Digital & Online

Social-Media-Kanäle weiterentwickeln: Wie aus Analysedaten echte Erkenntnisse werden

16. März 2026 · von David Hoberg · 5 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Junge Frau schaut auf ihr Smartphone; um sie herum schweben Likes, Herzen und Emojis.

Von David Hoberg, Cedrik Kehnen und Robin Reichert

Wer Social Media strategisch weiterentwickeln will, braucht mehr als Kennzahlen. Denn erst im Zusammenspiel von Zahlen und Inhalten zeigt sich, welche Kanäle wie wirken und warum. Ein Praxisbeispiel aus dem K12-Alltag.

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LinkedIn: Fünf Gewohnheiten, die heute Reichweite kosten – und was Sie stattdessen tun sollten

10. Dezember 2025 · von Verena Waldbröl · 5 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Eine Frau sitzt im Schneidersitz vor einem blauen Hintergrund. Sie zeigt mit beiden Zeigefingern nach oben rechts und schaut dabei überrascht.

LinkedIn ist aktuell der wichtigste Social-Kanal für die B2B-Kommunikation. Im DACH-Raum verzeichnet die Plattform über 26 Millionen Nutzer:innen, weltweit sogar über eine Milliarde. Bei LinkedIn gewinnen Unternehmen Vertrauen, Leads und Neugeschäft.

Wer die Spielregeln kennt, kann das Potenzial der Plattform ausschöpfen. Aber: Was gestern Reichweite brachte, kann heute schaden. Der Algorithmus ändert sich ständig. Fünf Gewohnheiten, die Sie lieber heute als morgen ablegen sollten (und was stattdessen funktioniert).

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Wie man ein Corporate-Influencer-Programm richtig aufsetzt – ein Erfahrungsbericht aus der Konzeptionsphase

10. Dezember 2025 · von Juliane Howitz · 9 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Zwei Frauen und ein Mann in Business-Outfit machen ein Selfie von sich im Büro

Corporate-Influencer-Programme liegen aus gutem Grund im Trend: Inhalte von Menschen erzielen auf LinkedIn heute ein Vielfaches der Reichweite von Unternehmensprofilen, wirken glaubwürdiger und bauen Vertrauen schneller auf. In einer Kommunikationslandschaft, in der Algorithmen persönliche Stimmen bevorzugen und Zielgruppen stärker auf authentische Impulse reagieren als auf klassische Markenbotschaften, wird Corporate Influencing zu einem strategischen Hebel – nicht zu einem Nice-to-have.

Doch wie fängt man an? Wie entsteht ein Konzept, das intern überzeugt, Orientierung schafft und die Grundlage für ein wirksames Programm legt? Ein Einblick in ein reales Kundenprojekt zeigt, welche Schritte dafür notwendig sind und warum ein sorgfältig entwickeltes Konzept oft der entscheidende Erfolgsfaktor für die spätere Umsetzung ist.

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Corporate Influencer: Warum viele Programme scheitern – und wie es besser geht

8. Juli 2025 · von Juliane Howitz · 6 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Zwei Menschen im Büro lachen und machen ein Selfie.

Corporate Influencer sind gekommen, um zu bleiben – daran zweifelt kaum noch jemand. In der internen wie externen Kommunikation, beim Employer Branding oder in der Positionierung von Fachthemen: Wenn Mitarbeitende sichtbar werden, profitieren Unternehmen von Reichweite, Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Branchenübergreifend zeigt sich, dass Corporate-Influencer-Initiativen funktionieren – auch dort, wo man sie früher vielleicht nicht erwartet hätte, etwa im Finanzwesen (z.B. Allianz), im Bergbau (K+S), im Maschinenbau (TRUMPF), in der Industrie (Bosch), in der IT (SAP) oder in der Energieversorgung (EnBW). Mitarbeitende werden zu glaubwürdigen Botschafter:innen und verleihen ihrer Organisation ein Gesicht. Die positiven Effekte – von gesteigerter Markenbekanntheit über messbaren Vertriebserfolg bis zum Employer Branding – sind gut belegt.*

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B2B-Kommunikation: LinkedIn als Teil der Customer Journey

8. Juli 2025 · von David Hoberg · 7 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Ein Mann mit gelber Jacke steht im Lager und schaut lächelnd auf sein Handy.

„Wir verkaufen Maschinen, keine Meinungen.“

Ein Satz über LinkedIn, den ich so oder ähnlich schon öfter gehört habe, vor allem aus dem industriellen Mittelstand. Und ja – viele Unternehmen haben die Plattform sogar ausprobiert: mit ein paar Posts, mit mäßiger Begeisterung, oft ohne Plan. Die Ergebnisse? Enttäuschend. Dass jemand danach LinkedIn abschreibt, finde ich durchaus verständlich.

Und doch liegt genau da das Problem: beim Rumprobieren. Denn LinkedIn funktioniert nicht als Zusatzmaßnahme. Es kann erst richtig wirken, wenn man es als strategischen Teil der Customer Journey versteht.

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