K12

Die re:publica 2014 – eine Nachberichterstattung in drei Akten (3. Akt)

13. Mai 2014 · von Eva Spekl · Keine Kommentare

Hier folgt nun der dritte Beitrag zur re:publica von:

Eva, Junior Beraterin Digital

Wie oft warst Du schon auf der re:publica?
Für mich war es in diesem Jahr meine erste re:publica. Ich konnte an zwei der drei Tage teilnehmen.

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Die re:publica 2014 – eine Nachberichterstattung in drei Akten (2. Akt)

12. Mai 2014 · von Sarah Wiesemeyer · 1 Kommentar

Auch in diesem Jahr haben sich die Veranstalter der re:publica nicht lumpen lassen und um ihr Motto „Into the wild“ herum ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, dass sich mit den aktuellen Themen in der Online-Welt befasst. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Aber zum Glück ist nach der re:publica ja vor der re:publica.

Sarah, Projektmanagerin Digital / Social Media

Wie oft warst Du schon auf der re:publica?
Letztes Jahr war ich zum ersten Mal auf der re:publica und durfte dieses Jahr wieder hin.

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Die re:publica 2014 – eine Nachberichterstattung in drei Akten (1. Akt)

re:publica 2014 into the wild

9. Mai 2014 · von Melanie Schwarz · 2 Kommentare

Dem aufmerksamen und regelmäßigem Leser von Blogs, die sich mit dem Thema Online- und Social Media Kommunikation beschäftigen, kann es nicht entgangen sein: in den letzten drei Tagen fand in Berlin die re:publica 2014 statt. Und auch wir drei K12er wollen uns in den bunten Reigen der Nachberichterstattung einreihen. Nun ist es bei über 250 Sessions nahezu unmöglich, die Kernaussagen der re:publica in zwei, drei Sätzen zusammenzufassen (sehr gut in dem Zusammenhang der Artikel der ZEIT zur re:publica 2014). Wir werden es auch nicht versuchen, vielmehr wollen wir unsere individuellen Eindrücke vermitteln. Den Anfang mache ich:

Melanie, Online Marketing Managerin

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Zum Geburtstag: Abgesang auf Facebook?

4. Februar 2014 · von Maike Liess · Keine Kommentare

Oder: Wie ein Freund durch die Crowd seinen Lebensretter fand
Totgesagte leben länger … und vielleicht auch ein bisschen wilder. Das scheint zumindest beides für Facebook zu gelten: Vergangene Woche stimmten Princeton-Forscher den Abgesang auf Deutschlands beliebtestes Freundes-Netzwerk an: Wenn sich die Nutzerzahlen nach dem Vorbild einer Seuche entwickelten, gliche die Social Media Plattform schon 2017 einer Geisterstadt, so die Studie der US-Elite-Universität. Facebook konterte humoristisch mit einer Gegenstudie, die einer ähnlichen Argumentation folgend Princeton den baldigen akademischen Garaus prognostizierte. Beides wurde vielfach in den Medien aufgegriffen und auf Facebook selbstverständlich ausführlich diskutiert.

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