Veränderungskommunikation

Neu im Team: 10 Fragen an den K12-Zuwachs Natascha Kunath

2. November 2015 · von Maike Liess · 1 Minute Lesedauer · 1 Kommentar

Was war vor K12?

2 Jahre CSR (Initiativkreis Ruhr/Kultusministerium Thüringen/ERGO) — 13 Jahre Change-Beratung (Deekeling Arndt Advisors in Communications) — Ausbildung zum systemischen Coach — Redaktion interne Newsletter (EADS) und Lokalnews (NRZ Rhein Ruhr) — Diplomsozialwissenschaften   Wo liegt deine Superpower? Weiterlesen →

Interne Kommunikation im Wandel: Von Werksjournalisten zu strategischen Managementberatern

12. Oktober 2015 · von Katrin Greven · 4 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar

Ja, es gibt sie leider immer noch: Werkspostillen, die fragwürdig bebilderte Weihnachtsfeiern und ein unstrukturiertes Nachrichten-Sammelsurium enthalten, aber kaum Substanz. Berichten um des Berichten willens. Viele interne Kommunikatoren sind mit reinem Betriebsjournalismus groß geworden und haben irgendwann den Absprung ins Zeitalter der modernen internen Unternehmenskommunikation verpasst.

In den letzten zehn Jahren vollzog sich ein rasanter Wandel: Die Digitalisierung ging mit forschem Schritt voran und Arbeits- und Kommunikationsprozesse wurden immer schneller. Themen wie Employer Branding gewannen an Bedeutung und Wandel wurde zum Kontinuum auf der Agenda vieler Unternehmen.
So wuchs der Bedarf an strategisch geplanter, interner Kommunikation, die zielgerichtet Themen setzt, statt wahllos Kanäle zu füllen. In einigen mittelständischen Unternehmen wird diese Notwendigkeit immer noch nicht gesehen, in vielen tut man sich – oftmals aufgrund unzureichender, personeller Besetzung – schwer mit der Umsetzung.
Um aber einem möglichen Missverständnis vorzubeugen: Es geht nicht darum, internen Kommunikatoren Mehrarbeit aufzuhalsen. Nur sollten Inhalte konsequent strategisch gesteuert und darüber hinaus auch intelligenter gemanaged werden: Qualitativ hochwertiger Content ist zu schade für den einmaligen Auftritt. Im Sinne einer modernen Multikanalkommunikation kann und sollte dieser an relevanten Stellen durchaus mehrfach gespielt werden. Weiterlesen →

depak-Tagung Kommunikationscontrolling – DPRG/ICV-Bezugsrahmen für tauglich befunden

9. Oktober 2015 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Am Dienstag fand in Berlin die Tagung der depak zu „Strategie und Kommunikationscontrolling“ statt, bei der ReferentInnen von Großunternehmen wie Deutsche Post bis hin zu mittelständischen Unternehmen vertreten waren und Einblicke in ihre Herangehensweise beim Controlling von Kommunikationsaktivitäten gewährt haben. Insgesamt eine spannende und gelungene Veranstaltung, die mir bestätigt hat, dass wir mit unserer Arbeitsweise in diesem Bereich auf dem richtigen Dampfer sind.

Speziell habe ich mitgenommen:

