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WordPress als CMS

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Keine andere Blog-Anwendung ist so beliebt wie WordPress. Die so genannte Opensource Blogsoftware lässt sich einfach installieren und bedienen. Diese beiden unschlagbaren Vorteile laden dazu ein WordPress auch als Content-Management-System (CMS) für kleinere Webseiten einzusetzen. Mit vielen Plugins lässt sich WordPress anpassen und mit nützlichen Funktionen ausstatten. Sobald WordPress als CMS für eine Website mit Community-Funktionen eingesetzt werden soll, beispielsweise für Nutzerprofile ähnlich wie in sozialen Netzwerken, wird es kompliziert. Hier müsste eine spezielle WordPress-Installation genutzt werden die technisch aufwendiger ist. Der Vorteil der einfachen Einrichtung und Bedienung ist passé.

Fazit: Es wird schnell klar, dass die WordPress als kleines CMS taugt. Um Communities aufzubauen empfiehlt sich trotz der kompliziertere Bedienung ein richtiges CMS wie Drupal.

4 Kommentare

  1. Naja, aufwändiger als Drupal ist WordPress MU + Buddy Press nun nicht. Aber was Communites betrifft, sind je nach Art und Umfang Community-Baukästen wie mixxt.de & Co geeigneter als ein CMS.

  2. Hallo André, danke für deine Ergänzungen. Dein Tipp http://www.mixxt.de sieht spannend aus. Mich würde sehr interessieren wie deine bisherigen Erfahrungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit von Community-Baukästen sind.

  3. Ich denke nicht, dass sich das allgemein beantworten lässt. Ning beispielsweise finde ich nicht schwer zu benutzen und lässt sich durch zusätzliche programmierte Module erweitern.

    Aber ist das mit der Benutzerfreundlichkeit gemeint? Im Vergleich zu WordPress & Drupal?

  4. Mit Benutzerfreundlichkeit meinte ich in erster Linie die einfach Bedienung für Administratoren. Diese ist meiner Meinung nach in WordPress deutlich besser als in Drupal.

    Mir ist klar, dass es bei diesem Thema vor alllem um subjektive Eindrücke geht – deshalb auch die Frage nach deinen Erfahrungen :) Was Ning angeht hat mich ein erster Test schon sehr überzeugt. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Einziges Manko: Die Site einer Ning Community darf nicht ohne Bezahlung Premiumdienste als „iframe“ in eine bestehende Website eingebettet werden.

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