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Der richtige Websiteaufbau: Regeln für eine kommunikationsstarke Website – Eine (kleine) Einleitung

3. Juni 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Unter Mitarbeit von Florentin Zumbusch.

Die Startseite einer Website – die „Homepage“ – ist DAS Einstiegstor für die meisten Nutzer, denn über 90% der Nutzer gelangen über die Startseite auf die Inhalte. Sie ist somit die wichtigste Seite in Ihrer gesamten Onlinekommunikation. Aus Nutzersicht muss die Startseite die folgenden Fragen beantworten:

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  • Finde ich hier die Informationen, nach denen ich suche? Wenn ja, wo?
  • Wer ist der Absender? Sind die Informationen glaubwürdig, die ich hier finde?
  • Gibt es hier neue Informationen, die ich noch nicht kenne?

Website-Entwicklung: Den Nutzer verstehen – Eine (kleine) Einleitung

28. Mai 2014 · von Joerg Hoewner · 2 Kommentare

Das Verständnis des Verhaltens der Nutzer ist zentral für die Entwicklung eigener Kommunikatiosangebote im Netz: Dadurch, dass Nutzer selber bestimmen, welche Inhalte genutzt werden – das Internet ist ein „Pull“-Medium – besteht die Gefahr, dass Angebote nicht wahrgenommen werden, entweder, weil sie nicht auffindbar sind oder weil sie nicht als relevant erachtet werden.
Nicht auffindbar („Findability“): 99% der Onlinenutzer verlassen sich auf Suchmaschinen – hier vor allem Google – um gezielt nach Inhalten zu suchen. Suchmaschinen sind somit der Anlaufpunkt, auf dem Angebote zu finden sein müssen. Dabei nutzen die meisten Nutzer maximal die Suchergebnisse auf der ersten Ergebnisseite, nur in ganz seltenen Fällen Ergebnisse auf weiteren Ergebnisseiten. Das bedeutet: Entweder muss eine Website oder ein Informationsangebot zu einem Thema direkt hier auffindbar sein oder über eine Seite verlinkt sein, die via Suchmaschine gut auffindbar ist.
Nicht relevant: Nutzer entscheiden innerhalb weniger Augenblicke, ob ein Suchergebnis in einer Suchmaschine oder eine gefundene Website es wert ist, weiter genutzt zu werden. Im Klartext: Innerhalb dieser wenigen Augenblicke muss vermittelt werden, dass eine Angebot relevante und nützliche Informationen anbietet. Ein professioneller (= vertrauenswürdiger) Auftritt, die richtige Platzierung von visuellen und textlichen Informationen wie Schlüsselbegriffen sind dabei wichtige Anhaltspunkte, über die man sich vorher genau Gedanken machen sollte.
Um Angebote so aufzubereiten, dass die Chance wahrgenommen zu werden optimiert wird, ist ein Verständnis des Nutzerverhaltens wichtig. Und hierbei kann man sich in den grundlegenden Überlegungen daran orientieren, wie typische Nutzungssituationen – sogenannte Nutzungsszenarien.
Und so lassen sich bei den meisten Onlineangeboten die folgenden Nutzungsszenarien herauslesen:
  • Auf eine Website kommen Nutzer entweder über Suchmaschinen (ca. 20-60% der Nutzer), über die Direkteinabe einer Adresse (z.B. firma.de) oder über Links in anderen Websites, das können Verzeichnisse sein, redaktionelle Beiträge, Enzyklopädien wie Wikipedia und – zunehmend wichtig – Empfehlungen in Social Media wie Facebook. Hierbei lassen sich verschiedene Anlässe unterscheiden:

Buchtipp: “Communicating the user experience” von Richard Caddick / Steve Cable

26. Dezember 2012 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Kurzverdikt: Empfehlenswert (aber nicht für jeden)

Wie der Untertitel schon sagt (“A practical guide for creating useful UX documentation”), wendet sich das Buch an UX-Praktiker, die eine praktische Einweisung suchen dafür, wie sich User Experience-Dokumente entwickeln und wirkungsvoll darstellen lassen.

Dabei tut man den Begriff “User Experience” häufig als Feld innerhalb der Website-Entwicklung ab, dabei lassen sich die Methoden im weiten Feld des Marketing, der Kommunikation ebensogut einsetzen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und zu vermitteln, Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen zu analysieren (Customer Journey), etc.. Die vorgestellten Methoden umfassen Personas, Task Models, User Journeys, Content Requirements, Sitemaps, Wireframes, Usability Test Reports und Funnel-Diagramme. Insbesondere die ersten drei Methoden sind auch für Marketing- und Kommunikationsfachleute sehr relevant, ebenso für Industriedesigner oder Ingenieure, die sich Gedanken darüber machen müssen, wie Nutzer mit Produkten oder Dienstleistungen umgehen.

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Leseliste / Linktipps (Woche 24 / 2012): 26 Geheimnisse und mehr

17. Juni 2012 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Themenbereich Online Relations / PR:

Themenbereich Social Media:

Themenbereich Analytics:

Themenbereich Web / UX / Visuelle Kommunikation:

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Den Überblick über die eigenen Social Media Accounts behalten – Yoono im Test

5. Januar 2012 · von Melanie Schwarz · 2 Kommentare

Facebook, Twitter und Co. nutze ich täglich. Immer mehrere Accounts gleichzeitig. Sowohl beruflich als auch privat. Das führt dazu, dass im Browser mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind, zwischen denen ich für Aktualisierungen hin und her springe. Nervte irgendwann. Für 2012 der Vorsatz, die Social Media Profile besser zu organisieren. Also: Lösung suchen. Gefunden: Yoono.

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