Buchtipp: The Big Book of Key Performance Indicators
1. März 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner Kurzverdikt: Must-have Nachschlagewerk Eric T. Peterson (siehe Buchtipp: Web site measurement hacks von Eric T. Peterson) hat ein neues Buch herausgegeben: „The Big Book of Key Performance Indicators“. Auf 106 Seiten werden in einer sehr übersichtlichen Form alle möglichen Online-KPIs aufgelistet, deren Sinn, Aussagewert und wie man die jeweiligen KPIs visualisieren kann. Darüber hinaus gehört zum Paket noch eine Excel-Tabelle, mit der man eine Reihe von Kennziffern ausrechnen lassen kann. Insgesamt macht das Werke einen soliden Eindruck und ist seine 20$ mehr als wert. Nicht unterschreiben kann ich dass,
„The Big Book of Key Performance Indicators promises to be the final word on the subject… “ (hier),
denn das Buch ist zwar umfangreich, aber nicht wirklich vollständig. Z.B. fehlen einige KPIs, die Jim Sterne in seinem Buch vorstellt. Alles in allem allerdings eine super Arbeitserleichterung. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, sollte sich das Werk zulegen. Das Buch gibt es derzeit nur in elektronischer Form (PDF) und kostet umgerechnet 17 EUR (d.h. 19,99US $) und zwar hier: http://www.webanalyticsdemystified.com/ Verwandte Beiträge dazu: >>Buchtipp: Web site measurement hacks von Eric T. Peterson >>Buchtipp: Web Metrics von Jim Sterne
WebSideStory und Visual Sciences fusionieren
1. März 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Etwas verspätet sehe ich, dass der WebAnalytics-Anbieter WebSideStory mit dem Unternehmen Visual Sciences fusionieren wird. Während WebSideStory führend ist im Bereich Webanalysen, ist Visual Sciences führend bei der Visualisierung dieser Webanalysen. Insofern macht die Fusion sicherlich Sinn.
Ich bin gespannt auf die daraus resultierenden Anwendungen. Die Nutzeroberflächen von VisualSite und VisualCall sehen jedenfalls schon ziemlich Star-Trek-mässig aus…
Kann ich die auch als Bildschirmschoner haben?
Für 1000$ im Monat kein Problem? Alles klar…
Verwandte Beiträge dazu:
>>WebAnalytics mit WebSideStory
>>Google Analytics – Web Analytics
No Web – No Fun
17. Februar 2006 · von Frederik Bernard · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Frederik Bernard | FBKB
Auch interessant: In einer Studie von Fittkau & Maaß (Ende 2005) heißt es: Für 81,4 Prozent der Deutschen ist das Web und der tägliche Zugang zum Netz so wichtig geworden, dass sie sich ein Leben ohne diese Medium nicht mehr oder kaum vorstellen könnten. Nun denn, …
50 Millisekunden entscheiden nachhaltig über Wohl und Wehe eines Internetauftritts
17. Februar 2006 · von Frederik Bernard · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Frederik Bernard | FBKB
Das jedenfalls wollen Forscher der kanadischen Carleton University herausgefunden haben. In einer Studie ermittelten sie, dass Besucher einer neuen Website sich binnen dieser kurzen Zeitspanne eine Meinung bilden. Eine Meinung, die sie – und jetzt wird es interessant – auch später nicht grundsätzlich revidieren. So wurden Testpersonen, die sich einen „Ultrakurzeindruck“ von einer Website machen durften, anschließend wieder mit der gleichen Website konfrontiert und durften diese länger betrachten und bewerten. Das Ergebnis: Die Urteile der Testpersonen unterschieden sich kaum bis gar nicht vom ersten Eindruck, obwohl nun ja mehr Zeit zum analysieren und ausprobieren der Website verfügbar war. Was sagt uns das? Der erste Eindruck zählt demnach auch im Web mehr, als man annehmen möchte. Umso wichtiger ist es also, die Website angenehm, freundlich, offen zu gestalten. Unser Besucher muss sich gleich wohlfühlen, alle Funktionen und Inhalte verstehen und den Internet-Auftritt als Heimat empfinden. Nun denn, wir arbeiten dran 😉
A model for weblog research
14. Februar 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar
Autor: Jörg Hoewner
Anjo Anjewierden von der Universität Amsterdam hat einen Vorschlag entwickelt, wie Blog-Konversationen gemessen werden können. Dabei werden anhand der Kriterien „Personen“, „Dokumente“, „Links“, „Begriffe“ und „Zeitablauf“ Konservationen analysiert und in einer Matrix dargestellt. Der Ansatz sieht sehr interessant aus, allerdings stellt sich die Frage der Automatisierung, weil die Analyse handish einfach sehr aufwendig ist.
Der Autor ist schon seit einiger Zeit im Bereich Weblog Research unterwegs und hat einige Papers dazu veröffentlicht. Z.T. Harte, mathematische Kost, aber wer´s will….
Für die Kommunikationsarbeit ergeben sich im Ergebnis Ansatzpunkte: Auf welche Stakeholder konzentriere ich meine Ressourcen? Welche Stakeholder muss ich besonders intensiv beobachten? Etc.
Ich habe vor einiger Zeit auf einen vergleichbaren Ansatz von Onalytica aufmerksam gemacht, der schon automatisiert funktioniert, allerdings weniger auf den Zeitfaktor eingeht. .
Mal sehen, was draus wird. Ich bleib dran.
Verwandte Beiträge dazu:
>>Stakeholder-Einfluss messen: Ein Ansatz