In sechs Schritten zum erfolgreichen White Paper
25. Februar 2015 · von Verena Waldbröl · 8 Minuten Lesedauer · 4 Kommentare
Was ist ein White Paper?
Um es kurz zu machen: White Papers sind Dokumente, die den Lesern komprimiertes und gut strukturiertes Expertenwissen vermitteln. Im Gegensatz zur klassischen Werbung oder zu Produktbroschüren enthalten sie keine „Kauf mich!“-Botschaften, sondern bieten den Lesern einen echten Mehrwert – und sind damit ein wesentlicher Bestandteil des Content-Marketing.
Deshalb lohnt es sich, White Papers anzubieten:
- Der Verfasser positioniert sich als Experte auf einem Gebiet, statt nur das eigene Produkt anzupreisen. Damit zahlt er auf die Glaubwürdigkeit des Unternehmensangebots ein.
- Langfristig steigert er damit seinen Bekanntheitsgrad, denn nützliche Inhalte werden gern geteilt.
- Google rankt hochwertige Inhalte besser als Werbebotschaften.
- Kurzfristig kommt der Verfasser an Kontaktdaten von Interessenten (Leads), die ihr Daten im Austausch gegen den Download des White Papers preisgeben.
Klingt nach Arbeit? Das ist es. Ein hochwertiges White Paper schüttelt sich niemand aus dem Ärmel. Wir erklären Ihnen deshalb in sechs Schritten, wie Sie selbst ein erfolgreiches White Paper erstellen können. Weiterlesen →
so.Me Analysis: Unser erweitertes Leistungsangebot im Bereich Social Media Analyse und -Evaluation
19. Februar 2015 · von Jörg Hoewner · 1 Minute Lesedauer · 1 Kommentar
Seit unserer Gründung 2006 haben wir über 60 Kunden durch Social Media Audits, durch Beratung bei der Social Media-Evaluation, der Entwicklung von Social Media Metrics/Analytics und beim Monitoring unterstützt. Das Identifizieren von Influencern, von Ansatzpunkten für die Themenarbeit oder das Content Marketing oder über Trendanalysen: Wir haben das Wissen und wir haben die Werkzeuge dafür.
Unser Angebot im Überblick (weitere Informationen dazu finden sich hier):
Buchrezension: „Lean Content Marketing“ von Sascha Tobias von Hirschfeld und Tanja Josche
29. Dezember 2014 · von Jörg Hoewner · 3 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Untertitel: Gross denken. Schlank starten.
Kurzverdikt: Lesenswert (auch zum Nachschlagen).
Kurz vor dem Jahreswechsel ergibt sich noch die Zeit für eine kleine Buchbesprechung:
Die B2B-(Content-)Marketing-Experten von Hirschfeld und Josche haben nun ihre Veröffentlichungen auf exploreb2b und ihr Wissen zusammengetragen, um einen „Praxisleitfaden für das Business-to-business-Marketing“ bzw. Content Marketing zu veröffentlichen.
Inhaltlich beschäftigen sich die beiden mit den Themen Content-Marketing-Grundverständnis und die unternehmensinternen Voraussetzungen für das Content Marketing, mit der Produktion (Planung, Überblick über die Formate, den Content-Lebenszyklus), der Vermarktung und Distribution, der Rolle von Inhalten im Entscheidungs- und Kaufprozess (z.B. Formateignung abhängig vom jeweiligen Prozessschritt, in dem ein Kunde sich befindet) und damit, wie man Content Marketing organisatorisch auf die Schiene bringt. Weiterlesen →
Google Analytics und Public Relations, Teil 1: Grundlegende Funktionen und Kennziffern
21. September 2014 · von Jörg Hoewner · 7 Minuten Lesedauer · 3 Kommentare
Das ist der erste Teil von Posts rund um Google Analytics und Public Relations. Die beiden anderen Beiträge finden sich hier:
- Google Analytics und Public Relations, Teil 2: Einsatz im Content Marketing
- Google Analytics und Public Relations, Teil 3: Editorial Metrics
Das regelmäßige Analysieren der Web Controlling-Daten überlassen Kommunikationsverantwortliche aus der PR allzu häufig ihren Kollegen aus dem Onlinebereich – oder ignorieren diese Daten komplett bis auf einige Ausnahmen wie die Zahl der Visits. Häufig steckt dahinter Unwissenheit über das, was man aus Google Analytics, etracker und Co ziehen kann. Am Beispiel von Google Analytics sollen nun die wichtigsten PR-relevanten Funktionen vorgestellt werden. Ähnliche Analysen lassen sich auch mit anderen Web Controlling-Tools wie Piwik oder Etracker anstellen, die Funktionen sind dort in der Regel ebenfalls vorhanden, wenn auch manchmal unter anderem Namen.
