K12

Google Analytics und Public Relations, Teil 1: Grundlegende Funktionen und Kennziffern

21. September 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Das regelmäßige Analysieren der Web Controlling-Daten überlassen Kommunikationsverantwortliche aus der PR allzu häufig ihren Kollegen aus dem Onlinebereich – oder ignorieren diese Daten komplett bis auf einige Ausnahmen wie die Zahl der Visits. Häufig steckt dahinter Unwissenheit über das, was man aus Google Analytics, etracker und Co ziehen kann. Am Beispiel von Google Analytics sollen nun die wichtigsten PR-relevanten Funktionen vorgestellt werden. Ähnliche Analysen lassen sich auch mit anderen Web Controlling-Tools wie Piwik oder Etracker anstellen, die Funktionen sind dort in der Regel ebenfalls vorhanden, wenn auch manchmal unter anderem Namen.

Das Dashboard und der Bereich “Zielgruppe”

Diesen Beitrag ganz lesen...

Studie: Social Media as an innovative element in health education

27. August 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Im Rahmen eines Pilotprojektes für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)  haben wir gemeinsam mit Com.x die Einsatzmöglichkeiten und die Akzeptanz und Rezeption von Social Media-Kommunikationsangeboten in der gesundheitlichen Aufklärung evaluiert. Das Projekt lief über zwei Jahre und nähert sich nun (leider) dem Ende zu. Daher gibt es hier auf der Website der “German Online Research 2014″ erste veröffentlichte Ergebnisse (auf Englisch).

Mehr Infos folgen.

Buchtipp: “The Visual Organization” von Phil Simon

30. Juli 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Kurzverdikt: Lesenswert.

Untertitel: Data Visualization, Big Data, and the quest for better decision

Infografiken, Datenvisualisierungen, Datenjournalismus: Kaum ein Thema ist so “en vogue”, wie die Frage, wie aus der Visualisierung komplexer Sachverhalte und/oder umfangreicher quantitativer Informationen ein Mehrwert an Erkenntnis gegenüber linearen oder textlichen Formen der Informationsvermittlung generiert werden kann.

Wie “Data Visualization” von Small und Big Data genutzt werden könnte, um sie betriebswirtschaftlich zu nutzen, geht es in diesem Buch. In drei Teilen widmet sich Phil Simon (Twitter: @philsimon) den Themen: Wie ist der Stand in Dingen Datenvisualisierung? Welche Rolle spielt dabei das semantische, visuelle, API-getriebene Netz? Welche Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung stehen zur Verfügung? Wie sieht es der Praxiseinsatz aus (anhand dreier Fallbeispiele)? Wie wird eine Organisation “visuell”? Welche Hürden und Fallstricke gibt es, wie umgeht man sie?

Diesen Beitrag ganz lesen...

Wenn’s ums große Ganze geht: Präsentieren mit Prezi

4. Juli 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

K12 entwickelt und gestaltet für seine Kunden professionelle Prezi-Präsentationen. Was es damit auf sich hat, für welche Inhalte sich Prezi am besten eignet und was den Unterschied zwischen Prezi und PowerPoint ausmacht, erklärt Julia Klasen, Beraterin für visuelle Kommunikation bei K12, in folgendem Interview.

jk

Julia Klasen, Beraterin für visuelle Kommunikation bei K12

Was ist Prezi genau?
J. Klasen: Prezi ist ein Programm, mit dem wir Präsentationen auf einem virtuellen Blatt Papier erstellen können. Anders als zum Beispiel bei PowerPoint-Folien gibt uns Prezi unbegrenzten Platz, um komplexe Geschichten zu erzählen – und auch die Möglichkeit, in Details abzutauchen. So lassen sich, ähnlich wie bei einer Mindmap, zahlreiche Verästelungen einbauen und Gedanken weiterverfolgen. Aus technischer Sicht ist Prezi eine flashbasierte, plattformunabhängige Software, die man flexibel nutzen kann: als Web-Anwendung oder offline, auf einem Windows-PC oder Mac. Es gibt sogar eine kostenlose App für das iPad.

Diesen Beitrag ganz lesen...

Ein Shitstorm-Simulator im Einsatz

24. Juni 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

“Shitstorms” gehörte vermutlich 2013 zu den meistbemühten Begriffen in der Branche. Dahinter steckt die grundsätzlich berechtigte Befürchtung, dass aus negativen Diskussionen in Foren, auf einer Facebook-Seite oder via Twitter eine heftige Eigendynamik von kritischen Posts entsteht.

Unternehmen stehen hier vor dem Problem, dass sie entweder nicht die Ressourcen und Prozesse haben, um mit der Menge der Posts umzugehen, und dass sie zweitens  nicht in der Lage sind, inhaltlich auf bestimmte Themen und Argumente einzugehen bzw. zu entscheiden, worauf reagiert und worauf nicht reagiert werden soll.

Kurzum: Sich darauf vorzubereiten gehört mit in die Krisenvorbereitungs-Arbeit.

Tool zum Entwickeln, Üben und Erproben

Diesen Beitrag ganz lesen...