Google Analytics und Public Relations, Teil 2: Einsatz im Content Marketing
8. Juni 2015 · von Jörg Hoewner · 7 Minuten Lesedauer · 4 Kommentare
Das ist der zweite von drei Posts rund um Google Analytics und Public Relations. Die beiden anderen Beiträge finden sich hier:
- Google Analytics und Public Relations, Teil 1: Grundlegende Funktionen und Kennziffern
- Google Analytics und Public Relations, Teil 3: Editorial Metrics
In Teil 1 ging es um grundsätzliche Metriken und grundlegende Funktionen innerhalb von Google Analytics – wobei man vergleichbare Ergebnisse auch mit anderen Tools erzielen kann. In diesem 2. Teil geht es darum, einen Einblick in die Funktionen zu geben, die für das Content Marketing sinnvoll sind. Zwar versprechen eine ganze Reihe von Lösungen, Content Marketing-Kampagnen auswerten zu können – vor allem entsprechende Engagement-Tools oder Social Media Marketing-Tools – , aber diese sind in der Regel recht teuer. Und wenn ohnehin ein Web-Analyse-Tool auf der Website installiert ist, kommt man mit Google Analytics (oder Etracker, Piwik etc.) schon recht weit. Weiterlesen →
Mitarbeiterbefragung: Die zehn häufigsten Fehler
20. Mai 2015 · von Verena Waldbröl · 8 Minuten Lesedauer · 4 Kommentare
Unternehmen erhoffen sich viel von Umfragen innerhalb der Belegschaft – und das zu Recht. Eine Mitarbeiterbefragung kann und soll der Auftakt wichtiger Veränderungsprozesse sein. Sie liefert neue Erkenntnisse, erhöht die Mitarbeiterbindung und trägt zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen bei.
Um diese hochgesteckten Ziele zu erreichen, muss sie jedoch von Anfang an richtig geplant werden. Und das ist gar nicht so leicht: Von der Fragebogenerstellung bis zur Überprüfung der Maßnahmen wartet eine Reihe von Fallstricken. Wir haben die zehn häufigsten zusammengestellt: Weiterlesen →
7 inspirierende Workshop- und Design Thinking-Ressourcen bzw. Tools
7. April 2015 · von Jörg Hoewner · 2 Minuten Lesedauer · Keine Kommentare
Die Szene rund um NGOs, Entwicklungshilfeorganisationen oder Organisationen, die sich mit sozialen Themen auseinandersetzen, ist glücklicherweise sehr umtriebig wenn es darum geht, in Entwicklungsprozesse Stakeholder methodisch einzubinden. Und mitteilungsfreudig sind sie auch – und so können wir uns über einen schönen Fundus von Downloads, Ebooks und Guides freuen, die auch in unternehmensbezogenen Prozessen nützlich sein können. Stichworte? Design Thinking, Moderations- und Workshopmethoden, Kreativitätsmethoden, etc, etc.. Hier:
- Development Impact & You (PDF): Practical tools to trigger & support social innovation. Geballte 138 Seiten.
- Thinking Space (PDF): A workshop resource to support visioning of learning spaces for the future. 122 Seiten. Auch für Nicht-Pädagogen sehr interessant.
- Frog Designs Collective Action Toolkit. Hier heißt es: „Enabling groups of people to unite and create lasting change.“
- The Social Design Methods Menu (PDF) von Lucy Kimbell und Joe Julier. 11 Methoden, 56 Seiten.
- Human-Centered Design Toolkit. A free innovation guide for social enterprises and NGOs worldwide. Das Schwesterprojekt „Design Kit“ ist derweil auch nicht zu verachten.
- Die Methodenkarten des Social Innovation Lab for Kent gibt es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag.
- Service Design Tools: An open collection of communication tools used in design processes that deal with complex systems.
Etwas spezieller, da monomethodisch unterwegs sind ist noch das Social Business Model Canvas. Viel Spaß beim Durchwühlen und Checken.
Gesundheitliche Aufklärung im Social Web
25. März 2015 · von Jörg Hoewner · 7 Minuten Lesedauer · 4 Kommentare
Pilotprojekt Social Media im Gesundheitswesen: Für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA untersuchten wir gemeinsam mit den Research-Spezialisten von ComX, wie sich das Social Web im Rahmen der gesundheitlichen Aufklärung nutzen lassen.
Ist die Social Community offen für eine staatliche Institution? Haben Botschaften der gesundheitlichen Aufklärung in Blogs, Foren und auf Facebook eine Chance? Trifft man hier Zielgruppen, die mit klassischen Maßnahmen schwer erreichbar sind? Die BZgAhat vor zwei Jahren ein Pilotprojekt angestoßen, um ihre digitalen Gesundheitsinformationen auf den Websites familienplanung.de und loveline.de systematisch mit Social-Media-Maßnahmen zu verknüpfen – und die Ergebnisse auszuwerten. Das 2014 beendete Projekt untersuchte Möglichkeiten, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und sie inhaltlich zu beteiligen. Im Fokus stand die Frage, was Social Media für die gesundheitliche Aufklärung bedeuten kann. Weiterlesen →
In sechs Schritten zum erfolgreichen White Paper
25. Februar 2015 · von Verena Waldbröl · 8 Minuten Lesedauer · 4 Kommentare
Was ist ein White Paper?
Um es kurz zu machen: White Papers sind Dokumente, die den Lesern komprimiertes und gut strukturiertes Expertenwissen vermitteln. Im Gegensatz zur klassischen Werbung oder zu Produktbroschüren enthalten sie keine „Kauf mich!“-Botschaften, sondern bieten den Lesern einen echten Mehrwert – und sind damit ein wesentlicher Bestandteil des Content-Marketing.
Deshalb lohnt es sich, White Papers anzubieten:
- Der Verfasser positioniert sich als Experte auf einem Gebiet, statt nur das eigene Produkt anzupreisen. Damit zahlt er auf die Glaubwürdigkeit des Unternehmensangebots ein.
- Langfristig steigert er damit seinen Bekanntheitsgrad, denn nützliche Inhalte werden gern geteilt.
- Google rankt hochwertige Inhalte besser als Werbebotschaften.
- Kurzfristig kommt der Verfasser an Kontaktdaten von Interessenten (Leads), die ihr Daten im Austausch gegen den Download des White Papers preisgeben.
Klingt nach Arbeit? Das ist es. Ein hochwertiges White Paper schüttelt sich niemand aus dem Ärmel. Wir erklären Ihnen deshalb in sechs Schritten, wie Sie selbst ein erfolgreiches White Paper erstellen können. Weiterlesen →