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	<title>Kommentare zu: Web 2.0: Soziales Engagement und Entwicklungspolitik</title>
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	<description>Unternehmen, Organisationen und klassischen Medien verlieren schrittweise ihre Informationshoheit – und wir sehen nicht wirklich, wo und wie sich jene darauf einstellen. Darüber wollen wir berichten, Quellen sammeln und Gedanken äussern.</description>
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		<title>Von: Ole Seidenberg</title>
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		<dc:creator>Ole Seidenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 19:42:43 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Beitrag... ich denke, die Frage wird nicht sein, ob NGOs nachwievor eine Daseinsberechtigung haben, oder nicht - denn vor Ort organisieren sich Workshops und konkrete Projekte eben nicht gänzlich von allein. Da kann auch eine Plattform, die online Volunteers sammelt nicht helfen, denn koordiniert werden müssen diese dennoch - und nicht zu vergessen: Es bedarf auch strikter Regelungen und Professionalisierung, gerade im Feld. Allein die Bereitschaft zum Helfen genügt ja nicht, um Wasserpumpen und Sanitäranlagen auch tatsächlich zu bauen. Der Prozess des Fundraisings und Campaignings, als auch der Meinungsbildung im Netz wird sich allerdings mit Sicherheit ändern, da bin ich überzeugt - und den großen NGOs gehen die Mittel flöten, wenn sie nicht aktiv darauf reagieren, statt passiv abzuwarten..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag&#8230; ich denke, die Frage wird nicht sein, ob NGOs nachwievor eine Daseinsberechtigung haben, oder nicht &#8211; denn vor Ort organisieren sich Workshops und konkrete Projekte eben nicht gänzlich von allein. Da kann auch eine Plattform, die online Volunteers sammelt nicht helfen, denn koordiniert werden müssen diese dennoch &#8211; und nicht zu vergessen: Es bedarf auch strikter Regelungen und Professionalisierung, gerade im Feld. Allein die Bereitschaft zum Helfen genügt ja nicht, um Wasserpumpen und Sanitäranlagen auch tatsächlich zu bauen. Der Prozess des Fundraisings und Campaignings, als auch der Meinungsbildung im Netz wird sich allerdings mit Sicherheit ändern, da bin ich überzeugt &#8211; und den großen NGOs gehen die Mittel flöten, wenn sie nicht aktiv darauf reagieren, statt passiv abzuwarten..</p>
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		<title>Von: Jörg Hoewner</title>
		<link>http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/digital-communications/online-relations/web-20-soziales-engagement-und-entwicklungspolitik/comment-page-1/#comment-13394</link>
		<dc:creator>Jörg Hoewner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Plehwe, vielen Dank für den Beitrag. Ja, sicherhlich werden solche Organisationen ihre Existenzberechtigung haben. Da gebe ich Ihnen Recht. Vermutlich werden diese noch stärker darüber nachdenken müssen, was ihre &quot;USP&quot; ist. Da ist es ähnlich wie bei den Medien oder anderen Intermediären, die auch mit den Folgen des Netzes zu kämpfen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Plehwe, vielen Dank für den Beitrag. Ja, sicherhlich werden solche Organisationen ihre Existenzberechtigung haben. Da gebe ich Ihnen Recht. Vermutlich werden diese noch stärker darüber nachdenken müssen, was ihre &#8220;USP&#8221; ist. Da ist es ähnlich wie bei den Medien oder anderen Intermediären, die auch mit den Folgen des Netzes zu kämpfen haben.</p>
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		<title>Von: Kerstin Plehwe</title>
		<link>http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/digital-communications/online-relations/web-20-soziales-engagement-und-entwicklungspolitik/comment-page-1/#comment-13393</link>
		<dc:creator>Kerstin Plehwe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessanter Artikel. Nicht nur Unternehmen müssen sich den neuen medialen Verhältnissen stellen und eine andere Form des Kundendialogs führen, auch NPOs sind hier gefordert. 

Inwieweit diese neuen Ansätze helfen, mehr Menschen für diese wichtigen Themen zu mobilisieren und ob hier effektiver gearbeitet werden kann als bei &quot;traditionellen&quot; NPOs, wird die Zukunft zeigen.

Aber ich denke trotzdem, dass Organisationen wie UNICEF weiterhin ihre Existenzberchtigung haben, da sie meiner Meinung nach Kampagnen in größerem Stil duchführen können, auch wenn UNICEF natürlich gerade einen großen Vertrauensverlust erlitten hat. In diesem Zusammenhang würde ich gerne auf meinen Blog-Beitrag zum Thema verweisen:

http://blog.kerstinplehwe.de/glaubwurdigkeit/wenn-grose-neu-beginnen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Artikel. Nicht nur Unternehmen müssen sich den neuen medialen Verhältnissen stellen und eine andere Form des Kundendialogs führen, auch NPOs sind hier gefordert. </p>
<p>Inwieweit diese neuen Ansätze helfen, mehr Menschen für diese wichtigen Themen zu mobilisieren und ob hier effektiver gearbeitet werden kann als bei &#8220;traditionellen&#8221; NPOs, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p>Aber ich denke trotzdem, dass Organisationen wie UNICEF weiterhin ihre Existenzberchtigung haben, da sie meiner Meinung nach Kampagnen in größerem Stil duchführen können, auch wenn UNICEF natürlich gerade einen großen Vertrauensverlust erlitten hat. In diesem Zusammenhang würde ich gerne auf meinen Blog-Beitrag zum Thema verweisen:</p>
<p><a href="http://blog.kerstinplehwe.de/glaubwurdigkeit/wenn-grose-neu-beginnen" rel="nofollow">http://blog.kerstinplehwe.de/glaubwurdigkeit/wenn-grose-neu-beginnen</a></p>
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		<title>Von: Jörg Hoewner</title>
		<link>http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/digital-communications/online-relations/web-20-soziales-engagement-und-entwicklungspolitik/comment-page-1/#comment-13388</link>
		<dc:creator>Jörg Hoewner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Kreutz,
danke. Den Beitrag schau ich mir mal an. In der Tat ist die Technologie nur &quot;enabling&quot;, aber es ist irre spannend, welche kreativen Ansätze hier lebendig werden. Und einen Schub bekommt das Thema noch durch Mobilfunk, weil hier die Penetration viel weiter fortgeschritten ist in Entwicklungsländern als mit PCs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kreutz,<br />
danke. Den Beitrag schau ich mir mal an. In der Tat ist die Technologie nur &#8220;enabling&#8221;, aber es ist irre spannend, welche kreativen Ansätze hier lebendig werden. Und einen Schub bekommt das Thema noch durch Mobilfunk, weil hier die Penetration viel weiter fortgeschritten ist in Entwicklungsländern als mit PCs.</p>
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		<title>Von: Christian Kreutz</title>
		<link>http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/digital-communications/online-relations/web-20-soziales-engagement-und-entwicklungspolitik/comment-page-1/#comment-13387</link>
		<dc:creator>Christian Kreutz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 08:42:51 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel. Die Ansätze sind aber zum Glück nicht nur auf Geld reduziert. Die spannende neue Entwicklung ist, dass sich weltweit länderübergreifende Netze für Ideen herausbilden. Hier wird Expertise ausgetauscht und neue Möglichkeiten der Entwicklung zwischen unterschiedlichsten Akteuren ausgelotet. Ein Beispiel dafür ist nabuur.com. Ich habe dazu einen Artikel in der Zeitschrift &quot;Internationale Politik&quot; geschrieben.  &quot;Die Technologie ist dabei zweitrangig, denn die Motoren dieser ungesteuerten Bewegung im Netz sind Offenheit, Transparenz, Vernetzung und der Fokus auf Innovation. Hier werden länderübergreifend Projektideen entwickelt, die eine Vielzahl von Experten, Interessierten und vor allem die Betroffenen einbinden. Kooperationen ergeben
sich im Peer-to-Peer-Prinzip, also im direkten weltweiten Diskurs, in lockerer Form.&quot;  Den Artikel gibt es nur in der englischen Version frei zugänglich: http://www.ip-global.org/archiv/2008/spring2008/the-idea-network.html

Zur Konferenz letzten September gibt es auch ein Blog mit einer Fülle von Beiträgen: http://blog.web2fordev.net/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Die Ansätze sind aber zum Glück nicht nur auf Geld reduziert. Die spannende neue Entwicklung ist, dass sich weltweit länderübergreifende Netze für Ideen herausbilden. Hier wird Expertise ausgetauscht und neue Möglichkeiten der Entwicklung zwischen unterschiedlichsten Akteuren ausgelotet. Ein Beispiel dafür ist nabuur.com. Ich habe dazu einen Artikel in der Zeitschrift &#8220;Internationale Politik&#8221; geschrieben.  &#8220;Die Technologie ist dabei zweitrangig, denn die Motoren dieser ungesteuerten Bewegung im Netz sind Offenheit, Transparenz, Vernetzung und der Fokus auf Innovation. Hier werden länderübergreifend Projektideen entwickelt, die eine Vielzahl von Experten, Interessierten und vor allem die Betroffenen einbinden. Kooperationen ergeben<br />
sich im Peer-to-Peer-Prinzip, also im direkten weltweiten Diskurs, in lockerer Form.&#8221;  Den Artikel gibt es nur in der englischen Version frei zugänglich: <a href="http://www.ip-global.org/archiv/2008/spring2008/the-idea-network.html" rel="nofollow">http://www.ip-global.org/archiv/2008/spring2008/the-idea-network.html</a></p>
<p>Zur Konferenz letzten September gibt es auch ein Blog mit einer Fülle von Beiträgen: <a href="http://blog.web2fordev.net/" rel="nofollow">http://blog.web2fordev.net/</a></p>
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		<title>Von: Ingo Müller</title>
		<link>http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/digital-communications/online-relations/web-20-soziales-engagement-und-entwicklungspolitik/comment-page-1/#comment-13386</link>
		<dc:creator>Ingo Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:09:51 +0000</pubDate>
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		<description>Definitiv spannender, wenn auch weniger unterhaltsam...
Brigitte Reises nachvollziehbaren Befürchtungen müssten etablierte NPOs mit eigenem Engagement im Web 2.0 begegnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Definitiv spannender, wenn auch weniger unterhaltsam&#8230;<br />
Brigitte Reises nachvollziehbaren Befürchtungen müssten etablierte NPOs mit eigenem Engagement im Web 2.0 begegnen.</p>
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