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Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 4): 33 Tools für Storyteller

27. Januar 2014 · von Jörg Hoewner · 7 Minuten Lesedauer · 7 Kommentare

In den beiden vorherigen Folgen haben wir innovative Beispiele für digitales, interaktives Storytelling vorgestellt. Viele Beispiele sind relativ aufwendig in der Umsetzung gewesen. Trotzdem ist es auch mit weniger Aufwand möglich, Anwendungen zu konzipieren und umzusetzen, die den Beispielen zumindest nahe kommen. In diesem Beitrag liste ich einige Werkzeuge auf, mit denen man entsprechende Anwendungen bzw. einzelne Elemente realisieren kann. Die meisten vorgestellten Tools sind kostenlos, setzen aber eine gewisse Einarbeitungszeit voraus:

Quantitative Daten visualisieren

Diagramme

gehören zu den am häufigsten verwendeten Visualisierungsarten, bei denen in der Regel quantitative Daten visualisiert werden. Natürlich können diese online als normale Webgrafiken im PNG oder JPG-Format eingebunden werden. Daneben gibt es elegantere Tools, mit denen man Grafiken erstellen und dabei auch dynamisch aktualisieren kann. Außerdem bieten diese Dienste auch den einen oder anderen Diagrammtyp, den man sonst nicht so leicht erstellen kann. Empfehlungen: Online Charts Builder Hohli und Datawrapper. In eine ähnliche Richtung (Diagrammformat für große Datenmengen), allerdings spezialisiert auf eine Visualisierungsform, geht Tree Map. Eine Spielart von Diagrammen sind Datenvisualisierungen von großen Datenmengen, die mit geographischen Informationen verknüpft sind. Hierzu bieten sich mehrere Tools an:  Gapminder, StatSilk, Gunn Map 2 und last but not least das sehr leistungsfähige CartoDB. Schon etwas älter ist das Projekt Fusion Tables von Google: „Fusion Tables is an experimental data visualization web application to gather, visualize, and share larger data tables.“ Neben einer Reihe von Darstellungsbeispielen finden sich auf der Website von Fusion Tables auch Anleitungen, die den Umgang damit erläutern. Anwendungsbeispiele im journalistischen Bereich finden sich auf Journalism.co.uk: „Five great examples of data journalism using Google Fusion Tables“. Ein Spezialfall ist Tilemill (Mapbox), mit dem sich interaktive Landkartendarstellungen realisieren lassen.

Daten strukturieren

Data Mining für jedermann

verspricht ScraperWiki, mit dem sich unstrukturierten Daten strukturieren (z.B. aus Webcontent) oder Daten aus Excel-Tabellen analysieren lassen. Ursprünglich ist das Tool für Datenjournalisten gedacht, öffnet sich aber jetzt breiteren Nutzergruppen. In eine ähnliche, aber eher visuelle Richtung, geht ein Projekt von Associated Press: „Overview“. Wenn wir bei großen Datenmengen und Visualisierungsformen sind, dann existieren mit Netzwerk-„Graphen“ Visualisierungsformen aus der Sozialen Netzwerkanalyse (hat nicht sooo viel mit Facebook zu tun). Kostenpflichtig ist das Werkzeug Touchgraph Navigator. Speziell für Journalisten, die sich mit Beziehungsstrukturen von Personen, Organisationen und Unternehmen beschäftigen, ist VIS – Visual Investigative Scenarios gedacht.

Zeitleisten und Timelines erstellen

Schöne Timelines bzw. Zeitleisten kreiert man mit Dipity, Timetoast, Tki-toki oder Timeglider. Ob Unternehmenshistorie, historische Ereignisse oder seinen Lebenslauf. Dass diese über die üblichen Zeitleisten bei Unternehmensdarstellungen oder dem Geschichtsunterricht hinausgehen können, zeigen die Beispiele, die Mindy McAdams zusammengetragen hat.

Interaktive Infografiken

Plattformen zum Erstellen und Verbreiten dieser wunderschönen, ewig langen Infografiken (auch interaktiver) bieten Visual.ly, Easel.ly und Infogr.am an. Mehrwert bei infogr.am ist die Möglichkeit, Diagramm-Animationen zu erstellen und als Video zu exportieren. Visual.ly ist derweil weiter verbreitet.

