K12

Interne Kommunikation: An die Nase gefasst?

12. August 2008 · von Carina Waldhoff · 2 Kommentare

Autorin: Carina Waldhoff

Wunderbar: Dieser Spot der australischen “Brand Experience Agency” ATB bringt miss- und unverstandene Interne Kommunikation fantastisch auf den Punkt. Man beachte den Kunstgriff mit der immer böser werdenden Interviewerin und dem “Cool Kid” aus dem Marketing, das sich schön trotzig verweigert (“Have you seen the new ad? Cost us million, mate, millions!”). Viel Spaß!

Motivation und Kommunikation: Arbeitsklima-Barometer

5. Juni 2008 · von Joerg Hoewner · 3 Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

“Nur noch 12 Prozent der Beschäftigten füh­len sich ihrem Arbeitgeber gegenüber ver pflichtet und sind mit Motivation und Engagement bei der Arbeit” heisst es im IFAK Arbeitsklima-Barometer.

Bei uns entwickelt sich schreibtischübergreifend die Diskussion, warum das so ist, weil über die Gründe gibt es keine detaillierten Zahlen. War die Motivation vor 10, 20 Jahren größer? Warum größer? Hatten die Mitarbeiter geringere Ansprüche, weil sie eine “Command and Control”-Kultur für normal hielten? Oder hat sich der ökonomische Druck noch nicht so ausgewirkt?

Die Folgen mangelnder Motivation werden auf der IFAK-Seite anschaulich aufgelistet und mit Zahlen hinterlegt:

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Misserfolg Mitarbeiterportal: 10 Gründe für das Scheitern von Intranet-Projekten

4. Dezember 2007 · von Frederik Bernard · 2 Kommentare

Autor: Frederik Bernard | FBKB

Intranets sind en vogue – nicht zuletzt dank des neuerlichen Web 2.0 Hypes und der damit verbundenen Möglichkeiten, Web-Anwendungen umzusetzen, die sich wie klassische Desktop-Anwendungen anfühlen (sogenannte Ajax-Technologie). Anwendungen, die der Nutzer bereits von seinem lokalen Rechner kennt und schätzt. Noch immer jedoch umgibt das Intranet oder aber Mitarbeiterportal, wie wir es nennen, der Schein des Geheimsnisvollen. Alleine die Recherche nach adäquater Literatur fällt dürftig aus. Es scheint, als wüssten die wenigsten Unternehmen, wie ein funktionierendes Intranet aufzubauen und in Betrieb zu nehmen ist. Und damit sind nicht die technischen Voraussetzungen gemeint. Ein Intranet oder Mitarbeiterportal – so lässt ja bereits der Name anklingen – hat etwas mit den Mitarbeitern zu tun, mit ihren Wünschen, Erwartungen, Anforderungen. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum so viele Mitarbeiterportale scheitern. Dieser Beitrag will versuchen, die 10 häfigsten Gründe für ein Scheitern eines Intranet-Projektes zu skizzieren. Woran liegt es also, wenn bereits nach wenigen Monaten die groß angekündigte Intranet-Inititative scheitert und sich auflöst?

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Kommunikation eines IT-Projektes: Rein und raus

23. Oktober 2007 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Seit einiger Zeit unterstützen wir einen Kunden kommunikativ bei der Einführung eines neuen IT-Systems für seine 13.000 Mitarbeiter. Wie man sich vorstellen kann, ist das ein aufwendiges Projekt, das voraussichtlich fünf Jahre dauern wird.

Letzte Woche habe ich dem Management Team für dieses Projekt die Ergebnisse von qualitativen Interviews vorgestellt, die wir an verschiedenen Standorten mit Mitarbeiter aller Ebenen durchgeführt haben.

Festgestellt haben wir u.a. grundlegende Informationsdefizite über das Projekt, die Auswirkungen auf die einzelnen, ein “gefühlter Blackbox-Effekt” (in der Anfangsphase des Projektes – in der Analysephase – wurden Mitarbeiter zu einzelnen Prozessen befragt, dann haben sie ein halbes Jahr nichts mehr davon gehört; Kollegen wechselten zum Projektteam, etc..) und dass das mittlere Management aus verschiedenen Gründen Informationen nicht weiterträgt.

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Blogs als pragmatisches Kommunikationsinstrument: Fallbeispiel

7. September 2007 · von Joerg Hoewner · 2 Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Blogs eignen sich für den Intraneteinsatz als ein schnell aufzusetzendes, kosteneffizientes Mittel, um Mitarbeiter über Marktentwicklungen, Projekte oder Innovationen auf dem laufenden zu halten und sie darüber über die blog-immanenten Feedbackmöglichkeiten, einzubinden.

Bei Suw Charman (Corante) bin ich auf eine etwas ältere, aber dafür ausführliche Fallstudie (PDF, 2,7 MB) gestossen:

Bei einem europäischen Pharmaunternehmen mit etwas 4.000 Mitarbeitern wurden daher eine Reihe von Blogs eingerichtet, die einerseits Umwelt- und Marktinformationen vermitteln, andererseits unternehmensinterne Communities zu vernetzen, die sich mit einzelnen Indikationen beschäftigen:

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