Die klare Antwort lautet: ja. Allerdings ist der Effekt differenzierter, als es zunächst wirken mag. Wer Inhalte für KI-gestützte Suchsysteme optimieren möchte – also im Sinne von Generative Engine Optimization (GEO) arbeitet –, sollte verstehen, auf welche Weise Large Language Models Informationen verarbeiten und aus welchen Quellen ihre Antworten entstehen.
Entscheidend ist dabei die Unterscheidung zwischen zwei Ebenen: Zum einen greifen Sprachmodelle auf ihr im Training erlerntes Wissen zurück, zum anderen beziehen sie aktuelle Informationen über Such- und Abrufmechanismen aus dem Web, häufig im Rahmen von Retrieval-Augmented Generation (RAG). Auf beiden Ebenen zeigt sich eine deutliche Bevorzugung englischsprachiger Inhalte.
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