Visualisierungsplattformen

Die folgenden Tools bieten unterschiedlichste Funktionen, die alle mit Bild, Video, Ton und Verlinkung dieser Formate zu tun haben. Die Features überschneiden sich zum Teil, daher sollte man sich vorher genau anschauen, was benötigt wird. Die vorgestellten Plattformen wurden alle schon in der einen / anderen Form journalistisch eingesetzt:

Keine Lust

 dazu am Laptop oder Desktop zu sitzen? Neu, frisch und schön kommt Storehourse daher, das für den Einsatz auf dem iPad gedacht ist.

Andere Quellen einbinden

Häufig finden sich wertvolle Informationen in Newsbeiträgen von anderen Quellen, wie Social Media posts wie Blogposts, Tweets und anderem. Diese können wunderbar in Dossiers verpackt und in die eigene Website eingebaut werden. Die besten Plattformen bzw. Tools zum Kuratieren sind Scoop.it und Storify. Zur Inspiration ein schönes Beispiel von Journalism.co.uk  „Working for free – a Storify of the BBC’s #CoPWorkshop“. Die Custom Timelines von Twitter bieten vergleichbare Möglichkeiten, allerdings können hierüber (noch) nicht so vielfältige Quellen wie bei Storify eingebunden werden. Dass das Kuratieren von Inhalten Mehrwert generieren sollte, darüber hinaus aber auch ethische Fragen aufwirft, spricht Mindy McAdams im Beitrag „Aggregation and curation on Journalism“ an. Und noch zwei Spezialwerkzeuge: ScribbleLive unterstützt Journalisten bei der Live-Berichterstattung. Crowdmapping und Crowdsourcing lässt sich mit dem OpenSource-Tool Ushahidi realisieren. So lustig und vielfältig diese ganzen Tools sind: Deren Geschäftsmodell steht mehr oder weniger auf tönernen Füßen. Kaum ein Dienst verdient Geld. Am „sichersten“ mögen da noch community-getriebene OpenSource-Modelle wie Ushahidi oder Werkzeuge mit potenter Rückenstärkung (IBM, Google und AP) sein.  Wer richtig auf Nummer sicher gehen will, sollte sich mit den Tiefen von HTML5, CSS und Co. auskennen, um von Drittanbieter-Tools unabhängig zu sein. Ein schöner Einstieg über anschauliche Beispiele und deren technische Hintergründe kommt wieder von McAdams: „10 examples of bespoke article design and scrolling goodness“.   Beiträge in dieser Reihe: Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 1): Ein Überblick über Akteure und Trends Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 2): (herausragende) Beispiele Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 3): Beispiele unter Einbindung von Social Media Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 4): 33 Tools für Storyteller Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 5): Literaturtipps Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 6): Implikationen für die Kommunikationsarbeit

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 3): Beispiele mit Social Media-Einbindung

20. Januar 2014 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 5 Kommentare

Im zweiten Teil, dem Teil zu den Beispielen für das Interaktive Storytelling, habe ich den Beitrag mit Beispielen für multimediale und multiperspektivische Darstellungen beendet. In diesem Beitrag geht es um Beispiele, bei denen die Nutzung von Social Media-Inhalten, Social Media-Werkzeugen oder Social Media-Prinzipien eine wesentliche Rolle spielen.

 

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Design your box als Methode #designthinking #gamestorming

16. Januar 2014 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Wir haben das zusammen mit unserem Schwesterunternehmen 40° Labor für Innovation zur Vorbereitung des Relaunch von ral-farben.de angewandt. Ein Erfahrungsbericht findet sich im 40 Grad-Blog:

Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

 

Design your box. So sieht es aus.

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 2): (herausragende) Beispiele

13. Januar 2014 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 5 Kommentare

Im ersten Teil der Reihe habe ich einen Überblick über die aktuellen Trends und die Akteure gegeben. Nun geht es also um konkrete Beispiele für interaktives Storytelling, die zum Teil herausragende Beispiele für Datenjournalismus, multimediales oder social-gestütztes Storytelling sind. Um die einzelnen Beiträge ansprechender und arbeitssparender zu kuratieren, habe ich mich des Tools Storify bedient, das sich sehr gut für interaktives Storytelling eignet.

