K12

Unterstützt uns mit Worten, Taten und Ideen: Melanie Keifens

29. September 2020 · von Verena Waldbröl · Keine Kommentare

 Was machst du bei K12?

 Ich bin Beraterin für Digitale Kommunikation und unterstütze das Social Media und Online Relations Team mit Worten, Taten und Ideen.

 

Was war vor K12?

Eine Reise durch Raum und Zeit. Nach dem Studium der Germanistik, Anglistik und Übersetzung ging’s ins Museum. Pädagogik, Konzeption, Social Media und ganz viel kreatives Töpfern – leider ohne Patrick Swayze. Vor gut drei Jahren bin ich dann zum ersten Mal in der Schaltzentrale einer Agentur für Digitale Kommunikation gelandet. Seitdem habe ich den Planeten „Agente“ nicht mehr verlassen und bin nun an Bord der K12 zu Hause. Weiterlesen →

Kreative mit verrückten Ideen: Kristina Germies

24. September 2020 · von Verena Waldbröl · Keine Kommentare

Was machst du bei K12?

Ich unterstütze die Kreation als Art Directorin.

 

Was war vor K12?

Fünf Jahre Designstudium mit dem Schwerpunkt Kommunikationsdesign und Illustration sowie 2D-Animation mit vielen freien Projekten. Parallel dazu war ich Werkstudentin bei einer Essener Werbeagentur, in der ich nach Abschluss meines Studiums auch noch zwei Jahre als Juniordesignerin in der klassischen Grafik und danach als Designerin in der Digitalabteilung gearbeitet habe. Weiterlesen →

Social Corporate Identity | K12 Podcast #10 mit Svenja Böhling

9. September 2020 · von Saskia Kaufhold · Keine Kommentare

Die Feeds unserer Netzwerke sind zu Hauf gefüllt mit Grafiken, Videos, Animationen, 3D-Ansichten und sonstigen visuellen Reizen. Mal Hand auf’s Herz: Wer kann sich an mehr als drei Bilder erinnern, die heute im eigenen Feed aufgetaucht sind? Gerade Unternehmen aber auch beruflich genutzte Personenprofile stellt das natürlich vor eine besondere Herausforderung: Inhalte sollen bei den Nutzer*Innen ankommen, bestenfalls auch noch überzeugen UND sie sollen sich daran erinnern, was sie gesehen haben. Und nicht nur das; visuelle Inhalte haben das große Potential auch einen Wiedererkennungswert zu schaffen.

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Siezt Du noch oder Duzen Sie schon? Die Anrede als kulturprägender Faktor in Unternehmen

7. September 2020 · von Arne Müller · Keine Kommentare

Du oder Sie?

„You can say you to me!“ Dieser Witz-Klassiker bringt das Dilemma vieler Deutscher in einer globalisierten Businesswelt auf den Punkt. Im Meeting eben noch beim kollegialen „Du“, wechselt die Anrede im Aufzug wieder zurück zum hierarchisch-formellen „Sie“: Diese kommunikative Hybris, auch „Suzen“ genannt, sorgt im beruflichen Umfeld für Irritationen und Verunsicherung auf allen Ebenen – ernstzunehmende Störfaktoren für eine moderne kollaborative Unternehmenskultur. Weiterlesen →

Buchtipp: “Public Relations und Digitalisierung” von Dieter Herbst und Thomas Schildhauer

31. August 2020 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Kurzverdikt: Lesenswert

Vorweg: Es geht nicht um die Digitalisierung der PR, sondern um die Rolle von Kommunikation in Digitalisierungsprozessen bzw. der digitalen Transformation. Wobei ich finde, dass „PR“ oder „Public Relations” hier einen Deutungsrahmen setzt, der zu sehr die Perspektive der externen Kommunikation impliziert – jedenfalls setzt das bei den meisten Leuten einen entsprechenden Trigger.

 

Inhaltlich-begrifflich passt „PR” nicht, da Digitalisierungsprozesse kommunikativ nach innen und nach außen begleitet und katalysiert werden müssen. Wir reden hier von Veränderungskommunikation (intern und extern) bzw. von Transformationskommunikation.

Gut ist: Im Buch spiegelt sich dieses ganzheitliche Verständnis von Kommunikation in Transformationsprozessen wider und eine Reihe von Positionen empfinde ich als erfrischend:

 

  1. Dass Transformationskommunikation von ihren Zielen her gedacht wird (Bekanntheit, Wissensvermittlung, Einstellung, Veränderungsbereitschaft und Aktivierung) und Erfolgskontrolle – häufig unterbelichtet – zentral ist.
  2. Als Haupthindernis werden emotionale und kulturelle Faktoren ausgemacht, die durch eine rein rationale und mono-modale Kommunikation nicht bearbeitet werden können.
  3. Zentral werden daher Kommunikationsformate, die mehrere Sinne (auch) emotional ansprechen können. Dazu gehören Storytelling-Formate („Storywelten” als Stichwort) und Erlebnis-Formate.
  4. Innerhalb dieser Formate spielen (distinktive) Bilder eine herausragende Rolle, wobei „Bilder” weit gefasst sind, gemeint sind sowohl sprachliche Bilder als auch „visuelle Bilder”.

 

Was mir neben dem Titel nicht so gefällt, ist, dass der Fokus zu sehr auf auf digitale Kommunikationskanäle gelegt wird. Klar, es gibt tolle Möglichkeiten beim digitalen Storytelling. Aber wenn es darum geht, sowohl Ratio als auch Emotio anzusprechen, sind Maßnahmen wie Live-Events (außer zu Corona-Zeiten), Erlebnis-Parcours oder wirkungsvolle Reden nach wie vor zentral und relevant.

 

Kurzum: Gutes Buch. Kann man an zwei Wochenendnachmittagen durcharbeiten …