Buchtipp: „Suchmaschinen-Ranking optimieren“ von André Moritz
17. Mai 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner Kurzverdikt: Besitzenswertes Nachschlagewerk Das Werk „Suchmaschinen-Ranking optimieren“ von André Moritz ist ein solides Nachschlagewerk für alle, die sich mit diesem Thema professionell oder in ihrer Freizeit beschäftigen wollen. Es ist systematisch gegliedert, bietet allerlei Praxisbeispiele und viele Hinweise, welche Tools und Techniken wo eingesetzt werden können. Auch auf Fallstricke (Stichworte, z.B. Keyword-Spam, Cloaking) wird eingegangen. Was mir weniger gefallen hat, ist das Buchlayout: Wie in vielen anderen EDV-Büchern wird verschwenderisch mit Platz umgegangen, mit grossen Typen insbesondere in Überschriften gearbeitet… …aber das ist letztlich Geschmackssache. Im Inhalt:
- Welche Ranking-Faktoren sind wichtig?
- Grundlegende Optimierungsstrategien
- Keywords finden
- Off-site und On-site-Optimierung
- Anmeldung
- Überwachung von Rankings und Ranking-Faktoren
- Umfangreicher Anhang mit Links und Softwaretipps
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Weitere InformationenInterview über Unternehmenskommunikation 2.0
9. Mai 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
„Hard bloggin´ scientist“ Steffen Büffel hat mich für sein Blog „Media ocean“ interviewt hinsichtlich meiner Erfahrungen und Einschätzungen mit Blick auf Unternehmenskommunikation. Interview: Lesen. Blog: Merken. ;-))
Wie belastbar ist das Einbinden von Kunden ins Marketing?
29. April 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
In der aktuellen Horizont (17/2006 vom 27.4., S.17: „Plausch mit der Zielgruppe“ von Klaus Janke) wird darüber berichtet, wie Markenartikler versuchen, über Onlinecommunities Konsumenten stärker zu binden, Feedback zu bekommen, gemeinsam Ideen zu entwickeln. Genannt werden hier z.B. „Du darfst“, Nestle, Procter & Gamble und einige andere.
Ich frage mich, wie belastbar eine solche Art der Kommunikation sein kann. Nun, ich bin ja eher für eine solche Einbindung, aber wenn man sich die Zahl der Marken, Hersteller, Themen und die Zahl der Interessengebiete und unterschiedlichen Rollen der Konsumenten anschaut, bin ich davon überzeugt, dass es Unternehmen nur begrenzt bzw. nur einer begrenzten Anzahl Unternehmen gelingen wird, eine solche Einbindung zu schaffen. Ein besonders aktiver Konsument mag sich vielleicht bei einer Handvoll solcher Möglichkeiten einbinden lassen, aber das bleibt insgesamt überschaubar. Folglich erhöht auch hier eine starke Marke, eine höhere Wahrscheinlichkeit, Nutzer zu engagieren.
In die gleiche Richtung gehen die Überlegungen von Pamela Parker („You and Your users, Marketing together“): Sie fragt zu Recht, wann erste Ermüdungserscheinungen bei den Rezipienten und Konsumenten eintreten hinsichtlich der wachsenden Anzahl der (Werbe-)Kampagnen, die Kunden oder Fans in den Werbeprozess einbauen – wobei das meiner Meinung nach eher eine Vorgauklung von Kundeneinbindung ist, denn die Masse der Kunden wird dann nach wie vor einseitig mit solchen Werbespots berieselt.
Verwandte Beiträge dazu:
>>“Brand Democratisation” oder “Stakeholder involvement? Oder doch eher “Markendemokratisierung”
>>Consumer generated content und Brand Democratisation
Lesetipp: Marketing im Zeitalter der Digitalisierung
24. April 2006 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare
Autor: Jörg Hoewner
Business Campaigner Peter Metzinger weist in seinem Blog pro:campaigning auf einen Fachbeitrag hin, den er und Roger Hausmann für die Orbit-iEX 2006 geschrieben haben. Darin fassen die beiden in sieben Thesen, wie die Digitalisierung sich auf bestehende Business Modelle auswirkt. Lesen:
- Der Blogbeitrag
- Die PDF-Datei mit dem Artikel
Linktipp: Krise: Monitoring
21. April 2006 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · 2 Kommentare
Djure Meinen von pressrelations hat in seinem Blog 50Hz einen sehr guten Beitrag („Wege aus der Krise: Entspannt Euch!“) über das Thema Krisen-PR und Blogmonitoring geschrieben. Anlass für den Beitrag scheint eine „Konversation“ zwischen Don Aphonso („Rebellmarkt“). Mitarbeitern der Agentur Johanssen + Kretschmer, Björn Hasse von Edelman („Formsache“, gutes Fach-Blog übrigens), sowie anderen Aktiven aus der Blogosphere. Zu lernen gibt es eben einiges zum Thema: Wann entstehen Krisen (überhaupt)? Kann/muss man alles monitoren? Welche Schwierigkeiten ergeben sich dabei? Ganz nah an der Praxis.
Hört sich trocken an, dabei geht es hier heiss zu. 😉
Vielleicht lässt sich dieser Diskussionsstrang mit dem Beitrag von Peter Jordan auf „PR Blogger“ („Die Kommunikation in der Krise ist wichtig – und nun?“) vernetzen? Sozusagen Theorie und Praxis verquicken?
Ich persönlich warte ja seit zehn Jahren auf den Online-Krisen-Case in Deutschland (a la Flamingford oder TWA800). Die Audi TT-Sache wurde nicht als solche wahrgenommen. Und der Jamba-Case ermüdet inzwischen. Hat eigentlich mal jemand überprüft, wie und ob die Krise dem Unternehmen geschadet hat? Der Imageverlust bei den Hauptzielgruppen? Absatzeinbrüche?
Gesetzliche Regelungen zum Jugendschutz diesbezüglich lassen ja noch auf sich warten. Und MTV hat die Jamba-Werbung meines Wissens deswegen eingeschränkt, weil das Umfeld für andere Werbetreibende uninteressant wurde.