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Beiträge in dieser Reihe:

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 1): Ein Überblick über Akteure und Trends

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 2): (herausragende) Beispiele

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 3): Beispiele unter Einbindung von Social Media

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 4): 33 Tools für Storyteller

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 5): Literaturtipps

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 6): Implikationen für die Kommunikationsarbeit

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 1): Ein Überblick über Akteure und Trends

7. Januar 2014 · von Jörg Hoewner · 8 Minuten Lesedauer · 7 Kommentare

In Unternehmenskommunikation, Marketing und vor allem im Journalismus wird derzeit sehr viel an neuen Formen der Aufbereitung von (Hintergrund-)Informationen gearbeitet – an neuen Ansätzen im Storytelling, insbesondere im digitalen Bereich. Stichworte hierfür sind beispielsweise „Visuelles Storytelling“ oder „Datenjournalismus“. In der nun folgenden 6-teiligen Beitragsreihe gebe ich zuerst einen kurzen Überblick über die Akteure und die wichtigsten Trends, stelle dann eine Reihe von Beispielen vor, liste Werkzeuge zum Selbermachen auf, untersuche die Implikationen für die Unternehmenskommunikation und Online Relations und stelle am Ende noch einige Bücher zum Thema vor.

Treiber für die neuen Ansätze sind vor allem der technologische Wandel und die sich in diesem Zusammenhang verändernden Rezeptionsgewohnheiten und -bedürfnissen. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten, die nun nach und nach ausprobiert und entwickelt werden:

Medien experimentieren mit Formaten

Besonders intensiv ist die Experimentierfreude bei den Verlagshäusern bzw. bei Qualitätsmedien. Ein wichtiger Grund ist wohl die schlichte Notwendigkeit, über neue Formate einen Mehrwert zu generieren, der sich in höherer Aufmerksamkeit und so in steigenden Werbeumsätzen bzw. Abozahlen bemerkbar machen. Ausdruck findet das darin, dass sich die Flaggschiffmedien seit jüngster Zeit eigene „Labs“ leisten, sozusagen als Experimentierfeld für Formate: Die New York Times, immer vorneweg, startet ein Labor für datengetriebenen Journalismus („The New York Times is creating a new data-driven journalism venture„), BBC betreibt ein „NewsLab“ („BBC ‚NewsLabs team‘ to drive innovation„), The Guardian, AP und andere Medien mischen ebenfalls mit. So kommt es auch, dass vom Guardian, der New York Times, National Geographics die meisten Beispiele für innovative Formate aus dem journalistischen Bereich stammen. Deutschsprachige Medien, mit der ehrenvollen Ausnahme der Entwicklungsredaktion der „Zeit“ oder dem Vocer Innovation Medialab (eigentlich Robert Bosch-Stiftung, aber immerhin unterstüzt durch namhafte Medien), arbeiten – zumindest so sichtbar – nicht so intensiv an Innovationen.

Neben den Verlagshäusern gibt es einige Universitätsinstitute wie das J-Lab von der American University in Washington („J-Lab is a journalism catalyst that funds new approaches to journalism…“) oder das Nieman Lab („Pushing to the future of journalism“) an der Harvard-Universität, die als Innovatoren aktiv sind.

An Innovationen im Journalismus arbeiten daneben Start ups, die darauf ihr Geschäftsmodell stützen wollen. Internationale Aufmerksamkeit bekommt zum Beispiel das in Berlin sitzende Detective.io („Detective.io launches as platform for data investigations„), 2470media (u.a. Projekt berlinfolgen) oder die Plattform Storyful, die sich selbst als „Social Newsdesk“ beschreibt (dazu weiter unten mehr).

Felder vom Datenjournalismus bis Social

Schaut man sich die Felder an, auf denen die oben genannten Akteure unterwegs sind, so sind diese nicht unbedingt trennscharf, sondern gehen ineinander über. So werden Aspekte aus Sozialen Medien, visuellem Storytelling und Datenjournalismus gerne miteinander verknüpft. Trotzdem lohnt es sich, diese einzelnen Innovationsfelder zu isolieren und zu benennen, weil es den Blick schärft auf das, was dahinter steckt. Die Felder im Einzelnen:

