Digital & Online, Digital Marketing, Online Relations, Stakeholder Involvement, Tools, Web development / design - Verfasst von am Sonntag, 08.03.2009 21:09 - 0 Kommentare

Sociability Design: Ein Framework

In Joshua Porters Buch “Social Web Design” schlägt er ein Framework für den Social Web Design-Prozess vor, die sogenannte AOF-Methode:

  1. A: Aktivität: Welche Aktivität(en) sollen über die Anwendung unterstützt werden? Die erfolgreichen Social Web-Anwendungen unterstützen meistens eine Aktivität richtig gut. Bei Twitter twittert man, bei Google sucht man, bei Xing networked man. Also ist die erste Frage: Was ist die Funktion einer solchen Website, welche Mission hat sie? Und welchen Zweck soll sie für den Nutzer erfüllen. Und hierauf sollte sich fokussiert werden?
  2. B: Objekte: Um welche (sozialen) Objekte geht es bei der Aktivität? Bei Twitter sind dies laut Porter Nachrichten, bei Ebay Auktionsgegenstände, bei Xing Businesskontakte.
  3. F: Funktionen: Welche Funktionen werden bei der Aktivität auf die Objekte angewandt? Beispiel Ebay: Einstellen, präsentieren, verkaufen, abwickeln. Beispiel Twitter: Nachricht schreiben, Nachrichten/ Personen abonnieren, …

Das Framework erscheint mir ziemlich einfach und dabei schlüssig. Frage: Gibt es weitere vergleichbare Frameworks für Social Web Design?

Bekannt ist mir derzeit nur die Liste von Dragan Varagic, die bezieht sich allerdings auf Social Media Marketing-Aktivitäten.

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