K12

Snapchat-Tagung: So nutzen Medienhäuser und Marken den Fotodienst

23. Januar 2017 · von Verena Waldbröl · Keine Kommentare

Snapping bei K12

Snapping bei K12

Zum Glück haben wir Delia dabei! Unsere Praktikantin senkt den Altersdurchschnitt auf 29 Jahre, sodass sich Social Media Managerin Melanie und Redakteurin ich noch so gerade eben an den Rand der Snapchat-Zielgruppe quetschen können. Zu dritt sind wir unterwegs zur Snapchat-Tagung der Hochschule Düsseldorf.

Unsere Mission: Unser Wissen erweitern.
Unser Fazit: Das hat Bock gemacht! Wir haben nämlich tatsächlich etwas mitgenommen.

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Beitrag auf pressesprecher.com: Wie sich Skills und Rollen von PR-Arbeitern verändern

12. Januar 2017 · von Jörg Hoewner · 2 Kommentare

Teil 3 unserer Beitragsreihe zum Thema PR-Automatisierung / Cognitive PR. Welche Skills werden benötigt, wenn in der PR die Rolle von Daten, von künstlicher Intelligenz usw. zunimmt?

Zum Artikel geht es hier. 

Beitrag auf Pressesprecher.com: Kollege Roboter, übernehmen Sie! Trends in der digitalen Transformation der PR

1. Dezember 2016 · von Jörg Hoewner · Keine Kommentare

Wie verändert die digitale Transformation die PR? Big Data, Robots & Co. Darum geht es in einem Beitrag, den ich zusammen mit Armin Sieber hier veröffentlicht habe.

Konkret geht es um eine Beitragsreihe auf Pressesprecher.com, die sich mit dem Thema beschäftigt. Wir haben uns gedacht, dass wir die Reihe plus das, was wir sonst dazu veröffentlichen werden, unter dem Label „Cognitive PR Network“  zusammenführen. Wir wollen damit eine blogübergreifende Diskussion zu diesem Thema anstossen, was digitale Transformation für unsere Branche bedeutet.

PS: Die Cognitive PR-Onlineplattform ist ganz frisch und mehr noch „work in progress“.

Evaluation der Kommunikation: Wirkungsstufenmodell und Interne Kommunikation

29. November 2016 · von Jörg Hoewner · Keine Kommentare

Mit den Wirkungsstufen der Kommunikation, wie sie im Bezugsrahmen für Kommunikations-Controlling der DPRG mit dem ICV (Internationalen Controller-Verein) entwickelt wurden, gibt es einen Quasi-Standard für das Kommunikations-Controlling, der sich auf unterschiedliche kommunikative und unternehmensspezifische Anforderungen anpassen lässt. Gleichzeitig ist das Modell anschlussfähig, da es kompatibel ist zu betriebswirtschaftlichen Steuerungs- und  Controllingkonzepten wie der Balanced Scorecard / Strategy Map.

Im Bereich der externen Kommunikation sind Anwendungsfälle inzwischen gut dokumentiert, wir wissen auch, dass der Ansatz im Bereich der internen Kommunikation durchaus angewendet wird. Zum Thema gibt es ein Thesenpapier Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation“ von Sass / Schönefeld / Pütz / Stobbe (2007), das allerdings noch aus einer Zeit vor Verabschiedung des DPRG/ICV-Bezugsrahmens stammt. In aktuelleren Arbeitspapieren der DPRG („Positionspapier Kommunikationscontrolling“ von 2011) wird noch mit Beispielen aus dem Thesenpapier gearbeitet. Sonst gibt es dazu nicht viel. 

Eine aktuelle Arbeitsreichung mit den wichtigsten Messbereichen, Messgrößen und Messobjekten für die Interne Kommunikation und für die Veränderungskommunikation auf Basis des Bezugsrahmens fehlt somit.

Dem wollen wir nun mit unserer eigenen Übersicht abhelfen. Eine Vorschau:
wirkungsstufen für die interne kommunikation
Sie können sich die komplette PDF (hochauflösend, mit Arbeitsbeispiel) per Mail anfordern.
Voraussetzung für die ganze Übung ist es jedoch, sich über konkrete Kommunikationsziele im Klaren zu sein –  messbare Ziele, die am Ende auf die Wertschöpfung einzahlen. Das bedeutet, Kommunikationsziele zu definieren, die sich aus strategischen Zielen ableiten.

Bei dem ganzen Thema helfen wir gern.