Digital & Online

Online-Newsletter: Interessante Inhalte, zeitgemäßes Format

15. Mai 2014 · von Babette Schneckener · 3 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Aktuelles aus dem Unternehmen schnell und zielgruppengenau kommunizieren und darüber eine engere Beziehung zum Kunden aufbauen – dafür sind Online-Newsletter besonders gut geeignet. Das Format ist praktisch, denn es bietet viele Informationen auf einen Blick, lässt sich einfach versenden und erreicht in kurzer Zeit viele Adressaten. Voraussetzung für einen Online-Newsletter, der auch gelesen wird, sind aus unserer Sicht interessante Inhalte und ein zeitgemäßes Format. Denn wer täglich aus einer Vielfalt von Online-Inhalten auswählen kann, hat zu Recht hohe Ansprüche an die Formate, denen er Aufmerksamkeit schenkt. Langweilige Inhalte, lieblose Gestaltung oder Textwüsten – solche Newsletter landen schnell ungelesen im virtuellen Papierkorb. K12 legt deshalb großen Wert auf interessante Inhalte und zeitgemäße Formate, und weil die mobile Welt immer vielfältiger wird, stellen wir uns auch darauf ein: Unsere Online-Publikationen funktionieren auf sämtlichen Endgeräten. Responsives Webdesign Laut Initiative D21 sind gut 40 Prozent der Deutschen im mobilen Web unterwegs. 37 Prozent besitzen Smartphones und 13 Prozent Tablets, das treibt den „Unterwegskonsum“ des Internets voran. K12 hat eine Online-Publikation entwickelt, die mit gängigen Content-Management-Systemen realisiert werden kann und durch responsives Webdesign auf die Eigenschaften der genutzten Geräte reagiert. Das macht es dem Leser leicht, Inhalte überall abzurufen. Und so funktioniert es: Ein E-Mail-Newsletter kündigt die Online-Publikation an. Er besteht aus vier bis fünf kurzen Teasern und Bildern, die mit den Beiträgen im Magazin verlinkt sind. Die E-Mail ist kurz, prägnant und lässt sich auf allen Endgeräten darstellen. Mit einem Klick auf einen Text oder ein Bild gelangt der Leser zur Online-Publikation auf der Webseite des Unternehmens. Der Vorteil: Multimediale Formate, wie redaktionelle Videos oder Bildergalerien, lassen sich einfach in die Publikation einbinden, das gleiche gilt für Social-Media-Inhalte. Gut erzählte Geschichten Geschichten kommen vor allem dann gut an, wenn sie den Nerv der Zielgruppe treffen. K12 unterstützt Unternehmen dabei, Zielgruppen festzulegen (beispielsweise die allgemeine Öffentlichkeit, Kunden, Investoren oder Multiplikatoren) und die Inhalte der Online-Publikation auf ihre Bedürfnisse abzustimmen. Die Redaktion von K12 sichtet kontinuierlich mögliche Informationsquellen, um interessante Inhalte zu entwickeln und unterstützt bei der strategischen Themenplanung. Sorgfältig recherchierte und gut erzählte Geschichten aus unternehmenseigenen und -fremden Inhalten vermitteln lebendig die Botschaften und das Image des Unternehmens. Ob und wie die Online-Publikation beim Leser ankommt, lässt sich zudem einfach nachvollziehen: Die Web-Statistiken geben Auskunft darüber, wie hoch die Öffnungsrate des Newsletters ist und welche Artikel die Leser aufrufen. Ein Beispiel aus der Praxis: Online-Magazin „Bauwens Partnerbrief“

So kann ein Twittwoch hilfreich für die Social Media Kommunikation Ihres Unternehmens sein.

18. April 2014 · von Melanie Schwarz · 4 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Gestern lud die Kunstsammlung NRW zum 7. Düsseldorfer Twittwoch und wir waren dabei. Wenn der eigene Online-Studi am nächsten Morgen „Twitt…was?“ fragt, ist es Zeit für eine kleine Begriffserklärung. Also zunächst:

Was ist ein Twittwoch?

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So viel zur Theorie. In der Praxis beinhaltet ein Twittwoch (speziell der Düsseldorfer) meistens folgende Komponenten:

  • Zwei Moderatoren
  • ca. 3-5 Speaker (in der Regel bekannte Twitterer), die interviewed werden
  • eine Twittwall, auf der alle zum offiziellen Hashtag (in Düsseldorf: #twdus) veröffentlichten Tweets übertragen werden
  • Twitterer, die während der Veranstaltung auf ihre Smartphones, Tablets etc. schauen und mittwittern. (Es ist tatsächlich eine Herausforderung, simultan zu twittern, den Gesprächen zu folgen und  die Tweets anderer zu lesen.)

