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Warum ist RSS wichtig? Oder: Hat RSS eine Zukunft?

19. März 2013 · von Jörg Hoewner · 3 Minuten Lesedauer · 2 Kommentare

Letzte Woche hat es die Nachricht, dass Google den Google Reader einstellt, auf die Titelseiten vieler Leitmedien geschafft. Gleichzeitig wurden viele alternative Lösungen genannt, mit denen RSS Feeds gelesen werden können (siehe zum Beispiel diesen Beitrag in derstandard.at). Alles in Butter also? Mitnichten. Dass gefühlt 95% aller RSS-Reader für Mobilgeräte einen Google Reader Account zur Synchronisierung voraussetzen, mag verschmerzbar und umgehbar zu sein. Aber mit Google hat RSS eben dem prominentesten Unterstützer verloren. Schon Apple hat beim letzten Update des Browsers Safari die RSS-Unterstützung zurückgefahren, also sind es schon zwei der Big Player im Web, die das Format nicht mehr pushen. Facebook ist sowieso außen vor. Ob Google Reader nur vorübergehend tot ist und via Google plus aufersteht, ist erst mal Kaffeesatzleserei. Ich kann das nicht nachvollziehen, warum sollte Google dann auf Tools hinweisen, mit denen die eigenen Feed-Adressen gerettet werden können? Nun mag man einwenden, was die Aufregung soll, RSS sei sowieso nur ein Standard für eine Minderheit. Leider habe ich keine belastbaren Zahlen zur Nutzung oder Verbreitung gefunden. Ich glaube (!), dass RSS aktiv wirklich nur von einer Minderheit genutzt wird, aber dass die Mehrheit von dieser Nutzung profitiert. Inwiefern? Und: Warum ist RSS wichtig?

  1. Weil man damit wunderbare Anwendungen bauen kann („Mash ups“), angefangen bei personalisierten Nachrichtenkanälen bis hin zu Monitoringlösungen. Davon profitieren viele Nutzer eher unbewusst, weil über RSS der Nachrichtenaustausch zwischen verschiedenen Plattformen einfach gehandhabt wird. Das steigert die Verfügbarkeit von Informationen, aber eher im Hintergrund. Voraussetzung dafür ist…
  2. …das RSS ein offener Standard ist. Das Protokoll ist offen, relativ flexibel und technisch stabil. Mit stabil meine ich, dass nicht dauernd die Regeln geändert werden: Kritiker von RSS argumentieren, dass die User inzwischen das Gros ihrer Nachrichten via Twitter und Facebook beziehen. Das mag so stimmen, gleichwohl ändern beide Player dauernd die Regeln, eher hin zu mehr Verschlossenheit, wie das Beispiel der zunehmenden Einschränkungen bei der Nutzung der Twitter-APIs zeigt. Will man sich wirklich auf diese Alternativen verlassen?
  3. Der praktische Nutzen ist groß, vor allem für Nutzer, die intensiv oder professionell mit Informationen aus dem Web umgehen und arbeiten müssen. Zum Beispiel, weil sich darüber Fachquellen wesentlich bequemer, übersichtlicher und „nichtflüchtiger“ als z.B. via Twitter beobachten lassen.

Ich persönlich würde den Niedergang von RSS sehr bedauern. Ich hoffe, dass andere wichtige Player wie WordPress & Co. die Unterstützung beibehalten.

Buchtipp: „Communicating the user experience“ von Richard Caddick / Steve Cable

26. Dezember 2012 · von Jörg Hoewner · 3 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Kurzverdikt: Empfehlenswert (aber nicht für jeden)

Wie der Untertitel schon sagt („A practical guide for creating useful UX documentation“), wendet sich das Buch an UX-Praktiker, die eine praktische Einweisung suchen dafür, wie sich User Experience-Dokumente entwickeln und wirkungsvoll darstellen lassen.

Dabei tut man den Begriff „User Experience“ häufig als Feld innerhalb der Website-Entwicklung ab, dabei lassen sich die Methoden im weiten Feld des Marketing, der Kommunikation ebensogut einsetzen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und zu vermitteln, Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen zu analysieren (Customer Journey), etc.. Die vorgestellten Methoden umfassen Personas, Task Models, User Journeys, Content Requirements, Sitemaps, Wireframes, Usability Test Reports und Funnel-Diagramme. Insbesondere die ersten drei Methoden sind auch für Marketing- und Kommunikationsfachleute sehr relevant, ebenso für Industriedesigner oder Ingenieure, die sich Gedanken darüber machen müssen, wie Nutzer mit Produkten oder Dienstleistungen umgehen.

