K12

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 3): Beispiele mit Social Media-Einbindung

20. Januar 2014 · von Joerg Hoewner · 5 Kommentare

Im zweiten Teil, dem Teil zu den Beispielen für das Interaktive Storytelling, habe ich den Beitrag mit Beispielen für multimediale und multiperspektivische Darstellungen beendet. In diesem Beitrag geht es um Beispiele, bei denen die Nutzung von Social Media-Inhalten, Social Media-Werkzeugen oder Social Media-Prinzipien eine wesentliche Rolle spielen.

 

Design your box als Methode #designthinking #gamestorming

16. Januar 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Wir haben das zusammen mit unserem Schwesterunternehmen 40° Labor für Innovation zur Vorbereitung des Relaunch von ral-farben.de angewandt. Ein Erfahrungsbericht findet sich im 40 Grad-Blog:

Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

 

Design your box. So sieht es aus.

Über welche Formate können Social Media Guidelines den Mitarbeitern näher gebracht werden?

13. März 2013 · von Maximilian Steppuhn · Keine Kommentare

Max Steppuhn ist seit Anfang März Praktikant bei K12 im Bereich Digitale Kommunikation / Social Media. Mit Letzterem hat er sich in letzter Zeit besonders intensiv beschäftigt, speziell mit dem Thema Social Media Monitoring.

Einige gute Beispiele

Social Media Guidelines sind mittlerweile fester und sinniger Bestandteil des Personalmanagements. Über diesen Weg kann Mitarbeitern bewusst gemacht werden, welche Auswirkungen ihr Handeln in den sozialen Medien haben und wie sie sich selbst und das Unternehmen schützen oder gar nutzen können. Auch Firmen, die keine aktive Social Media Strategie verfolgen, sollten Regeln für den Umgang der Mitarbeiter im Internet aufstellen. Oft werden gut gemeinte und in Eigenregie gepostete Beiträge der Mitarbeiter ins Internet gestellt. Das kann aber durchaus negative Folgen für beide Parteien haben. Um Verantwortung für die Mitarbeiter und das Unternehmen zu übernehmen gilt:

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Plain-English und Co: “Lach- und Sachvideos” für die Unternehmenskommunikation

16. Januar 2012 · von Melanie Schwarz · Keine Kommentare

Nachdem ich Zeugin eines Missverständnisses über die Darstellungsweise von Plain-English- und Informationsvideos wurde, fragte ich mich selbst: Wo liegt denn eigentlich genau der Unterschied? Klare Definitionen fand ich im Netz nicht. Also habe ich mir (und Google) mal die folgenden Fragen gestellt: 1. Was ist der Unterschied? 2. Was bringen diese erklärenden Videos für die Unternehmenskommunikation? 3. Warum sind sie dort gerade so modern?

Informationsvideos in der Unternehmenskommunikation

Animierte Informationsvideos im „Sendung-mit-der-Maus-Stil“ sind ein beliebtes Mittel, um komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären. Auch in der Unternehmenskommunikation spielen sie eine immer größere Rolle. Warum?

Es ist meist Anliegen der Unternehmenskommunikation, sich einfach auszudrücken, um alle Zielgruppen zu erreichen. Beim Thema Film stand aber gerade in der externen Kommunikation lange das Image-Video im Mittelpunkt. Es nutzt vor allem die emotionale Kraft des Mediums – überhöht, dramatisierend und mitreißend – meist gepaart mit Musik.

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