K12

Ein Newbie auf der re:publica 2011

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Gestern in Berlin angekommen, dem Schauplatz der in Deutschland wohl wichtigsten Social Media Konferenz: Die re:publica 2011. Und eine Premiere für mich, denn es ist mein erste re:publica. Fühlt sich ein wenig an, wie das erste Semester an der Uni. Man weiß nicht genau, was Einen erwartet. Deshalb erstellt der gut vorbereitete Erstsemestler eine Checkliste. Meine sah in etwa so aus:

  • Ladekabel der verschiedensten Geräte nicht vergessen (bei mir sind es 4)
  • Den USB-Stick (möglichst im GB-Format) leeren
  • Konferenz-Schedule ausdrucken (An die Veranstalter: Manche mögen es old school, vielleicht nächstes Jahr als pdf?)
  • Unaufhörlich checken, dass man auch nicht das Ticket vergessen hat
  • Bei Facebook und Twitter nachfragen, wer aus dem Bekanntenkreis auf der #rp11 ist
  • Stifte, Stifte, Stifte (zum Ausleihen, Schreiben und Liegenlassen)
  • Papier
  • Visitenkarten (Vermute, ein wenig klassisch geht es doch zu)
  • Die mobile Website der re:publica als Lesezeichen im Smartphone anlegen

Die weitere Vorgehensweise: Schedule ausdrucken, interessant klingende Vorträge anmarkern und nach 10 Minuten feststellen, dass man sich ob der Vielfalt gar nicht Recht entscheiden kann. Spätestens da kam ich zu der Entscheidung, mich einfach ein wenig vom viel beschworenen Flair treiben zu lassen. Und am Ende wird es so sein, wie damals an der Uni: Spannende Begegnungen und interessante Vorträge kommen meist von ganz alleine.

Ich bin gespannt!

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