 Kommentare

Im zweiten Teil, dem Teil zu den Beispielen für das Interaktive Storytelling, habe ich den Beitrag mit Beispielen für multimediale und multiperspektivische Darstellungen beendet. In diesem Beitrag geht es um Beispiele, bei denen die Nutzung von Social Media-Inhalten, Social Media-Werkzeugen oder Social Media-Prinzipien eine wesentliche Rolle spielen.

 

Design your box als Methode #designthinking #gamestorming

16. Januar 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Wir haben das zusammen mit unserem Schwesterunternehmen 40° Labor für Innovation zur Vorbereitung des Relaunch von ral-farben.de angewandt. Ein Erfahrungsbericht findet sich im 40 Grad-Blog:

Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

 

Design your box. So sieht es aus.

Über welche Formate können Social Media Guidelines den Mitarbeitern näher gebracht werden?

13. März 2013 · von Maximilian Steppuhn · Keine Kommentare

Max Steppuhn ist seit Anfang März Praktikant bei K12 im Bereich Digitale Kommunikation / Social Media. Mit Letzterem hat er sich in letzter Zeit besonders intensiv beschäftigt, speziell mit dem Thema Social Media Monitoring.

Einige gute Beispiele

Social Media Guidelines sind mittlerweile fester und sinniger Bestandteil des Personalmanagements. Über diesen Weg kann Mitarbeitern bewusst gemacht werden, welche Auswirkungen ihr Handeln in den sozialen Medien haben und wie sie sich selbst und das Unternehmen schützen oder gar nutzen können. Auch Firmen, die keine aktive Social Media Strategie verfolgen, sollten Regeln für den Umgang der Mitarbeiter im Internet aufstellen. Oft werden gut gemeinte und in Eigenregie gepostete Beiträge der Mitarbeiter ins Internet gestellt. Das kann aber durchaus negative Folgen für beide Parteien haben. Um Verantwortung für die Mitarbeiter und das Unternehmen zu übernehmen gilt:

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