K12

Social Media Guidelines: Bewusstsein als Basis

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Kürzlich wurde K12 mit der Aufgabe betraut, Social Media Guidelines innerhalb eines internationalen Großkonzerns unter den zahlreichen Mitarbeiter zu verbreiten und zu vermitteln. Als derzeitige Praktikantin bei der Agentur für Kommunikation und Innovation schien mir das keine leichte Aufgabe zu sein. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich dem zuständigen Team unterstützend zur Seite stehen durfte. Herausgekommen ist ein Workshop-Konzept, welches innerhalb des Unternehmens dazu beigetragen hat, das gewünschte Verständnis und die nötige Akzeptanz für die Umgangsregeln zu schaffen. Wie haben wir das erreicht und was gilt es grundsätzlich zu beachten? Meine Erkenntnisse und Tipps habe ich einmal kurz und knapp zusammengestellt:

  • Ein einheitliches Bewusstsein ist die Grundlage für eine nachhaltige Vermittlung.
  • Mitarbeiter verschiedener Ebenen und Altersgruppen integrieren: In diesem Fall haben wir Ausbilder und Azubis gemeinsam an einen Tisch gebracht.
  • Gruppenarbeit: Fallbeispiele zu Transparenz, Verhalten im Web etc. und Fragenkataloge sorgen für eine aktive Arbeitsatmosphäre.
  • Ergebnissen präsentieren und Diskussionen anregen: Das erleichtert den Wissensaustausch.
  • Schon im Vorfeld des Workshops überlegen, wie man wichtige Themen clustern kann: Resultate bündeln und kombinieren schafft Deutlichkeit.
  • Die Richtlinien erst vorstellen, wenn die Teilnehmer das nötige Gespür für die Thematik entwickelt haben: Hierbei auf lebensnahe Beispiele achten.
  • Das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen hilft den Teilnehmern dabei, sich persönlichen und beruflichen Konsequenzen bewusst zu werden.
  • Gegenseitig Erfahrungen austauschen hilft dabei die Social Media Guidelines in das eigene Verständnis zu übertragen.

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