Das Dashboard und der Bereich „Zielgruppe“
Nach dem Login landet der Nutzer in der Regel in der Dashboard-Übersicht von Google Analytics im Bereich „Zielgruppe“. Hier finden sich die wichtigsten Kennzahlen wie Sitzungen (Visits), Seitenaufrufe, Seiten/Sitzung, Absprungsraten usw.. Das ist für eine grundlegende Bestandsaufnahme ganz nett. Interessanter ist es jedoch, sich den Graphen darüber anzuschauen, weil sich hier die zeitliche Entwicklung der Nutzung ablesen lässt. Und Nutzungspeaks oder Anstiege sind ein Indikator für ein vermehrtes Interesse an der Website, möglicherweise ausgelöst durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten.
Weiter unten in der Menüleiste findet sich ein Menüpunkt „Demographische Merkmale“ und „Interessen“. Dieser Bereich erfordert, wenn man ihn denn nutzen will, eine entsprechende Konfiguration des Tracking Codes. Weiterlesen →
Website-Inhalte kostenlos bekannter machen – Eine (kleine) Anleitung
3. September 2014 · von Jörg Hoewner · 4 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Sie wollen Ihre Website bekannter machen (wenn nicht, ein Lesetipp: Website Entwicklung Den Nutzer verstehen Eine kleine Einleitung)? Sie haben interessante Inhalte? Dann geht es darum, für diese Inhalte entsprechend Aufmerksamkeit – zusätzliche Nutzer – zu erzeugen. Damit Ihrer Website Aufmerksamkeit zukommt, macht es Sinn, an anderen Stellen im Web Spuren zu legen, damit man Sie findet.
- Für die Vermarktung von Websites sollte man mit den Standards anfangen: Die URL – Ihre Webadresse – gehört in alle Publikationen, Druckwerke, auf das Briefpapier, die Visitenkarte. Sie gehört in die E-mail-Signatur. Je nach Thema passend, ist es sinnvoll, die direkten Adressen von einzelnen Informationen direkt in einzelne Druckwerke zu platzieren: Beispielsweise, wenn Sie eine Checkliste zur richtigen Ernährung anbieten und diese auf der Website zu finden ist, ist es sinnvoll, in der analogen Informationsbroschüre prominent darauf hinzuweisen.
- Pressemitteilungen werden in der Regel an einen festen Presseverteiler ausgesendet. Journalistisch relevante Informationen wie z.B. Studien können Sie im Abspann nach der sogenannten Boilerplate unterbringen. Online gibt es viele Möglichkeiten, Pressemitteilungen zu verbreiten, viele davon kostenlos. Eine Übersicht finden Sie hier: https://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/tipps/linktipps/linkliste-relevante-presseportale/
- Ihre Website sollte Open Directory aufgelistet werden http://www.dmoz.org : Eine Anmeldefunktion finden Sie oben in der Menüzeile. Die Anmeldung wird es etwas dauern, da das Projekt von Freiwilligen bearbeitet wird.
- In dieser Art gibt es zu Ihrem Thema oder zu Ihrer Branche mit Sicherheit Verzeichnisse oder Linklisten. Diese können Sie per Suche recherchieren und die jeweiligen Betreiber bezüglich einer Verlinkung zu Ihrer Seite kontaktieren. Unserer Erfahrung nach sind die meisten Betreiber offen, in den meisten Fällen machen die das sogar kostenlos.
- Soziale Medien (besonders Facebook und Twitter) sind ein idealer Kanal, um Inhalte zu kommunizieren, in dem Sie dazu posten. Daneben sollten Sie weniger bekannte Plattformen nicht vergessen. Die Plattformen Scribd, Issuu.com und Slideshare.com eignen sich besonders zum Einstellen von Präsentationen, Broschüren, Studien, Checklisten – allem, was sich in Form einer PDF-Datei darstellen lässt. Das Einstellen hier ist wiederum einen Post auf Twitter oder Facebook wert.
- Sie sind auf einem Event oder einer Konferenz als Aktiver oder gar als Sponsor? Sorgen Sie dafür, dass Sie dort aufgeführt und ein Link, am besten noch mit Logo, auf Ihre Website gesetzt wird.
- Vernetzen (verlinken) Sie sich mit anderen, die ähnliche Interessen verfolgen.
- Sharing: Richten Sie auf Ihrer Seite eine Funktion ein, dass Nutzer die jeweilige empfehlen können: Per E-mail, per Facebook, per Twitter und Google plus
