Dion Hinchcliffe: Neun Ideen zur Einführung von Enterprise 2.0

7. November 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Mal wieder Dion Hinchcliffe, der neun Ideen für IT-Verantwortliche beschreibt, die überlegen, E2.0-Anwendungen einzuführen:

  1. Es geht vor allem um einfache Bedienung. Zuerst und allererst.
  2. Veränderung setzt Motivation voraus. Hier muss angesetzt werden.
  3. „Emergent“ bedeutet nicht (am Anfang) leer.
  4. Entdeckungsfreundlichkeit („Discoverability“) ist nichts, was einem erst nachträglich einfallen sollte.
  5. Es ist OK, Kontrollverlust und Missbrauch zu befürchten
  6. Interne Treiber / Multiplikatoren sind ein zentraler Schlüssel
  7. Die eigentlichen Probleme liegen nicht in der Technologie, sondern in der Kultur
  8. Ein E2.0-Ökosystem schnell (und unkompliziert) zu starten ist möglicherweise ein Weg, aktives Engagement anzutreiben
  9. Erlaube den (E2.0)-Werkzeugen, auf bestehende Dienste zuzugreifen

Mit fast allen Punkten stimme ich voll überein. Ausser einem: Diese Ideen sind nicht nur für IT-Verantwortliche: Enterprise 2.0 ist ein Veränderungsprozess. Und der ist eine Führungs- und Kommunikationsaufgabe. 

Mehr zur kommunikativen Einführung von E2.0 ab Donnerstag/Freitag, wenn ich meine Vortragspräsentation einstellen werde.

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Autor: Jörg Hoewner

Jörg Hoewner ist Geschäftsführender Partner bei K12 Agentur für Kommunikation und Innovation. Seit fast 30 Jahren berät er Kunden im Bereich Digitale Kommunikation und der Einführung von digitalen Werkzeugen in Kommunikation und Marketing. Darüber hinaus ist er als Referent aktiv und Autor zahlreicher Fachbeiträge – online, in Zeitschriften und Büchern. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit dem Thema integrierte, datengetriebenen Kommunikation und der Auswirkung von Kommunikationstechnologien auf die interne und externe Unternehmenskommunikation. Kontakt: Jörg Hoewner (joerg.hoewner@k-zwoelf.com).

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