Ning: Social Software selber machen

26. Oktober 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Ning (http://www.ning.com) ist ein Tool, mit dem man selber Social Software bauen kann: Sein eigenes Flickr, del.icio.us, etc.. Die Plattform ist Open Source und offen für jedermann. Klingt sehr interessant. Auf jeden Fall gibt es schon eine ganze Reihe von Anwendungen, die dort präsentiert werden, es scheinen schon über 500 Anwendungen zu sein, viele jedoch im Entwicklungsstadium: Vom Tool, in dem sich Bulgaren in den USA austauschen können (eine Art Forum) bis hin zu zu einer Mac-Wunschliste.
Interessant auch der Ansatz, dass jede Anwendung auf den Quellcode einer anderen Anwendungen zugreifen kann, d.h. viele Menschen entwickeln völlig ungeplant nebeneinander her viele Anwendungen und trotzdem werden Synergien zwischen den Entwicklern geschaffen. Bookmarken.

Autor: Jörg Hoewner

Jörg Hoewner ist Geschäftsführender Partner bei K12 Agentur für Kommunikation und Innovation. Seit fast 30 Jahren berät er Kunden im Bereich Digitale Kommunikation und der Einführung von digitalen Werkzeugen in Kommunikation und Marketing. Darüber hinaus ist er als Referent aktiv und Autor zahlreicher Fachbeiträge – online, in Zeitschriften und Büchern. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit dem Thema integrierte, datengetriebenen Kommunikation und der Auswirkung von Kommunikationstechnologien auf die interne und externe Unternehmenskommunikation. Kontakt: Jörg Hoewner (joerg.hoewner@k-zwoelf.com).

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