K12

Medienwandel mal plastisch

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Schöne Darstellung zu Veränderungen und Phasen in der jüngeren Mediengeschichte – gefunden bei Steve Rubel.

Lustig fand ich übrigens, dass er parallel zu meiner gestrigen leicht schiefen Real Life/Social Media-Allegorie ebenfalls ein Zitat bringt, das Social Media Consulting als eine Form von Coaching definiert – „Social media consultants are this year’s life coach“ – und sich da jemanden mit etwas weiterem Horizont wünscht. Volle Zustimmung.

Autor: Carina Waldhoff

Carina Waldhoff, Jg. 75, ist Kommunikationsberaterin bei der K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation in Düsseldorf. Sie studierte Anglistik, Psychologie und Pädagogik in Bochum und Barcelona sowie Kultur- und Medienmanagement in Hamburg. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit dem Nutzen von Corporate Citizenship für die Unternehmenskommunikation. Nach dem Studium arbeitete sie als Referatsleiterin Interne Kommunikation bei der Vereinigten IKK in Dortmund, anschließend als Junior Consultant bei CP/COMPARTNER in Essen und reiste dann ein Jahr durch Australien, wo sie auch zum ersten Mal bloggte.

3 Kommentare

  1. Hej! Schön bunt! 2030 sind die Print-Medien also tot – aha!? Ob meine Journalistenfreunde das gerne hören? Ich fürchte nicht. Aber auch Blogs sind tot. Würde dem Umstand entsprechen, dass die Blogosphäre insbesondere das Agieren der klassischen Medien reflektiert (wie z.B. Bildblog). Und was wird dann übrigens aus Google-News bzw. den zahlreichen New-Aggregatoren?

  2. Na ja, mit Projektionen in die Zukunft kann man nicht vorsichtig genug sein, wobei ich den Tod des Printbereichs auch schon für deutlich früher vorhergesehen gefunden habe. Und „kein Print“ heißt ja noch lange nicht, dass es „keinen Journalismus“ mehr braucht, deine (bis dahin fast verrenteten ;-) Journalistenfreunde brauchen also nicht direkt umzuschulen.

    Dass Blogs tot sind, halte ich übrigens für ein Gerücht – der Hype ist vorbei und Vieles geht in andere Kanäle (Twitter etc.), aber insgesamt sieht’s doch eher nach Konsolidierung aus. Den Bildblog als medial-selbstreferentiell zu verniedlichen finde ich etwas unfair – immerhin leisten die als Watchblog ganz pragmatisch bessere Dienste als viele etablierte Gremien (s. Presserat – gut gemeint, aber hilft den Betroffenen nach einem halben Jahr nicht mehr so viel). Nicht zu vergessen all die tollen Polit-, Umwelt,- Fachblogs etc, s. GOA ;-)

  3. Hallo Zusammen,

    schön das ich die Website gefunden habe; kurz zu mir: Ich bin BA-Studentin (Wirtschaftsinformatik) und schreibe zur Zeit meine Projektarbeit, über Newsletter im Rahmen von Qualitätsmanagement, Es sollen verschiedenste Kommunikationswege vorgestellt werden. Vorallem im Hinblick auf Kundenbindung, Loyalitätssteigerung, Kundenzufriedenheit.
    Habt ihr vllt. interessante (wissenschaftliche Links) oder Bücherempfehlungen für mich? So eine Graphik wie oben aus der Originalquelle wären optimal!

    Vielen Dank,
    lieben Gruß
    Christina

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