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12 Gründe, PR nicht zu evaluieren?

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Autor: Jörg Hoewner

Auf prmeasurement.ca, einem relativ frischen Blog zu PR-Evaluation, bin ich auf einen Beitrag von Glenn O´Neill hingewiesen worden, nämlich die Top-10 Entschuldigungen, (PR) nicht zu evaluieren (frei übersetzt):

  1. „Zu teuer“
  2. „Weiss nicht, wie´s geht“
  3. „Zu viel zu tun“
  4. „Das, was ich tue, kann man eh nicht messen“
  5. „Was soll das bringen?“
  6. „Hab Angst, vor dem, was da vielleicht herauskommt“
  7. „Leute haben keine Lust mehr, ihre Meinung kundzutun“
  8. „Mein Gefühl sagt mir, dass das alles ok ist“
  9. „Meine Arbeit wird vom Chef gutgeheissen, also bin ich zufrieden“
  10. „Man kann da eh nix beweisen“

Ich würde noch hinzufügen:

  • „Jetzt gaben wir schon alles Geld für die Massnahmen verplant…“
  • “ … “ (es wird gar nicht erst darüber geredet)

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Autor: Jörg Hoewner

Jörg Hoewner: Jg. 1969, ist Geschäftsführender Partner der K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation und Consultant für moderne Unternehmenskommunikation in Düsseldorf. Seit 1995 berät er Kunden im Bereich Online Relations / Online-PR und war damit einer der ersten Berater in Deutschland auf diesem Feld. In den vergangenen 20 Jahren hat Jörg Hoewner zahlreiche Kunden beraten, viele Unternehmen (darunter DAX30-Unternehmen) und mehrere Verbände. Darüber hinaus ist er als Referent aktiv und Autor zahlreicher Fachbeiträge – online, in Zeitschriften und Büchern. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit dem Thema integrierte Kommunikation, deren Messbarkeit und der Auswirkung von Kommunikationstechnologien auf die interne und externe Unternehmenskommunikation. Kontakt: Jörg Hoewner (joerg.hoewner@k-zwoelf.com) – T. +49 (211) 5988 16 32 bzw. +49 (177) 4594974

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