K12

Studie: Social Media as an innovative element in health education

27. August 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Im Rahmen eines Pilotprojektes für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)  haben wir gemeinsam mit Com.x die Einsatzmöglichkeiten und die Akzeptanz und Rezeption von Social Media-Kommunikationsangeboten in der gesundheitlichen Aufklärung evaluiert. Das Projekt lief über zwei Jahre und nähert sich nun (leider) dem Ende zu. Daher gibt es hier auf der Website der “German Online Research 2014″ erste veröffentlichte Ergebnisse (auf Englisch).

Mehr Infos folgen.

Neu im Team: 12 Fragen an den K12-Zuwachs Philipp Richdale

4. August 2014 · von Valerie Adam · Keine Kommentare

Phillip

Was war vor K12?

14 Jahre webzentrische Softwareentwicklung als Profi, anfangs als Entwickler, später in Senior Positionen. Einiges an Flash/ActionScript, der Rest Free Open Source Software, meist auf x86 (PC) Linux. Als Freelancer aber auch bei verschiedenen Unternehmen – Produktentwicklung, Custom ERP, Datenmigration, Schnittstellen, E-Learning, Spieleentwicklung, etc..

Progammiert habe ich hobbymäßig seit meinen Teens. Ich bin ein klassisches Computerkind der 80er. Commodore PET, Sinclair ZX81, ZX Spectrum, Sharp PC 1402, C64, etc… – die ganzen alten Geräte (*Schwärm*). In den 90ern war ich viel im Fidonet unterwegs – als das Internet und das Web noch ein exotisches Forschertool war und normale Menschen sich keinen Zugang leisten konnten.

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Buchtipp: “The Visual Organization” von Phil Simon

30. Juli 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Kurzverdikt: Lesenswert.

Untertitel: Data Visualization, Big Data, and the quest for better decision

Infografiken, Datenvisualisierungen, Datenjournalismus: Kaum ein Thema ist so “en vogue”, wie die Frage, wie aus der Visualisierung komplexer Sachverhalte und/oder umfangreicher quantitativer Informationen ein Mehrwert an Erkenntnis gegenüber linearen oder textlichen Formen der Informationsvermittlung generiert werden kann.

Wie “Data Visualization” von Small und Big Data genutzt werden könnte, um sie betriebswirtschaftlich zu nutzen, geht es in diesem Buch. In drei Teilen widmet sich Phil Simon (Twitter: @philsimon) den Themen: Wie ist der Stand in Dingen Datenvisualisierung? Welche Rolle spielt dabei das semantische, visuelle, API-getriebene Netz? Welche Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung stehen zur Verfügung? Wie sieht es der Praxiseinsatz aus (anhand dreier Fallbeispiele)? Wie wird eine Organisation “visuell”? Welche Hürden und Fallstricke gibt es, wie umgeht man sie?

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Böse, böser, PowerPoint?

16. Juli 2014 · von Philippe Kramer · Keine Kommentare

PowerPoint macht dumm. Das jedenfalls behauptet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Artikel zu einer Studie des Münchener Bildungsforschers Dr. Christof Wecker. Eine ziemlich gewagte These der FAZ, denn anders als der Artikel es glauben macht, warnen Forscher keineswegs vor PowerPoint und das Programm mache auch nicht dumm. Das gibt die Meta-Analyse, die der Münchener Wissenschaftler anhand von 40 Studien zu dem Thema durchgeführt hat, auch nicht her. Stattdessen greift der Artikel das weit verbreitete Klischee „Todesursache: PowerPoint“ (besser bekannt als „Death by PowerPoint“) auf, und driftet dann auch noch ins Reich der Polemik ab, wenn die Rede davon ist, dass heutzutage sogar Bäckerei-Fachverkäuferinnen PowerPoint-Schulungen ertragen müssten.

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Inspiration für die PR: White Paper stellt Ansätze im interaktiven Storytelling vor

10. Juli 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

In Zeiten von Medialabs, Crowdsourcing und Big Data nimmt Geschichtenerzählen ganz neue Formen an. Mit dem technischen Wandel ändern sich die Rezeptionsgewohnheiten und es eröffnen sich originelle Möglichkeiten, Inhalte zu gewinnen und darzustellen. Das White Paper „Neue Ansätze im (interaktiven) Storytelling“ gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Innovationen in Journalismus, Marketing und Unternehmenskommunikation. Wir beschreiben darin anhand vieler Beispiele, wie Storytelling in der digitalen Welt aussehen kann, welche Vorteile es bietet und wer die treibenden Akteure sind. Wichtige Impulse geben zum Beispiel Verlagshäuser wie die New York Times oder der Guardian. Unter den deutschsprachigen Medien liegt die ZEIT ganz weit vorne. Aber auch Universitätsinstitute, wie beispielsweise das Nieman Lab von Harvard, bringen das Thema voran.

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