K12

(Besonders schöne) Fundstücke zu Enterprise 2.0

31. Juli 2007 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Viele gute Gelegenheiten, sich mit dem Thema Web 2.0 im Unternehmen einführend zu beschäftigen und sich auf den neuesten Stand zu bringen:

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  • “What is Enterprise 2.0? von Fred Cavazza: Ein längerer (ca 12 Seiten gedruckt), illustrierter Überblick über das Thema: Definitionen, Beispiele, Anwendungsbereiche
  • “A checkpoint on Web 2.0 in the enterprise” von Dion Hinchcliffe: Fasst den Stand der Dinge, die bisher gemachten Erfahrungen zum Thema zusammen. Besonders interessant sind die Abschnitte zu den Herausforderungen, wie “Internal Social Aspects” und “Internal Technical Aspects” und die Unterschiede zwischen Web 2.0 im unternehmensinternen und -externen Einsatz.

Strategic sensemaking und Enterprise 2.0

12. Februar 2007 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Jim McGee geht in “Strategic sensemaking and Enterprise 2.0 technologies” davon aus, dass “Strategic sensemaking” einer der treibenden Kräfte bei der Adoption von Enterprise2.0-Anwendungen in Unternehmen sein wird.

Was ist das überhaupt?

Unter “Sensemaking” versteht man in diesem Zusammenhang die Konstruktion von Sinn in einem Meer aus Daten. Oder anders gesagt: “Sensemaking” ist die strukturierte Verarbeitung von Daten zu Informationen und darüber hinaus die Bewertung dieser Informationen in Bezug auf den Einfluss von Umwelt- und organisationsinternen Faktoren auf die Organisation selbst.

Je chaotischer, widersprüchlicher, vielfältiger diese Informationen werden, desto wichtiger wird also das “Sensemaking”.
Hier kann nach McGee Social Software helfen, diese Verarbeitungprozesse skalierbar zu organisieren:

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Dion Hinchcliffe: Neun Ideen zur Einführung von Enterprise 2.0

7. November 2006 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Mal wieder Dion Hinchcliffe, der neun Ideen für IT-Verantwortliche beschreibt, die überlegen, E2.0-Anwendungen einzuführen:

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  1. Es geht vor allem um einfache Bedienung. Zuerst und allererst.
  2. Veränderung setzt Motivation voraus. Hier muss angesetzt werden.
  3. “Emergent” bedeutet nicht (am Anfang) leer.
  4. Entdeckungsfreundlichkeit (“Discoverability”) ist nichts, was einem erst nachträglich einfallen sollte.
  5. Es ist OK, Kontrollverlust und Missbrauch zu befürchten
  6. Interne Treiber / Multiplikatoren sind ein zentraler Schlüssel
  7. Die eigentlichen Probleme liegen nicht in der Technologie, sondern in der Kultur
  8. Ein E2.0-Ökosystem schnell (und unkompliziert) zu starten ist möglicherweise ein Weg, aktives Engagement anzutreiben

Enterprise 2.0: Fundstücke plus Gedanken über sinnvolle Anwendungsfälle

26. Oktober 2006 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Leider kam ich in den letzten Tagen nicht wirklich dazu, frische Gedanken zu bloggen. Akute Jobs, Lehrauftrag etc. fordern ihren Tribut. Für den 7.11. bereite ich derzeit einen Vortrag für das STI Jahrestreffen vor zum Thema “Enterprise 2.0: Web 2.0-Technologien im Unternehmen aus Sicht der Unternehmenskommunikation” (den Beitrag werde ich nach dem 7.11. hier zur Verfügung stellen). Bei den Recherchen dazu bin ich auf gute Quellen zum Thema gestossen. Weitere Blogs (zu denen, die ich schon erwähnt habe), die sich mit “Enterprise 2.0″ beschäftigen:

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E2.0? Knowledge Worker 1.0!

18. Oktober 2006 · von Joerg Hoewner · 1 Kommentar

Autor: Jörg Hoewner

Im Optimize-Magazin gibt es ein Interview, das mit zum besten gehört, was ich über Enterprise 2.0 gelesen habe. Interviewt wurden Andrew McAfee, einer der Evangelisten des Begriffs “Enterprise 2.0″ und J.P. Rangaswami, CIO bei Dresdner Kleinwort Wasserstein, die im Bereich Social Software-Nutzung ziemlich weit vorne sind.

Die beiden machen ein paar sehr interessante Punkte auf:

Während “normale” Enterprisesoftware Arbeitsabläufe in vordefinierte Strukturen (Workflows) presst, gibt es beim Einsatz von Social Software nur sehr schwache regeln. Aber:

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