Buchtipp: Web site measurement hacks von Eric T. Peterson
1. Februar 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner Kurzverdikt: Sehr lesenswert 100 Tricks für besseres Web Measurement. In diesem Buch geht es weniger um wirtschaftliche Hintergründe, sondern der Fokus liegt auf der technischen Basis, um sinnvolles und aussagekräftige Webanalysen fahren zu können. Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert und bietet eine Reihe von Skripten an, wie man Standard-Anwendungen (Analyseanwendungen) aufbohren kann. Inhaltlich und technisch sind die Hacks state-of-the-art. Einige Highlights:
- Wie evaluiert man RSS-Feeds?
- User-Segmentierung
- Downloads akkurat (!) messen
- Cross-sell data auswerten
- Benchmarking
- Ein eigenes Reportingcenter aufbauen
- und 94 weitere Hacks
Hier bei Amazon bestellen Verwandte Beiträge dazu: >>Buchtipp: Web Metrics von Jim Sterne
Zehn Tipps, wie man Social Bookmarking, Tagging und Folksonomien in den Corporate Communications nutzen kann
30. Januar 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Meinem Gefühl nach noch weit entfernt von der deutschen PR-Praxis, gibt Elisabeth Albrycht (New Communications Review) schon mal 10 Tipps, wie man Social Software produktiv im PR-Alltag einsetzen kann: Vom Trendwatching / Monitoring bis hin zum Einsatz in eigenen Onlineangeboten sind ein paar interessante Ansätze dabei. Lesen.
Das Ende von “Consumer generated content” in Deutschland? Teil II
19. Januar 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar
Autor: Jörg Hoewner
Nachdem das Betreiben von Foren in Deutschland zu einer riskanten (oder kostspieligen) Unternehmung geworden ist (siehe „Das Ende von “Consumer generated content” in Deutschland?“), droht nun auch Gefahr für ein Projekt wie „Wikipedia“: Der Spiegel Online berichtet von einer einstweiligen Verfügung gegen Wikipedia in Deutschland, die den Effekt hat, dass die Domain Wikipedia.de vorläufig nicht genutzt werden kann. Nun sind einstweilige Verfügungen noch keine Urteile.
Aber es ist wieder einmal ein Signal mehr ins In- und Ausland: Sollte man das Risiko eingehen, ausgerechnet in Deutschland innovative Anwendungen und/oder Businessmodelle aufzubauen, hier zu hosten, etc.?
Oder mache ich das gleich im Ausland, in Sicherheit vor den deutschen Behörden? Dem deutschen User ist das nicht so wichtig – so lange er auf solche Angebote zugreifen kann. Nun ist ja auch das Zugänglichmachen von „illegalen“ Inhalten rechtlich nicht umumstritten: Muss bald auch mein Provider den Zugriff auf de.wikipedia.org sperren, weil dort Inhalte zugänglich sind, die hier nicht rechtskonform sind? Sehe ich zu schwarz?
Verwandte Beiträge dazu:
>>Das Ende von “Consumer generated content” in Deutschland?
Web-Advertising wächst!
15. Januar 2006 · von Frederik Bernard · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Frederik Bernard | FBKB
Einer Studie der Credit Suisse First Boston (New York/USA) zufolge wird der amerikanische Online-Werbemarkt in den nächsten Jahren drastisch wachsen. In 2006 soll das Investitionsvolumen um satta 32% wachsen auf knapp 17 Milliarden Dollar! Die bisherigen Wachstumsprognosen von TNS media intelligence (lagen bei 21 Prozent und knapp 15 Milliarden Dollar) wurden damit deutlich nach oben korrigiert. Trendbereiter unter den Werbeformen bei dieser Entwicklung sind mit über 60% interaktive und/oder animierte Formate.
Buchtipp: Christian Belz (Hg.): Logbuch Direktmarketing. Vom Mailing zum Dialog-Marketing
10. Januar 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Kurzverdikt: Lesenswert
Das von einem St.Gallener Autorenteam rund um Christian Belz verfasste Werk, gibt auf über 400 Seiten einen umfassenden und gut strukturierten Überblick über die Einbettung von Direkt- bzw. Dialogmarketing (DiMa) in das Marketing, über Konzepte, CRM, über die Basics von DiMa und das Outsourcing von DiMa. Es ist mit zahlreichen Fallbeispielen angereichert, trotzdem fehlt mir in dem Buch das eigentliche „Fleisch“, wenn es um operatives Direktmarketing geht: Also, welche Instrumente können eingesetzt werden? Welche Vorteile bietet dieses oder jenes Instrument gegenüber anderen? Welche Responseinstrumente lassen sich einsetzen, gibt es Benchmarks? Etc. Diese eher praktisch nutzbaren Fragen werden leider nicht oder nur sehr oberflächlich beantwortet. Daher wird der Anspruch des Buches nicht ganz eingelöst („Orientierung an Visionen sowie an konkreten Nutzenvorteilen für die Praxis“). Aber trotzdem lesenswert.
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