Change, Enterprise 2.0, Rest - Verfasst von am Dienstag, 07.11.2006 19:46 - 0 Kommentare

Dion Hinchcliffe: Neun Ideen zur Einführung von Enterprise 2.0

Autor: Jörg Hoewner

Mal wieder Dion Hinchcliffe, der neun Ideen für IT-Verantwortliche beschreibt, die überlegen, E2.0-Anwendungen einzuführen:

  1. Es geht vor allem um einfache Bedienung. Zuerst und allererst.
  2. Veränderung setzt Motivation voraus. Hier muss angesetzt werden.
  3. “Emergent” bedeutet nicht (am Anfang) leer.
  4. Entdeckungsfreundlichkeit (“Discoverability”) ist nichts, was einem erst nachträglich einfallen sollte.
  5. Es ist OK, Kontrollverlust und Missbrauch zu befürchten
  6. Interne Treiber / Multiplikatoren sind ein zentraler Schlüssel
  7. Die eigentlichen Probleme liegen nicht in der Technologie, sondern in der Kultur
  8. Ein E2.0-Ökosystem schnell (und unkompliziert) zu starten ist möglicherweise ein Weg, aktives Engagement anzutreiben
  9. Erlaube den (E2.0)-Werkzeugen, auf bestehende Dienste zuzugreifen

Mit fast allen Punkten stimme ich voll überein. Ausser einem: Diese Ideen sind nicht nur für IT-Verantwortliche: Enterprise 2.0 ist ein Veränderungsprozess. Und der ist eine Führungs- und Kommunikationsaufgabe. 

Mehr zur kommunikativen Einführung von E2.0 ab Donnerstag/Freitag, wenn ich meine Vortragspräsentation einstellen werde.

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