Als Zielgruppe würde ich dabei Einsteiger und Fortgeschrittene sehen. Es werden Einsatzzwecke der Methoden erläutert (Zielgruppen, Erkenntnisziele), Methoden für die Sammlung von zu Grunde liegendem Datenmaterial (Recherche- und Workshop-Methoden) und am Ende die Visualisierungsmöglichkeiten. Die ersten beiden Aspekte sind jeweils recht knapp gehalten, der Schwerpunkt des Buches ist definitiv die Visualisierung anhand von Persona-Darstellungen, visuellen Task-Models etc.., die alle Schritt für Schritt durchdekliniert werden. Die Autoren verlassen sich dabei auf das Mac- bzw. iPad-spezifische Werkzeug Omnigraffle (das Mac-Pendant zu MS Visio), das für die meisten Erläuterungen herangezogen wird. Für mich als Omnigraffle-Fan ist das Buch daher eine Fundgrube für neue Einsatzaspekte des Programms. Aber für Windows-Nutzer sind automatisch 60% der Praxistipps für die Katz´, weil sich die Omnigraffle-Workflows nicht wirklich auf andere Werkzeuge übertragen lassen (schon gar nicht auf das umständliche Visio). Die anderen 40% Anleitungen beziehen sich auf Word, Powerpoint, Excel und Axure.

Kurzum: Für Omnigraffle-User ist das Buch unbedingt empfehlenswert, für alle anderen bedingt. Für Einsteiger, die sich dem Thema nähern, würde ich eher zu „Communicating Design“ empfehlen und erst zur Vertiefung dieses hier.

PS: Ein Link zu den kostenlos downloadbaren (und chiquen)  Templates findet sich hier: http://cxpartners.com/ux-resources/

 

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Buchtipp: „PR-Evaluation und Kommunikations-Controlling“ von Nanette Besson

29. Oktober 2012 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar

Untertitel: Public Relations optimieren und steuern. Ein Handbuch für PR-Praktiker.

Kurzverdikt: Pflichtlektüre.

Auf dem deutschsprachigen Markt gibt es vielleicht eine Handvoll Bücher, die sich mit dem Thema PR-Evaluation beschäftigen, d.h. der Erfolgskontrolle und der laufenden Steuerung von PR-Prozessen. Die meisten dieser Werke haben meiner Auffassung nach einen stark akademischen oder normativen Anspruch, sich dem Thema anzunähern. So zum Beispiel auch das Werk „Strategische PR-Evaluation“ der selben Autorin. Für den Agenturmenschen oder den Pressesprecher, der was Handfestes und pragmatisch Einsetzbares benötigt, wird das Angebot sehr dünn. Genau in diese Richtung stößt das vorliegende Buch von Nanette Besson.

Das Buch widmet sich auf 105 Seiten den Themen Planung der Evaluation, Evaluation der Investition (Geldwertes!), Evaluation der Kommunikationseffekte und Steuerung von Kommunikation und schließt mit einem umfassenden Serviceteil ab. Dazwischen liegen immer sehr ausführliche Hinweise auf weiterführende Literatur oder Links. Themen wie Werbeäquivalenz und Medienresonanzanalyse werden genau so behandelt wie das Thema Social Media Evaluation. „Hausnummern“ zu Methoden (Was kostet eine Umfrage, eine MeRa, etc.) findet man hier ebenso wie Checklisten und Tipps zum Reporting.

Super gefällt mir der Schnelleinstieg, in dem auf wenigen Seiten die Essenz des Themas zusammengefasst und die wichtigsten Arbeitsschritte vorgestellt werden. Das werde ich definitiv als „Must read“ meinen Kollegen auf den Tisch legen.

Ein paar Themen werden mir noch etwas zu stiefmütterlich behandelt, insbesondere das Thema Online-PR-Evaluation jenseits von Social Media. Das schmälert jedoch keineswegs den Gesamteindruck: Für PR-Profis (angehende und gestandene), die sich mit dem Thema praxisorientiert beschäftigen wollen, dem sei das Buch als Pflichtlektüre empfohlen. Ich kenne derzeit kein anderes Buch, dass dem Anspruch eines „Handbuchs“ vergleichbar gerecht wird.

Nanette Besson hat übrigens ein sehr lesenswertes Blog hier: blog.pr-evaluation.de

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20 Google Recherche-Kniffe

21. September 2012 · von Jörg Hoewner · 5 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Vor einigen Monaten habe ich im Rahmen des Buchtipps zu „How to stay organized in the Google era“  einige Google-Suchkniffe zitiert, die ich für die tägliche Recherchearbeit in der Suchmaschine für nützlich bis witzig halte. Heute möchte ich die Liste noch etwas komplettieren, auch, wenn nun Kniffe aufgelistet werden, die der eine / die andere schon kennt.

