White papers zu Social Interaction Design und Enterprise 2.0 (Stichwort: SuiteTwo)
24. April 2007 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
- Schon was älter: Die „Social Interaction Design White Papers“ von Gravity. 76 Seiten Inspiration für alle, die Online Communities oder Web2.0-Anwendungen auf ihrer To-do-Liste stehen haben.
- Für SuiteTwo-Interessenten, der Enterprise2.0-Anwendung von Intel, gibt es für eine Registrierung schicke Downloads:
- Ergebnisse einer Forrester-Umfrage unter CIOs zu Web2.0
- Auszug aus dem Buch „Wikinomics“
- Whitepaper zu Enterprise 2.0
- Interview mitDon Tapscott
- und natürlich das SuiteTwo-Starter-Kit
Web2.0-Adoption in Unternehmen
10. April 2007 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Zwei Studien zur Web2.0-Adoption in Unternehmen machen derweil die Runde:
- Die McKinsey-Studie: „How businesses are using Web 2.0: A McKinsey Global Survey“
- Das Forrester-Papier „Efficiency Gains And Competitive Pressures Drive Enterprise Web 2.0 Adoption“
Wer einen Überblick dazu will, bei Nicolas Carr gibt es eine gute Zusammenfassung („Two views of Web 2.0 in business“) der beiden Publikationen. Dion Hinchliffe bringt derweil die Ergebnisse in einen größeren Zusammenhang („More results on use of Web 2.0 in business emerge„.
Ich mag diese beiden Beiträge gar nicht wiederholen, vielmehr möchte ich die Aufmerksamkeit auf eine besonders interessante Aussage von Nicolas Carr (die Forrester-Studie liegt mir leider nicht im Original vor) lenken:
„Forrester survey found a clear preference among CIOs for buying a full suite of Web 2.0 tools from a large, established vendor. 74% of CIOs said they’d be more interested in investing in Web 2.0 if all the tools were offered as a suite, and 71% said they’d prefer the tools to be „offered by a major incumbent vendor like Microsoft or IBM [rather than] smaller specialist firms like Socialtext, NewsGator, MindTouch, and others.“ Web 2.0 startups hoping to make inroads in the enterprise market, even among mid-sized firms, will continue to face big challenges, particularly as the larger vendors release their own suites of tools or incorporate them into existing products. You can bypass the CIO on a small scale, but it’s difficult to bypass the CIO when it comes time for a company to standardize on a particular product and vendor.“
Mit anderen Worten: Hier wird es noch richtig spannend werden. Die Aspekte „Geringe Kosten“, „Open source“, „Verfügbarkeit“ oder „Offenheit“, die häufig als Web2.0-Technologietreiber angeführt werden, sind zumindest bei CIOs nicht unbedingt angekommen. MS Wiki for Office 2009?
Präsentation: „Enterprise 2.0 – Web2.0-Technologien in Unternehmen aus Sicht der Kommunikation“ zum Download
14. März 2007 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Wie angekündigt: Hier downloaden (PDF, 7,2 MB).
Vortrag zu „Enterprise 2.0 – Web2.0-Technologien in Unternehmen aus Sicht der Kommunikation“
6. März 2007 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
In eigener Sache: Am 14.3. halte ich beim AMC (Assekuranz Marketing Circle) einen Vortrag zum oben genannten Thema. Da ich meinen Vortrag kenne, freue ich mich insbesondere auf die Diskussion und die beiden anderen Vorträge:
- „Social-Networking im Intranet“
Ronny Franke, Head of Business Unit Multimedia Agency Solutions, T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Dresden - Aus dem Intranet wird ein „Intraact“
Simon Kaatz, Mitglied der Geschäftsleitung, Aperto AG, Berlin
Man darf sich noch anmelden. Mehr Informationen zum Programm gibt es hier. Meine Charts werde ich hier nach dem 14.3. zum Download anbieten.
Gerüchteküche im Unternehmen: Tipps zur frühzeitigen Identifikation von Gerüchten und probaten Präventionsmaßnahmen
5. März 2007 · von Frederik Bernard · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Frederik Bernard | FBKB
Gerüchte im Unternehmen? Gab es schon immer – und wird es immer geben! Es geht um Meinungen, die von bestimmten Personen initiiert und bewusst gestreut werden. Teilweise unkoordiniert, oftmals aber sehr bewusst platziert. Meinungen, die das Verhalten einer ganzen Anzahl von Mitarbeitern beeinflussen können. Meinungen, die oftmals aus ungeprüften, nicht bestätigten Annahmen resultieren. Wer aber glaubt, Gerüchte sind lediglich ungeprüfte und damit irrelevante Aussagen einzelner Mitarbeiter, der verkennt die kommunikative Wirkung eben dieser Gerüchte im Unternehmen und riskiert die Kommunikationshoheit. Denn Gerüchte sind Kommunikation. Sie manipulieren die Meinung anderer Mitarbeiter und werden zur betrieblichen Realität. Eine Realität, die die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich beeinflussen kann. Im Guten wie im Schlechten.
Den ganzen Beitrag gibt es im PR-Guide