  • Der DPRG/ICV-Bezugsrahmen zum Kommunikationscontrolling bietet nicht nur in der Theorie ein passendes Framework für die Aufgabe, den Wertbeitrag der Kommunikation zu bewerten. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass es eben auch praktisch funktioniert. Wobei das Modell nicht sklavisch angewendet werden muss, sondern durchaus Raum für die Anpassung an eigene Bedürfnisse und Fragestellungen lässt.
  • Der Bezug zum Controlling hilft Kommunikationsmanagern ungemein, Kommunikationsleistungen intern zu vermitteln – vor allem gegenüber internen Stakeholdern, die stärker betriebswirtschaftlich getrieben sind als Kommunikationsmanager. Eine Einbindung von Leuten aus dem Controlling kann dabei helfen, Akzeptanzhürden zu überwinden.
  • Wertbeiträge in Heller und Pfenning („Outflow“) lassen sich nach wie vor nur sehr schwer ermitteln. In der Praxis wird das auch gar nicht verlangt, wenn man den Wertbeitrag entlang des Modells strategisch aus den Unternehmenszielen herleiten kann.
  • Im Bereich der Internen Kommunikation lässt sich das Modell ebenfalls anwenden – es wird nur viel seltener gemacht als im Rahmen der externen Kommunikation. Hier sind wir dran.

Mut zur Unsicherheit: BarCamps als firmeninternes Format

8. Oktober 2015 · von Verena Waldbröl · 5 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar

BarCamps, eine amerikanische Erfindung, sind mittlerweile auch in Deutschland angekommen: Ein, zwei Tage voller Präsentationen, Diskussionen, Workshops und Netzwerkpflege – aber ohne festes Programm und Referentenliste. Stattdessen stellen die Teilnehmer der „Un-Konferenzen“ nach einer kurzen Vorstellungsrunde ihre Themenideen vor – die oft völlig spontan entstehen. Jeder darf sich beteiligen, keiner muss. Per Handzeichen stimmt das Plenum ab, welche Themen interessant sind und in die Sessionplanung aufgenommen werden. So entsteht nach und nach ein gefüllter Stundenplan mit zahlreichen Angeboten. Themenschwerpunkte können, müssen aber nicht gesetzt werden. Klassische BarCamps sind beispielsweise völlig offen und können von der Social-Media-Strategie bis zum Whiskey-Tasting alles bieten, was die Teilnehmer interessiert. Weiterlesen →

Neu im Team: 10 Fragen an den K12-Zuwachs Christian Kakas

7. September 2015 · von Maike Liess · 2 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar

Was war vor K12?
15 Jahre Praxiserfahrung, gesammelt in Marketing, Werbung und Unternehmensberatung. Für Hidden Champions und führende globale Konzerne.
Theorie gab es natürlich auch: Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing-Kommunikation sowie ein Bachelor in General Management mit dem Schwerpunkt Consulting.

Wo liegt deine Superpower?
Den Kern der Dinge zu erfassen. Und selbst im absoluten Chaos einen kühlen Kopf und die Orientierung zu bewahren.

Wie lautet dein Masterplan?
Stay hungry, stay foolish. Oder mit anderen Worte: Don’t grow up, it’s a trap!

Was kannst Du gar nicht leiden?
Ignoranz, Inkompetenz, Intoleranz.

Was machst du bei K12?
Ich bin Senior Berater für Change und interne Kommunikation. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf dem Erarbeiten von Strategien und Maßnahmen, die Unternehmen bei der kreativen Entwicklung ihres Geschäfts unterstützen.

Womit kann man Dich begeistern?
Ich kann mich für Vieles begeistern, z.B. Entrepreneurial Design, gutes Essen, Natur, Oldtimer, Reisen und Riesling, um nur einige Dinge zu nennen.

Welche Figur aus de Muppetshow wärst du?
Keine

Du sitzt vor einem leeren Blatt Papier – Kampf oder Herausforderung?
Herausforderung, aus dem Papier etwas Sinnvolles zu gestalten. Aber auch Kampf, die passenden Worte zu finden, die den inhaltlichen Kern treffend vermitteln. Denn oft hängen Qualität und Qual eng zusammen.

Welche Projekte magst Du am liebsten?
Projekte, bei denen man Neuland betritt.

Wann hast du gemerkt, dass dir kreative Arbeit liegt?
Wahrscheinlich, als ich im Hause meiner Großmutter die riesige Wohnzimmertür mit einem kleinen Löffel aus den Angeln gehoben habe.