Wenn es um klassische Recherchen gibt, fallen einem natürlich die berühmten Boole´schen Operatoren ein. Doch selbst die sind nicht jedem bekannt. Die wichtigsten sind:

  • Die OR-Verknüpfung: Eigentlich die Standardeinstellung bei Google. Gebe ich mehrere Begriffe ein (Beispiel: Corporate Publishing), werden Ergebnisse angezeigt, die Corporate oder Publishing enthalten. Allerdings werden mir tendenziell – bedingt durch den Google Algorithmus – zuerst Ergebnisse angezeigt, die beide Begriffe enthalten.
  • Daher benötigt man in der Regel seltener die AND-Verknüpfung: Hier werden ausschließlich Begriffe angezeigt, die die markierten Begriffe im Text enthalten, also beispielsweise +bettina +mohammed (also +-Zeichen davor)
  • Der Ausschluss von Begriffen über eine NOT-Verknüpfung: Besonders nützlich, wenn zwei Sachverhalte von ein und demselben Begriff genutzt werden, mich aber nur der andere interessiert. Im Beispiel interessieren mich Ergebnisse vom Otto-Versand nicht: Otto -Versand. Übrigens: Groß- und Kleinschreibung ist egal.
Neben diesen Operatoren, gibt es weitere Möglichkeiten, die Recherchen einzugrenzen oder bei Bedarf zu erweitern:
  • Suchen Sie eine bestimmte Textphrase, z.B. von einem Liedtext? Dann können Sie die Suche als Phrase formulieren: „Love will tear us apart“
  • Sind sie unsicher wie der Text geht, dann können Sie mit Platzhaltern arbeiten, im Beispiel „Love will * us apart“ oder, wenn Sie mit der Schreibweise unsicher sind, beispielsweise Algor*mus
  • Eine Tilde (~) vor einem Suchbegriff in Google hilft, Ergebnisse auch zu Synonymen zum Suchbegriff zu finden. ~Sparpolitik sollte auch Ergebnisse zu Austerität, Fiskaldisziplin usw. auffinden.
  • Manchmal weiß man, dass bestimmte Ergebnisse eher in bestimmten Dateiformaten zu finden sind. Studien in PDF. Checkliste in XLS. Einfach Suche einschränken, z.B. checkliste pressearbeit ext:xls ext:pdf
  • Sie suchen eine Definition? define:marketing. Geliefert werden Ergebnisse aus Wikipedia oder bekannten Wörterbüchern.
  • Arbeitslosenquote Deutschland. Zu solchen Suchbegriffe bezieht Google direkt Daten aus amtlichen Quellen wie Eurostat oder US-Statistikbehörden.
  • Sie brauchen nur die Suchergebnisse, die mal auf Spiegel Online zu finden sind. site:spiegel.de. Wenn es nicht eine komplette Site sein soll, sondern nur ein Adressbestandteil oder ein Begriff im Seitentitel zu finden sein soll: inurl:forum liefert Ergebnisse vornehmlich aus Internetforen bzw. intitle:Forum, wenn der Begriff im Seitentitel (das, was bei Google blau verlinkt ist) auftaucht.
  • Sie suchen Wettbewerber zum Beispiel zu Musiksoftware der Firma Ableton (www.ableton.com)? Der Befehlt related:ableton.com liefert Ihnen die ganzen Wettbewerber als Ergebnis aus, die ebenfalls vergleichbare Musiksoftware herstellen.

Im Rahmen von Googles semantischer Suche und der zunehmenden Integration von einzelnen Tools von Google in die Standardsuche, ergeben sich eine Reihe von nützlicher Hilfsmittel:

  • Um Suchen im Hinblick auf quantitative Kriterien einzugrenzen gibt es einen Trick: Die Suche ” “Digital Cameras” 100$…300$ ” liefert Ergebnisse zu Digitalkameras just aus dieser Preisrange.
  • Gibt man “50 km in miles” ein, werden Kilometer in Meilen umgerechnet. Funktioniert mit vielem anderen z.B. “5 euros in pounds” oder bei Temperaturen.
  • Gibt man UPS oder FedEx Tracking-Nummern ein, wird der Status angezeigt
  • Der Suchschlitz dient auch als normaler Taschenrechner. (100 * 3,14) – cos(83) = 313,75046. Also auch die Regel Punktrechung vor Strichrechnung versteht Google wie angeboren.
  • Zeit gefälligst? Zeit
  • Wetter? Wetter Düsseldorf. Zu mindest für den heutigen Tag benötigt man weder App oder Wetter.com, um diese Info zu erhalten. Aus dem Fenster schauen, hilft auch.
  • Bei Eingabe einer Postleitzahl und eines Filmtitels, werden direkt die verschiedenen Spielzeiten in den Kinos angezeigt (Ausprobieren: “40210 “Das Bourne Vermächtnis”“)

Zum Buch „Driven: How human nature shapes our choices“ von Paul R. Lawrence und Nitin Nohria

11. September 2012 · von Jörg Hoewner · 4 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Im Urlaub holt man ja so manches ungelesene Buch nach und so ist „Driven“ keineswegs neu, sondern schon 2002 erschienen. Seit gut fünf Jahren bei mir im „To do“-Regal. Es hätte verdient, früher beachtet zu werden.

