K12

Hexenjagd zum Thema Netzsperren gegen Kinderpornographie

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Wie Personen mundtot gemacht werden sollen, die sich eher sachlich-kritisch mit einer Sinnhaftigkeit von Netzsperren gegen Kinderpornographie auseinandersetzen: Damit befasst sich Djure Meinen (50 Hz) in seinem Blogpost „Netzsperren: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns?“.

Schlimm scheint mir, wie gegen Leute rufschädigend polemisiert wird, die sich der BMFSFJ nicht anschliessen wollen. Und darunter sind ja nun einige, die sich mit der Materie gut auskennen und bestimmt nicht in Verdacht stehen, Kinderpornographie gutzuheißen.

Autor: Jörg Hoewner

Jörg Hoewner: Jg. 1969, ist Geschäftsführender Partner der K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation und Consultant für moderne Unternehmenskommunikation in Düsseldorf. Seit 1995 berät er Kunden im Bereich Online Relations / Online-PR und war damit einer der ersten Berater in Deutschland auf diesem Feld. In den vergangenen 20 Jahren hat Jörg Hoewner zahlreiche Kunden beraten, viele Unternehmen (darunter DAX30-Unternehmen) und mehrere Verbände. Darüber hinaus ist er als Referent aktiv und Autor zahlreicher Fachbeiträge – online, in Zeitschriften und Büchern. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit dem Thema integrierte Kommunikation, deren Messbarkeit und der Auswirkung von Kommunikationstechnologien auf die interne und externe Unternehmenskommunikation. Kontakt: Jörg Hoewner (joerg.hoewner@k-zwoelf.com) – T. +49 (211) 5988 16 32 bzw. +49 (177) 4594974

Ein Kommentar

  1. Mich überrascht diese Hetzjagd wenig, geht es hier doch um die Emotionalisierung für politische Themen, was heutzutage schwer genug geworden ist, im grau-in-grau einer Massendemokratie. Da lässt man sich auch nicht von der Komplexität des Themas weiter irritieren.

    Dafür haben wir schon die Bankenkrise, die sich wie ein Krebs durch unsere Volkswirtschaft frißt. Das Thema Kinderpornografie wird ausgeschlachtet, komme was da wolle. Und wenn man noch das Feuilleton der SZ vom Wochenende (Ausgabe 28.2./1.3.2009) hinzu nimmt, wird es ganz unübersichtlich.

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