K12

Neu im Team: 10 Fragen an den K12-Zuwachs Julian Hanisch

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Was war vor K12?
Ich habe knapp sieben Jahre in den Niederlanden gelebt und dort medizinische Biologie in der Richtung Management und Technik studiert. Danach ein Jahr bei brandrelation agentur für kommunikation gmbh in Köln die Beratung und Kreation unterstützt und zusätzlich meine Masterarbeit „The Impact and Applications of Social Media in B2B Markets“ geschrieben. Später eine kurze Exkursion im Studium Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf, bevor es zu K12 ging.

Wo liegt deine Superpower?
Ich habe ein gutes Auge für Schriftarten. Häufig zum Leidwesen meiner Freunde: Wenn ich auf der Straße mal wieder eine Schriftart erkenne, muss ich erstmal über ihre Eigenschaften reden.

Wie lautet dein Masterplan?
Erst Junior Art Director, dann Art Director und dann hoffentlich die Weltherrschaft. Aber der Plan ist noch nicht so ganz ausgereift.

Was kannst Du gar nicht leiden?
Schlechtes Kerning*, wilde Zeilenabstände, verpixelte Logos und Comic Sans. Die geht echt gar nicht. Da bin ich dann doch leider Klischee-Designer.

Was machst du bei K12?
Von Präsentationsformaten, über App Gestaltung, bis hin zu Printformaten und der Entwicklung von neuen Produkten. Also eigentlich recht viel. Dabei macht es am meisten Spaß, sich zu überlegen wie der User denkt und wo er als nächstes hin will.

Womit kann man Dich begeistern?
Mit Humor, Kuchen und guter Typografie.

Welche Figur aus der Muppetshow wärst du?
Animal – ich kann mich für Design genauso wie er fürs Schlagzeugspielen begeistern und stecke viel Leidenschaft in meine Arbeit. Dazu kommt, dass ich beim Tanzen so abgehe wie er beim Schlagzeugspielen.

Du sitzt vor einem leeren Blatt Papier – Kampf oder Herausforderung?
Die Herausforderung liegt bei mir eher darin, nicht die ganze Seite voll zu scribbeln. Alle Gedanken, To-Dos und Ideen müssen in meinem kleinen Büchlein festgehalten werden.

Welche Projekte magst Du am liebsten?
Die Projekte, bei denen man etwas Neues lernen kann, bei denen der Kunde auch mal offen für neue Ideen ist und man gemeinsam auf das „perfekte Produkt“ hinarbeitet.

Wann hast du gemerkt, dass dir kreative Arbeit liegt?
Ich habe schon in der Schule viel gezeichnet und während meinem kleinen Abstecher in das naturwissenschaftliche Studium gemerkt, dass ich unbedingt im kreativen Umfeld arbeiten will. Als ich dann mit meinem ersten kleinen Freelance-Auftrag für eine englische Band die Website designt und gleichzeitig codiert habe, wusste ich: Sowas will ich jeden Tag machen.

 

*Kerning ist die Ausrichtung der Schrift, bzw. die ästhetisch gute Gestaltung der Abstände zwischen den einzelnen Buchstaben. 🙂

Autor: Maike Liess

Maike Liess ist Redakteurin bei K12 - Agentur für Kommunikation und Innovation in Düsseldorf. Nach Studium und 10 Jahren als freie Autorin in der Unternehmenskommunikation erkundet sie hier seit Juli 2012 unter anderem die Möglichkeiten des Corporate Publishing.

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