Tipps

ibusiness.de: Interaktive Trends 2006

3. Dezember 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner ibusiness berichtet in seiner aktuellen Executive Summary über die Trends 2006 in der „digitalen Wirtschaft“. Diese sind:

  • Trend 1: Online-Branding
  • Trend 2: Social Software
  • Trend 3: Individualisierbare Produkte
  • Trend 4: Neugründungen von Internet-Startups und Multimedia-Unternehmen
  • Trend 5: Geo-Marketing
  • Trend 6: Handy-TV

Zu jedem einzelnen Trend gibt es auf ibusiness.de (und im dazugehörigen Print-Newsletter) einen vertiefenden Artikel – allerdings nur für Abonnenten. Für Leute, die beruflich in der digitalen Wirtschaft unterwegs sind, lohnt sich ein solches Abo auf jeden Fall – nirgendwo sonst findet man im deutschsprachigen Raum so viel Insiderwissen gebündet, wie bei Joachim Graf und seinem Team. Hin und lesen! Verwandte Beiträge dazu: >>Geobasierte Kommunikation? >>Marketingtrends 2010

Am Anfang steht der Gedanke – Ideen für einen Markenpositionierungsworkshop

17. November 2005 · von Frederik Bernard · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Frederik Bernard | FBKB

Marken leben von Differenzierung. Echter Differenzierung. Und von Werten, die die Marke aufladen und erst zu einem Produkt machen, das erfolgreich ist. Erfolgreich, weil es gewünscht wird und damit verkauft werden kann (schließlich bedeutet Verkaufen nichts anderes, als Wünsche erfüllen …). Aber: Jedes Produkt, jedes Unternehmen, jeder Markt ist anders. Daher ist es nur konsequent, dass jeder Markenpositionierungsprozess individuell konzipiert und implementiert werden muss. Intern wie extern. In der Markenentwicklung, Markenstrategie und Markenführung. Standardisierte Prozesse sind hier Fehl am Platz. Wir haben in der Vergangenheit solche Prozesse einmal aufgesetzt – und in der beigefügten PDF gibt es dazu einen kleinen Überblick. Frei nach dem Motto: Was gehört dazu, zu einem funktionierenden Markenworkshop.

Ergänzungen, andere Konzepte? Freue mich auf Feedback …

Download Präsentation (407 KB, PDF)

Motor für profitables Wachstum

10. November 2005 · von Jörg Hoewner · 3 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Vorgestern habe ich mir die „absatzwirtschaft“-Sonderausgabe zum deutschen Marketing-Tag 2006 beschafft. Im Blick (beim Durchblättern im Buchladen) hatte ich vor allem zwei Beiträge: „Drei Schritte zum ROI“ (es geht um den Marketing-ROI) von McKinsey und „What´s“ next? Welche Trends die Kommunikation demnächst prägen“. Ich hätte intensiver blättern sollen – vor dem Kauf. Denn die mich interessierenden Artikel enthielten wenig von Substanz. Die Kurzfassungen:

Kurzfassung 1: Drei Schritte zum ROI: Budgettransparenz herstellen, Sicherstellung effektiver / effizienter Budgetverwendung, Konsequente Umsetzung….
— Mir ist bewusst, dass die Implementierung von Marketingcontrolling wesentlich komplexer und schwieriger ist als man es auf wenigen Seiten darstellen kann. Allein, um mir ein McKi („Mäcki“)-Beitrag von geringer Praxis- und Theorierelevanz durchzulesen, bezahle ich nicht gerne 11,50 EUR. Die gibt es kostenlos on line. Und sind umfangreicher. MCKinsey Quarterly ist ja eigentlich auch ganz cool. Aber die Grafik habt Ihr Euch schön ausgedacht, die ist schon beeindruckend.

Kurzfassung 2: Welche Trends die Kommunikation demnächst prägen? Werbung schrumpft. Fernsehen steht „unter enormen Druck“. HDTV ist wichtig. Der demografische Wandel hat Folgen für die Medien.
That´s next? Nothing more?

Aber die Anschaffung hat sich dann doch gelohnt: Im Heft interessant war für mich vor allem der Artikel „CEOs nehmen das Marketing in die Pflicht“ (Autor: Dr. Wendelin Müller von Droege & Comp), weil darin über eine Studie von Droege & Comp berichtet wird, in der Erwartungen von CEOs an das Marketing und von Marketingverantwortlichen an das Marketing beleuchtet werden.
Die Ergebnisse haben es in sich: Denn in den meisten Fällen scheinen CEOs dem Marketing mehr Kompetenz, Einfluss im Hinblick auf Strategie, Produktentwicklung / Produktpolitik zugestehen zu wollen, als die Marketingverantwortlichen haben wollen. Wörtlich:

„Können wir von Unternehmensleitern, denen wir so gerne eine geringe Marketingaffinität zuschreiben, Erwartungen hinsichtlich eines integrierten Marketingmanagements erhoffen, wenn selbst der Marketer sich nur für eine Marketingfacette (gemeint ist die Kommunikation, Anm. d. Verf.) zuständig sieht?“

Das Ist eine rhetorische Frage, oder?

Listening to Online Word-of-Mouth

26. Oktober 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Wie beobachtet man systematisch Online Mund-zu-Mund-Kommunikationsprozesse? Dazu gibt es einen interessanten und systematischen Beitrag im New Communications Blogzine von Matt Galloway. Darin geht es um die Vorgehensweise, Hilfsmittel und inhaltliche Merkmale, die man berücksichtigen sollte bzw. kann.

Den Hinweis darauf fand ich bei Connected Marketing von Martin Oetting. Danke!

Ning: Social Software selber machen

26. Oktober 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Ning (http://www.ning.com) ist ein Tool, mit dem man selber Social Software bauen kann: Sein eigenes Flickr, del.icio.us, etc.. Die Plattform ist Open Source und offen für jedermann. Klingt sehr interessant. Auf jeden Fall gibt es schon eine ganze Reihe von Anwendungen, die dort präsentiert werden, es scheinen schon über 500 Anwendungen zu sein, viele jedoch im Entwicklungsstadium: Vom Tool, in dem sich Bulgaren in den USA austauschen können (eine Art Forum) bis hin zu zu einer Mac-Wunschliste.
Interessant auch der Ansatz, dass jede Anwendung auf den Quellcode einer anderen Anwendungen zugreifen kann, d.h. viele Menschen entwickeln völlig ungeplant nebeneinander her viele Anwendungen und trotzdem werden Synergien zwischen den Entwicklern geschaffen. Bookmarken.