K12

Mini-Einführung: Regeln für lesefreundliches und suchmaschinenoptimiertes Schreiben von Texten

31. März 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Textinhalte stellen immer noch den Kern dessen dar, wie Informationen online vermittelt werden. Dabei sind die Rezeptionssituationen online und bei gedruckten Texten in Bezug auf zwei wesentliche Punkte anders:

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  • Texte online werden auf Bildschirmen gelesen. Klingt banal, aber das verändert das Leseverhalten grundsätzlich: Während wir gedruckte Texte mehr oder weniger linear von oben nach unten lesen, verschaffen sich Onlinenutzer erst einmal ein Überblick über den Inhalt durch das „Scannen“ des Textes: Dabei werden Überschriften, Zwischenüberschriften, Aufzählungen, gefettete Begriffe, die ersten Wörter eines Absatzes überflogen, um abzuschätzen, ob es sich lohnt, beim Text in die Tiefe zu steigen und ihn richtig zu lesen.

Buchtipp: “The Data Journalism Handbook” (Diverse Autoren)

27. März 2014 · von Joerg Hoewner · Keine Kommentare

Vor einigen Wochen habe ich in der Beitragsreihe zum “Interactive Storytelling” auf das “Data Journalism Handbook” hingewiesen, welches just Ende 2013 herausgekommen ist.

Zum Thema Datenjournalismus gibt es nicht viel Literatur, einige akademische Werke, Werke speziell zur Informationsvisualisierung, ansonsten ist das relativ dünn. Insofern scheint ein “Handbook” ein willkommener Input für diejenigen, die sich mit dem Thema aus einer praxisorientierten Sicht auseinandersetzen wollen.

Praxisorientiert geht es auch zur Sache: Themenbereiche sind Vorgehensweise, Arbeitsorganisation, Datenerhebung und Recherche (z.B. Umgang mit Behörden), Analysemöglichkeiten, Werkzeuge, Visualisierungsmöglichkeiten und der Weg von den Daten zur Story.

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Neu im Team: 12 Fragen an den K12-Zuwachs Lydia Reich

20. März 2014 · von Diana Diroll-Biergans · 1 Kommentar

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Was war vor K12?
Designstudium in Düsseldorf und ein Blick in die Ferne: Ein Semester habe ich in Nancy studiert. Nach der Uni habe ich fast zweieinhalb Jahre lang im Süden von Mexiko gearbeitet und soziale und kulturelle Einrichtungen bei ihrer Kommunikation unterstützt.

 

Wo liegt deine Superpower?
Kreativität und mein Blick fürs Ganze sind meine Superkräfte.

Wie lautet dein Masterplan?
A ver qué pasa … Ich bin offen für das, was kommt.

Was machst du bei K12?
Ideen spinnen für crossmediale Kommunikationskonzepte und Präsentationen – ich bin Junior Art Director.

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Wunder oder Waffe: Was bedeuten Wearables für die Unternehmenskommunikation oder Marketing?

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19. März 2014 · von Diana Diroll-Biergans · Keine Kommentare

Die Welt mit neuen Augen sehen: Wearables, wie die Google-Brille „Google Glass“, sind das Top-Thema auf der amerikanischen Computer Messe CES. Tragbare Computertechnologie in Form von Funktionskleidung mit Anschluss an das Web 2.0 wird unser Leben entscheidend verändern. Und sie eröffnet Unternehmen bisher unbekannte Möglichkeiten in Kommunikation und Marketing. Doch damit gehen auch viele Fragen einher: Was passiert, wenn die neue Marketingidee zur Belästigung wird oder Persönlichkeitsrechte verletzt? Oder wenn das neue Spielzeug eines Mitarbeiters die Gefahr birgt, Interna zu veröffentlichen? Und ist das, was möglich ist, auch rechtlich erlaubt?

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Was macht eine Geschichte zur Geschichte: Die Dimensionen des Storytellings

26. Februar 2014 · von Diana Diroll-Biergans · 2 Kommentare

Zum Mythos erhoben, bejubelt und nicht mehr aus Kommunikation und Journalismus wegzudenken: Storytelling ist heute ein wichtiger Bestandteil der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Indem Unternehmen Geschichten erzählen, können sie ihre Botschaften emotional aufladen und Interesse wecken. Dabei ist Storytelling ein unscharfer Begriff, der die Frage aufwirft: Was macht eine Geschichte eigentlich zu einer Geschichte? Dafür gibt es verschiedene Erklärungen.

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