Anwendungen von Analysewerkzeugen im Social Media-Bereich
27. Februar 2011 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 2 Kommentare
Charts zum Workshop „Anwendungen von Analysewerkzeugen im Social Media-Bereich“, den ich am 25. Februar in Berlin gehalten habe. Hier gibt es übrigens sehr spannende Präsentationen von Stephan Fink, die er auf diese Woche ebenfalls in Berlin gehalten hat.
Do it yourself Social Media Monitoring: Eine Checkliste
9. Februar 2011 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · 3 Kommentare
Für einen Vortrag bei newsaktuell habe ich vor einigen Tagen eine Checkliste entworfen, wie man Schritt für Schritt selber ein Social Media Monitoring mit „Bordmitteln“ aufsetzen kann. Die Vorgehensweise ist nicht nur Theorie, sondern hat sich in der Praxis durchaus bewährt:
- Spielfelder definieren: Welche Web2.0-Formate, sind für mich überhaupt interessant? In der Regel in dieser Reihenfolge: Foren, Social Networks, YouTube, Blogs, Twitter
- Überblick gewinnnen: Wo passiert was zu meinem Thema? In welchen Foren und Blogs werden meine Themen diskutiert? Dazu nützen…
– Blogsuchmaschinen: Icerocket, Google Blog Search
– Forensuchen: Boardreader.com und Googlesuche nach Thema + „inurl:forum“
– Aggregierende Suchmaschinen: socialmention.com und addictomatic.com - Bewerten: Welche davon sind eigentlich wichtig, d.h. gehören zum engeren Kreis?
- Passen die inhaltlich, wird da laufend was über mich gepostet? (Tool: Hirn)
- Sind diese Plattformen populär? Zur Bewertung helfen…
Yahoo Backlinks (Yahoo Site Explorer), Google Page Rank, Anzahl der Mitglieder/ Anzahl der Posts (Foren), Fans/Gefällt mirs, Followers - Eventuell alles in eine Excel-Tabelle packen
- Beobachten: RSS-Feeds aus den oben genannten Suchmaschinen und aus den Blogs selbst abonnieren und einpflegen in einen…
– RSS-Feedreader
– Personalisierbares Portal wie iGoogle, Netvibes etc.
– Filtern über Yahoo! Pipes
– Einbauen in Wettbewerbsbeobachtungstool wie Rivalmap - Laufend beobachten, bewerten und weiterentwickeln
Buchtipp: „Creative Research: The Theory and Practice of Research for the Creative Industries“ von Hilary Collins
31. Januar 2011 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Kurzverdikt: Lesenswert / Standardwerk
Manchmal ist doch noch besser, in Buchläden zu stöbern, als in Amazon auf die richtigen Vorschläge zu warten. Dabei bin ich in Düsseldorf vor einigen Wochen auf diesen kleinen Schatz gestossen:
In „Creative Research“ wird Industrie-/Grafik-/Informations-/Web-Designern und anderen Agenturheinis Handwerkszeug in Richtung Analyse- und Forschungsmethoden vermittelt. Also wie kommt man zu Einsichten über Verwender, User, Rezipienten? Wie geht man vor? Welche Datenerhebungsmethoden gibt es? Wie strukturiert man Desk Research? Wie funktioniert ein Usability Test? Wie präsentiert und bewertet man seine Ergebnisse? Das komplette Programm von der Problemdefinition bis zur Formulierung von Empfehlungen.
Das vermittelt das Werk ganz zielgruppengerecht mit einer schönen, klaren und durchdachten Gestaltung, die das Blättern und Nachschlagen darin zu einer Freude macht.
Da die Researchmethoden nicht nur für Kreative relevant sind, ist das Werk problemlos für jedermann von Nutzen – vom Berater bis zum Ingenieur.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Webmonitoring: net-clipping im Test
30. November 2010 · von Melanie Schwarz · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Online-Monitoring ist mittlerweile unverzichtbar für Unternehmen. Unter den unzähligen Anbietern das für sich passende Tool zu finden scheint dabei nicht so leicht zu sein. Am besten: Selber testen. Das habe ich getan, und zwar das Webmonitoring-Tool „net-clipping“
Was das Tool kann… Weiterlesen →
Buchtipp: „Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, Xing & Co.“ von Reto Stuber
15. November 2010 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 3 Kommentare
Kurzverdikt: Lesenswert
Der knallige Titel mit dem knalligen Titelbild haben mich erst mal abgeschreckt. Die ersten Kapitel mit der üblichen Einleitung, wie wichtig Social Media seien und teilweise bekannten Fallbeispielen haben diesen Ersteindruck erst einmal bestärkt.
Dann aber: So ab Kapitel 5 fängt das Buch an, sich richtig zu lohnen. Schritt für Schritt liefert Reto Stuber eine Anleitung (ja!) für ein eigenes Social Media Engagement. Vom selbstgebauten Social Media Dashboard, über die eigene Facebook-Seite bis hin zum Engagement auf Xing. Sehr praxisorientiert und unglaublich vielen Tool-Tipps. Zum Durchackern und ausprobieren, also eine wirkliche Handlungsanleitung.
Das Buch ist flüssig zu lesen und reichhaltig illustriert. Es ist sehr aktuell (z.B. Facebook Places schon drin), leider fehlt so was wie ein Risiko-Beipackzettel. Die neuesten rechtlichen Fallstricke, die bei der Nutzung des Facebook OpenGraph auftauchen können, werden leider noch nicht behandelt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.