Blogging is in!
6. Januar 2006 · von Frederik Bernard · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Frederik Bernard | FBKB Und weil das so ist und täglich neue Blogs in unsere Cyberwelt hinzukommen, haben sich Tanja Kreitschmann und Johnny Haeusle (letzterer bekannt durch seine Aktivitäten u.a. bei Radio Fritz und dem Chaosradio vom CCC) dazu entschlossen, einen Online-Verlag für Blogs aufzumachen. Spreeblick heißt das Unternehmen und beschäftigt sich ausschließlich mit der Konzeption und Betreuung von Weblog-Angeboten sowie deren Vermarktung. Insbesondere um die Vermarktung wollen sich die beiden kümmern, um neue Konzepte und Ideen – jenseits der „schnöden Banner“ (so Kreitschmann in einem Interview in der aktuellen Ausgabe 02.2006 der page, Seite 45). Na denn – wir drücken die Daumen.
„Brand Democratisation“ oder „Stakeholder involvement? Oder doch eher „Markendemokratisierung“
27. Dezember 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 1 Kommentar
Autor: Jörg Hoewner
Neben „Web 1.0“, „Web 2.0“, „Web 3.0“ usw. dreht das Buzzword-Spiel auch im Marketing seine Runden. Eine schöne Liste von Bezeichnungen (und deren Synonymen) von neuen Marketingphänomenen von „Viral Marketing“ bis „Word-of-Mouse“ hat Inga Stephan in ihrem „inga´s blog“ kompiliert und schafft so etwas Überblick. Klicken. Staunen.
Verwandte Beiträge dazu:
>>Customer Involvement: Consumer generated content ist (trotzdem) wichtig
>>Keine Zeit für den Austausch – Schwierigkeiten beim Stakeholder Involvement
>>Consumer generated content und Brand Democratisation
>>Listening to Online Word-of-Mouth
Huuui… Die Web 3.0-Welle kommt!
18. Dezember 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 3 Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Kaum, dass wir uns das Schlagwort von „Web 2.0“ gewöhnen konnten, steht schon das „Web 3.0“ auf der Matte, so sehen es jedenfalls eine Reihe von Autoren, die momentan bei ZDNet (sicherlich auch woanders) die dritte Webgeneration ausrufen.
Ein Kommentar eines Lesers dazu:
„At this rate, we’ll be at Web 4.0 in no time“
Recht hat er. So schnell dreht sich die Welt. Meine Güte, ich werde alt. Ich bin höchstens bei Web 1.7.
User generated content und social networking: Gather.com
16. Dezember 2005 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Robin Good hat mein Interesse geweckt, in dem er in seinem Blog „Master New Media“ relativ euphorisch über Gather.com schreibt
for now Gather represents an interesting and powerful new example of how well-packaged user generated media can form a powerful publishing resource that appeals to authors, audiences and advertisers alike.
Gather.com ist ein Mix aus Opinio (das Projekt der RP-Online) und einem Verbraucherportal plus Wiki: Laienautoren können zu allen erdenklichen Themen Beiträge veröffentlichen, die wiederum von anderen Nutzern bewertet und anhand der Abrufzahlen gerankt werden. Professionelle Autoren schreiben dort anscheinend ebenfalls mit. Ausserdem gibt es die Möglichkeit, Bilder, Podcasts oder andere multimediale Inhalte mit einzubringen.
Insgesamt ist das ein weiterer, sehr interessanter Ansatz für CGM, allerdings sehe ich einen Schwachpunkt in der Aufbereitung der Inhalte: Lange, graue Texte dominieren das Portal, lange Artikellisten, wenig Schwerpunktsetzung, keine Illustrationen – nicht besonders motivierend….?
Ok, ok, hier sieht es auch nicht viel anders aus, aber es besteht ein Unterschied, in dem wir hier von vornherein über ein relativ abgrenzbares Thema schreiben (man sieht ja als Leser sofort, ob einen die Artikel interessieren oder nicht) – bei Gather.com dagegen muss sich der Nutzer erst einmal durchwühlen.
Aber das ist ja auch noch eine Beta-Version. Und dafür schon sehr beachtlich.
Verwandte Beiträge dazu:
>>Customer Involvement: Consumer generated content ist (trotzdem) wichtig
>>Keine Zeit für den Austausch – Schwierigkeiten beim Stakeholder Involvement
>>Consumer generated content und Brand Democratisation
>>Listening to Online Word-of-Mouth
ibusiness.de: Interaktive Trends 2006
3. Dezember 2005 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
ibusiness berichtet in seiner aktuellen Executive Summary über die Trends 2006 in der „digitalen Wirtschaft“.
Diese sind:
- Trend 1: Online-Branding
- Trend 2: Social Software
- Trend 3: Individualisierbare Produkte
- Trend 4: Neugründungen von Internet-Startups und Multimedia-Unternehmen
- Trend 5: Geo-Marketing
- Trend 6: Handy-TV
Zu jedem einzelnen Trend gibt es auf ibusiness.de (und im dazugehörigen Print-Newsletter) einen vertiefenden Artikel – allerdings nur für Abonnenten. Für Leute, die beruflich in der digitalen Wirtschaft unterwegs sind, lohnt sich ein solches Abo auf jeden Fall – nirgendwo sonst findet man im deutschsprachigen Raum so viel Insiderwissen gebündet, wie bei Joachim Graf und seinem Team.
Hin und lesen!
Verwandte Beiträge dazu:
>>Geobasierte Kommunikation?
>>Marketingtrends 2010