  • Ein Buzzword aus IT und Marketing ist derzeit der Begriff „Big Data“. Dahinter steckt die Idee, dass jederzeit von Organisationen, Personen etc. riesige Mengen Daten gesammelt werden, deren manuelle Auswertung schlicht unmöglich geworden ist. Um diese Datenmengen zu erschließen und daraus Informationen zu gewinnen, werden technische Hilfsmittel herangezogen – Data Mining-Technologien. Data Mining-Tools suchen in Daten nach Mustern, „verstehen“ auf Basis von Algorithmen sogar Textinhalte und sind so in der Lage, Informationen verwertbar aufzubereiten.
  • Die Entsprechung von „Big Data“ im Journalismus ist Datenjournalismus bzw. Data Journalism: Der Datenjournalist recherchiert in Datenbanken, statistischen Daten, unstrukturierten Daten und bereitet daraus gezogene Erkenntnisse journalistisch auf. Dabei benutzen Datenjournalisten sowohl Data Mining-Werkzeuge, aber eben auch einfach zugängliche Werkzeuge wie das ganz schnöde Tool Excel (sozusagen das Small Data-Werkzeug). Zum Teil entwickeln IT-affine Journalisten Werkzeuge, die sie dann wiederum als Open Source-Software anderen zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel AP mit dem Tool „Overview“ es vormacht.
  • Ein Trend, der Datenjournalisten in die Hände spielt, ist Open Data. Damit ist die kostenlose und freie Bereitstellung von Daten durch Organisationen gemeint. Beispielsweise veröffentlichen die Städte Berlin oder Moers (http://www.offenedaten.moers.de), um damit Bürgern gegenüber ein höheres Maß an Transparenz zu vermitteln. Da die darin schlummernden Informationen durchaus von öffentlichem Interesse sind, sind offene Daten ein Betätigungsfeld von Datenjournalisten.
  • An der Schnittstelle zwischen Datenjournalismus und Social Media finden sich sogenannte Crowdsourcing-Ansätze. Über Crowdsourcing werden User, Bürger, externe Stakeholder in Arbeitsprozesse eingebunden. Prominente Beispiele sind hier die „Plag-Wikis“, wie das GuttenPlag-Wiki oder eben im journalistischen Bereich Crowdsourcing-Ansätze zur Erschließung der Wikileaks-Dokumente beim Guardian oder der Globe and Mail.
  • Beim Globe and Mail-Beispiel zeigt sich die Relevanz eines weiteren Trends, dem zu einem verstärkten visuellen Storytelling. Zwar gibt es schon seit langem Infografiken, Tabellen usw. auch in Printmedien, aber die Verfügbarkeit von webbasierten und konfigurierbaren Landkarten (Google Maps), Diagrammwerkzeugen, Video und Flash/HTML erschließen völlig neue Möglichkeiten über die Kombination von Formaten oder der Entwicklung neuer Visualisierungsformen – die darüber hinaus interaktiv sein können.

Visuelles Storytelling ergänzt sich ideal mit dem Datenjournalismus, weil sich statistische Daten häufig besser grafisch vermitteln lassen.

Interaktive, multimediale Formate, bei denen z.B. politisch-historische Ereignisse in einem „Clickable Interactive“ realisiert werden, lassen sich ebenfalls dem visuellen Storytelling zuordnen.

Vorteile eines solchen visuellen Ansatzes liegen auf der Hand: Dem Rezipienten werden komplexe Fakten einfacher zugänglich gemacht, durch das spielerisch-visuelle wird eine intensivere Beschäftigung mit dem Objekt gefördert.

Über Crowdsourcing haben wir gesprochen, dahinter steckt am Ende der Gedanke, User bzw. User generated content bei der Entwicklung von Inhalten einzubinden. Social also. In diesem Feld werden – neben dem Crowdsourcing – mehrere Ansätze verfolgt:

  • Das gezielte Generieren von Inhalten durch User (oder Bürger bzw. Bürgerjournalisten)
  • Das Kuratieren von existierenden Inhalten, die Nutzer in Social Media erstellt haben über Werkzeuge wie Storify
  • Das Einbindung von nutzergenerierten Inhalten in einen vom Journalisten verantworteten redaktionellen Kontext. Schönes Beispiel sind die Liveticker vom Guardian, in denen spielerisch Kommentare, Beiträge von Usern eingebunden werden.
  • Die Nutzung von Möglichkeiten, die Social Media-Plattformen bieten, durch Journalisten bzw. Redaktionen selbst (Beispiel: Instagram-Nutzung bei CNN)
  • Über die Verknüpfung von Interaktion, Mund-zu-Mund-Propaganda

Noch zu abstrakt? Viele Beispiele und Links finden sich im nächsten Teil 2:

Beiträge in dieser Reihe:

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 1): Ein Überblick über Akteure und Trends

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 2): (herausragende) Beispiele

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 3): Beispiele unter Einbindung von Social Media

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 4): 33 Tools für Storyteller

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 5): Literaturtipps

Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling (Teil 6): Implikationen für die Kommunikationsarbeit