Digital & Online

In eigener Sache: K12 will Kommunikation verändern

4. September 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 1 Kommentar

Autor: Jörg Hoewner Liebe Leser, ich möchte an dieser Stelle auf eine kleine Presseinformation in eigener Sache hinweisen zum Agenturstart von K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation: http://www.k-zwoelf.com/presse/latest/presse.html In unserem Ansatz versuchen wir, Ansätze aus der Changekommunikation und Onlinekommunikation zu synthetisieren und so für die Unternehmenskommunikation und darüber hinaus gehende Kommunikationsaufgaben nutzbar zu machen. Für dieses Blog bedeutet das, dass ich (hoffentlich!) noch zwei weitere Mitschreiber haben werde, d.h. mehr Inhalte – und das alles kostenlos. 😉 Und nun bin ich gespannt auf die Zukunft. Ihr Jörg Hoewner

Update der PR/Web2.0-Trendmap

10. August 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Vor vielen Monaten habe ich eine Trendmap zum Thema (Online-)Kommunikation gepostet, die bisher eine gute Resonanz und viele Abrufe generiert hat. Ich habe mich noch mal daran gesetzt und ein Update entwickelt. Viel (aus meiner Sicht) Falsches musste ich nicht rausfiltern, allerdings habe ich einige Aspekte konkretisiert. Schaut selbst. Vorschläge dazu?

Zur Erklärung: Die blauen Pfeile sind verstärkende Beziehungen, die roten Pfeile negative Rückkopplungen.

Die Grafik ist unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und kann daher für eigene Zwecke genutzt werden (unter Nennung der Quelle).

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Verwandte Beiträge dazu:
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Web 2.0 – Update

PR 2.0?

22. Juni 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Klar, dass nach Web 2.0 die Diskussion um PR 2.0 los geht. Allerdings hat mich das, was ich bisher dazu gelesen habe, nicht so wirklich überzeugt. Es fehlt noch ein glaubwürdiger Ansatz (was ja ok ist, denn wir alle müssen die Entwicklungen um Web 2.0 erst einmal verstehen!).

Klar, müssen Blogger ernst genommen werden, ja, die Kommunikations-Intermediäre wie Agenturen und Journalisten haben nicht mehr die alleinige Informationshoheit. Darauf mit PR-Spam in Social media zu reagieren, ist sicherlich keine Lösung, wie Steve Rubel zu Recht feststellt. So ein Versuch kann nach hinten losgehen.

Die Pressemitteilung 2.0 auf den Weg zu bringen, die mit allerlei Web2.0-features garniert Journalisten beglücken soll hat der entwickelnden Agentur Cymfony auf jeden Fall eine Menge Blog-Coverage eingebracht. Die ersten Reaktionen darauf sind allerdings nicht gerade euphorisch – zumindest im deutschsprachigen Raum.

Auf der anderen Seite ist es natürlich – aus Sicht der PRler – eine naheliegende Idee, Pressemitteilungen mit Trackbacks auszustatten, wie es PRWeb vormacht (gefunden bei David Meerman Scott: „Press releases as viral marketing fodder“). Man stelle sich das Konzept übertragen auf die Print-Medienwelt vor: In welchen Zeitungsartikeln welche Pressemitteilungen verarbeitet wurden, wäre öffentlich nachvollziehbar… 😉

Ob nun PR-Podcasting PR 2.0 ist – ich weiss es nicht. Der Beitrag von Stuart Bruce tritt jedenfalls beim Thema „PR 2.0“ mächtig auf die Bremse und holt einige Mythen auf den Boden der Tatsachen zurück. Ein bisschen polemisch, aber sehr lesenswert.

Verwandte Beiträge dazu:
>>Die Zukunft der Pressemitteilung? Press release 2.0

Neue Ad-Chanels / Werben in Blogs, Foren, Podacasts und RSS-Feeds immer beliebter

12. Juni 2006 · von Frederik Bernard · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Frederik Bernard | FBKB

Laut einer Studie von PQ Media sind die neuen „Web 2.0“-Anwendungen Blogs, RSS und Podcasts immer beliebter bei Werbungstreibenden. So fielen beispielsweise bereits über 16 Mio. Dollar in die Werbebudgets für Blogs – eine Steigerung von fast 200% – und immerhin bereits über 3 Mio. Dollar in Podcasts. Mehr dazu gibt es unter www.pqmedia.com.

Die Zukunft der Pressemitteilung? Press release 2.0

6. Juni 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Autor: Jörg Hoewner

Vor einigen Tagen hat SHIFT Communications, eine Kommunikationsagentur aus San Francisco, den Nachfolger der Pressemitteilung vorgestellt: Die „Social media press release“. Im Prinzip ist das eine Pressemitteilung, die durch social media-features ergänzt wird, wie del.icio.ous-Bookmarks, Technorati-Tags, RSS-Feeds und multimedialen Elementen.

Im Basic Thinking-Blog von Robert Basic hat sich darüber umgehend ein engagierter Diskurs über das Pro und Kontra entwickelt: Die meisten Kommentare sind eher (sehr) skeptisch, ob das bei Redakteuren funktionieren wird, die sich gerade einmal an E-mails gewöhnt haben – wenn überhaupt. Ich sehe das ähnlich – auch, wenn mir die „Pressemitteilung 2.0“ wirklich Spaß machen würde – aber ich bin eben auch ein bisschen Geek…

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