Veränderungskommunikation

Messaging Wall: Dialog ohne Grenzen

3. April 2017 · von Verena Waldbröl · 4 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Wer den direkten Austausch mit Mitarbeitern, Kunden oder Event-Teilnehmern sucht, steht immer wieder vor den gleichen Herausforderungen: Oft unterbrechen Medien-, Abteilungs-, Hierarchie- oder Ländergrenzen den Kommunikationsfluss. Mit unserer selbst entwickelten Messaging-Wall haben wir eine flexible Lösung auf diese Herausforderung gefunden. Weiterlesen →

In eigener Sache: Wir brauchen Kollegen!

27. Februar 2017 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · Keine Kommentare

Es gibt was zu tun, nimm uns ein bisschen davon ab. Wir suchen:

  • Berater/in Veränderungskommunikation
  • Berater/in Unternehmenskommunikation
  • Berater/in Digitale Kommunikation
  • Designer/in mit Schwerpunkt Präsentationsdesign bzw. PowerPoint Producer/in
  • (Junior) Berater/in Social Media mit Schwerpunkt Digital Marketing (Fest oder Frei)
  • Student/in Präsentationsgestaltung

Beitrag auf pressesprecher.com: Wie sich Skills und Rollen von PR-Arbeitern verändern

12. Januar 2017 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 2 Kommentare

Teil 3 unserer Beitragsreihe zum Thema PR-Automatisierung / Cognitive PR. Welche Skills werden benötigt, wenn in der PR die Rolle von Daten, von künstlicher Intelligenz usw. zunimmt?

Zum Artikel geht es hier. 

Evaluation der Kommunikation: Wirkungsstufenmodell und Interne Kommunikation

29. November 2016 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · 2 Kommentare

Mit den Wirkungsstufen der Kommunikation, wie sie im Bezugsrahmen für Kommunikations-Controlling der DPRG mit dem ICV (Internationalen Controller-Verein) entwickelt wurden, gibt es einen Quasi-Standard für das Kommunikations-Controlling, der sich auf unterschiedliche kommunikative und unternehmensspezifische Anforderungen anpassen lässt. Gleichzeitig ist das Modell anschlussfähig, da es kompatibel ist zu betriebswirtschaftlichen Steuerungs- und  Controllingkonzepten wie der Balanced Scorecard / Strategy Map.
Im Bereich der externen Kommunikation sind Anwendungsfälle inzwischen gut dokumentiert, wir wissen auch, dass der Ansatz im Bereich der internen Kommunikation durchaus angewendet wird. Zum Thema gibt es ein Thesenpapier Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation“ von Sass / Schönefeld / Pütz / Stobbe (2007), das allerdings noch aus einer Zeit vor Verabschiedung des DPRG/ICV-Bezugsrahmens stammt. In aktuelleren Arbeitspapieren der DPRG („Positionspapier Kommunikationscontrolling“ von 2011) wird noch mit Beispielen aus dem Thesenpapier gearbeitet. Sonst gibt es dazu nicht viel. 
Eine aktuelle Arbeitsreichung mit den wichtigsten Messbereichen, Messgrößen und Messobjekten für die Interne Kommunikation und für die Veränderungskommunikation auf Basis des Bezugsrahmens fehlt somit.
Dem wollen wir nun mit unserer eigenen Übersicht abhelfen. Eine Vorschau:
wirkungsstufen für die interne kommunikation
Sie können sich die komplette PDF (hochauflösend, mit Arbeitsbeispiel) per Mail anfordern.
Voraussetzung für die ganze Übung ist es jedoch, sich über konkrete Kommunikationsziele im Klaren zu sein –  messbare Ziele, die am Ende auf die Wertschöpfung einzahlen. Das bedeutet, Kommunikationsziele zu definieren, die sich aus strategischen Zielen ableiten.
Bei dem ganzen Thema helfen wir gern.

Unternehmenskultur unter der Lupe: Warum eine Analyse im Change-Prozess Sinn macht

7. Juli 2016 · von Katrin Greven · 4 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Kulturanalyse Change

Kulturanalyse Change

Wo früher nur Bilanzen gewälzt wurden, untersuchen heute selbst Unternehmensberater auch die vermeintlich „weichen“ Faktoren: So steht im Rahmen von M&A-Prozessen, also bei Fusionen und Übernahmen, seit einiger Zeit neben der klassischen Unternehmensprüfung – Due Diligence – auch immer öfter eine Cultural Due Diligence auf dem Plan. Die Frage hierbei: Sind die beteiligten Unternehmen überhaupt kulturell kompatibel? Um das herauszufinden, analysieren Berater zuerst die „Ist-Zustände“ auf beiden Seiten. Anhand der Ergebnisse werden im zweiten Schritt Transaktionschancen und -risiken ermittelt, sowie Empfehlungen für die kulturelle Integration entwickelt. Es gilt, potentielle Konfliktfelder, die aus einem „Clash of Cultures“ entstehen könnten, frühzeitig zu erkennen.

Vorausschauendes Konfliktmanagement

Doch nicht nur, wenn die ganz großen Räder des Change – wie im Rahmen von M&A-Prozessen – gedreht werden, macht eine Kulturanalyse Sinn. Auch wenn unternehmensintern Veränderung angestrebt wird, lohnt sich der Blick auf den Status Quo der gewachsenen Unternehmenskultur. Zum Beispiel, wenn eine zukunftsweisende Strategie eingeführt werden soll, ein Innovationsprozess angeschoben, ein Leitbild entwickelt – oder wenn eine neue Geschäftsführung einzieht. Wenn in Unternehmen grundlegende Strategiewechsel anstehen, steht immer die entscheidende Frage im Raum: Trägt die bestehende Kultur die neuen Ziele? Eine Kulturanalyse kann dies beantworten. Weiterlesen →