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SEO für Redakteure: lesefreundlich und suchmaschinenoptimiert schreiben

31. März 2014 · von Jörg Hoewner · 5 Minuten Lesedauer · 1 Kommentar

Suchmaschinenoptimierung

Wer einige Regeln beachtet, wird von seinen Lesern auch gefunden.

Schreiben „für online“ ist ganz leicht. Ehrlich. Sofern Sie als Autor für Ihre Leser schreiben, nicht für sich selbst, nicht für ihren Chef oder weil’s einfach jemand machen muss. Denn leserfreundliche Texte mit Mehrwert findet auch Google toll – und belohnt sie mit einem guten Ranking. Wir zeigen Ihnen wie’s geht. Weiterlesen →

Buchtipp: „The Data Journalism Handbook“ (Diverse Autoren)

27. März 2014 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Vor einigen Wochen habe ich in der Beitragsreihe zum „Interactive Storytelling“ auf das „Data Journalism Handbook“ hingewiesen, welches just Ende 2013 herausgekommen ist.

Zum Thema Datenjournalismus gibt es nicht viel Literatur, einige akademische Werke, Werke speziell zur Informationsvisualisierung, ansonsten ist das relativ dünn. Insofern scheint ein „Handbook“ ein willkommener Input für diejenigen, die sich mit dem Thema aus einer praxisorientierten Sicht auseinandersetzen wollen.

Praxisorientiert geht es auch zur Sache: Themenbereiche sind Vorgehensweise, Arbeitsorganisation, Datenerhebung und Recherche (z.B. Umgang mit Behörden), Analysemöglichkeiten, Werkzeuge, Visualisierungsmöglichkeiten und der Weg von den Daten zur Story.

Das Besondere des Buches – und das ist gleichzeitig seine Stärke und seine Schwäche – es ist von vielen, vielen Praktikern geschrieben. Praktikern von Zeit, Guardian, BBC usw.., die tief im Thema drinstecken und insofern ein ungeheures Wissen angesammelt haben. Das Problem: Jeder schreibt zu einem Aspekt immer nur einige Absätze, dann folgt der nächste Autor. Und so unterscheiden sich Schreibstile (die einen eher sachlich, die anderen subjektiv oder locker) und Detaillierungstiefen zum Teil von Seite zu Seite, eine Überschriftenlogik ist manchmal nicht erkennbar. Das macht ein selektives Lesen schwierig.

Trotzdem: Es werden so viele Aspekte angesprochen, so viele Tipps und Einsichten gegeben, dass das (konkurrenzlose) Buch für den #ddj-ler ein „Must“ ist – und der Preis ist ja mit gut 17 EUR ausgesprochen fair.

 

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Wunder oder Waffe: Was bedeuten Wearables für die Unternehmenskommunikation oder Marketing?

19. März 2014 · von Diana Diroll-Biergans · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare

Die Welt mit neuen Augen sehen: Wearables, wie die Google-Brille „Google Glass“, sind das Top-Thema auf der amerikanischen Computer Messe CES. Tragbare Computertechnologie in Form von Funktionskleidung mit Anschluss an das Web 2.0 wird unser Leben entscheidend verändern. Und sie eröffnet Unternehmen bisher unbekannte Möglichkeiten in Kommunikation und Marketing. Doch damit gehen auch viele Fragen einher: Was passiert, wenn die neue Marketingidee zur Belästigung wird oder Persönlichkeitsrechte verletzt? Oder wenn das neue Spielzeug eines Mitarbeiters die Gefahr birgt, Interna zu veröffentlichen? Und ist das, was möglich ist, auch rechtlich erlaubt?

Antworten darauf geben LICHTE Rechtsanwälte, K12 und Navos in dem White Paper „Wenn die Brille zur Waffe wird. Chancen und Risiken von Wearable Computing in der Kommunikation“. Anhand verschiedener Beispiele schafft es ein Bewusstsein für das Thema „Wearables“, den Chancen – aber auch den Problemen, die im Unternehmensalltag daraus entstehen können und wie diese juristisch einzuordnen sind. Alle, die mehr wissen wollen, können sich das White Paper kostenlos im Downloadbereich der K12-Website herunterladen.