„Driven – how human nature shapes our choices“, so heißt das Werk der beiden Harvard-Professoren Paul R. Lawrence und Nitin Nohria, in dem sie nicht weniger als den Versuch wagen, den Triebfedern für menschliches (Entscheidungs-)Verhalten auf den Grund zu gehen. Schlauerweise wurde der Titel für die Deutsche Ausgabe nicht übersetzt und so bleibt es bei „Driven“. Hätte man es mit „Getrieben“ (oder „Triebe“) übersetzt, würde man dem Modell der beiden Autoren nicht gerecht: Es geht hier eben um bewusste UND unbewusste Treiber für menschliches Verhalten und für menschliche Entscheidungen.

Auf Grundlage eigener Studien plus einem umfassenden Studium anderer Autoren aus den Disziplinen der Anthropologie, Biologie, Ökonomie, Philosophie, Psychologie und Soziologie extrahieren die beiden vier „Treiber“, von denen sie glauben, dass diese für alle Menschen universell, grundlegend und in unserem biologischen Bauplan gleichsam eingebaut sind:

  • Der Triebfeder zu besitzen bzw. etwas zu erringen, zu gewinnen (to acquire), nicht nur materiell, sondern auch an Status und Einfluss.
  • Der Triebfeder, sich sozial zu binden (to bond), über familiäre Bindungen, Freundschaften, aber auch über soziale Strukturen wie Stämme, Vereine, Firmen, Nationen.
  • Der Triebfeder zu lernen (to learn), Neues zu entdecken.
  • Der Triebfeder zu verteidigen (to defend). Dabei geht es nicht nur um Gewalt, sondern auch um das Verteidigen von Errungenschaften, von Ansehen, den Schutz von Freundschaften oder dem Erhalt von Wissen.

Diese vier Triebfedern seien so grundlegend, dass sie nicht nur dazu dienen können, Verhalten zu erklären. Vielmehr unterstellen die Autoren ein Normativ, in dem sie behaupten, dass ein Ungleichgewicht zwischen den vier Triebfedern zu individuellen oder sozialen Disfunktionen führten. Sie machen das auf dem individuellen Niveau anhand von realen Beispielen ebenso fest, wie bei Organisationen anhand der Beispiele General Motors, japanischen Autounternehmen oder Hewlett Packard.
Gerade HP taucht ja als positives Beispiel in der Literatur häufig auf als ein Unternehmen, in dem versucht wird, eine „gesunde“ Balance herzustellen zwischen rein ökonomischen Zielen, einer lernenden und permeablen Organisation und einem den Mitarbeitern und der Organisationsumwelt verantwortlichen Unternehmensverhalten.

GMs eher einseitige Fokussierung auf das Ökonomische, führte gerade in den 80ern und 90ern zu einer gefährlichen Schieflage, als vermehrt japanische Unternehmen auf dem US-Markt und in Europa Druck ausübten (Stichworte: Gruppenarbeit vs. Fließband, Sicherheit für Mitarbeiter vs. Hire and Fire).

Für mich liegt die Stärke des Modells als Erklärungsmodell im disziplinenübergreifenden Ansatz zur Erklärung des menschlichen oder sozialen Verhaltens, in dem die Altvorderen von Darwin bis Freud ebenso ein Dach finden, wie aktuelle Erkenntnisse aus der Neurobiologie.

Die einzelnen hier beschriebenen Triebfedern sind nicht besonders neu (Für Leute, die sich mit Change Management beschäftigen, dürften die einzelnen Bestandteile ein alter Hut sein), aber in ihrer Kombination neu gedacht, indem sie eben eine phylogenetische Herleitung erfahren und daher einen anderen Anspruch geltend machen können, als Einzelstudien oder – in der Praxis häufig vorkommend – anekdotische Evidenzen.

Natürlich kann eine so kurze Buchrezension der Komplexität des Ansatzes nur bedingt Rechnung tragen. Daher die Empfehlung: Lesen.

Kurzverdikt: Sehr lesenswert.

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