K12

Wirkungsmessung im Journalismus – können wir was daraus lernen?

20. Januar 2019 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

“Wie wirkt Journalismus bzw. die Arbeit von Journalisten?” ist scheinbar eine einfache Frage. Allerdings eine Frage, die die Publizistikwissenschaft / Kommunikationswissenschaft schon seit Jahrzehnten beschäftigt: Die sogenannte Wirkungsforschung war tatsächlich produktiv, hat eine ganze Reihe von spannenden Erkenntnissen, Theorien, Modellen hervorgebracht, die auch für Kommunikationspraktiker interessant sind (dazu sehr empfehlenswert: “Using communications theory” von Windahl, Signitzer und Olson). Das Problem des „Outputs“ der Wirkungsforschung ist, dass nur in wenigen Fällen Redaktionen oder Journalisten ein Feedback auf die (konkrete) eigene Arbeit geliefert wird, da die meisten Studien zum Thema eher langfristig und sender-übergreifend angelegt, wissenschaftsgetrieben und daher eher für eine ebensolche Zielgruppe aufbereitet wurde. Sozusagen als Steuerungsinstrument für die journalistische Planung nur bedingt geeignet.

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Unsere Frau für Personelles und Persönliches: Vera Weigel

11. Januar 2019 · von Verena Waldbröl · Keine Kommentare

Vera Weigel

Was machst du bei K12?

Ich bin für die Mitarbeiter da, wenn es um Personelles oder auch Persönliches geht. Ich nehme – wie in HR üblich – den Platz ein, der irgendwo zwischen den Erwartungen der Geschäftsführung und den Anliegen der Mitarbeiter liegt. Recruiting, Trainings, Urlaub, Vertragliches, individuelle Vereinbarungen. Das Feld ist groß und spannend.

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Das fragt sich K12

05/01/2019 von Verena Waldbröl | Keine Kommentare

Kinder fragen den ganzen Tag. Das ändert sich, wenn wir älter werden, denn andere haben auf (fast) alles eine Antwort. Die Eltern, die Schule, Google. Als Erwachsene sind wir auf Antworten gepolt und von Lösungen umzingelt.

Was das Problem dabei ist? Wir denken und tun, was wir schon immer gedacht und getan haben. Neue Erkenntnisse, die unseren Denkgewohnheiten widersprechen, werden solange interpretiert, bis sie uns nicht länger stören. Ohne es zu merken, fallen wir auf schnelle Antworten herein, anstatt mal genauer zu fragen.

„Ist das Kunst oder kann das weg?“ fragen unsere Studies regelmäßig, wenn sie in den Bürokühlschrank schauen. Wir können aber auch tiefsinniger! Wir haben unsere K12-Kollegen gefragt: „Was fragt ihr euch so?“

User first: Mit Methode Zielgruppen verstehen

2. Januar 2019 · von Kristina Vogel · Keine Kommentare

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Smartphones, Smart Watches, Tablets, Phablets, Netbooks, Notebooks, Desktops, Smart TVs, Spielekonsolen, Hand helds, Sprachassistenten – nein, das ist kein Keyword Dropping, das ist ein vorsichtiger Versuch, die vielen unterschiedlichen Devices aufzuzählen, die aktuell auf dem Markt sind. Wie User Stories uns dabei helfen, die richtigen Geräte und Anwendungen zu identifizieren und zu optmieren.

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